Wandern auf Teneriffa für Individualreisende

              von Helga und Günter Fischer

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Wanderungen finden Sie unter den Orten:

La Laguna (4)

Puerto de la Cruz (8)

San Isidro (57)

Santa Cruz (7)

Wir waren im Januar/März 2016 wieder auf Teneriffa und haben 9 neue Wanderungen im Süden gefunden.

Insgesamt waren wir jetzt 58 Wochen dort.

Änderungen 2016 grüne Schrift, 2015 rote Schrift2014 blaue Schrift,

Neben preiswerten Unterkünften und vielen Vorschlägen für Ausflüge und Wanderungen werden Sie einige Informationen lesen, die Sie in keinem Reiseführer finden.

Die Entfernungsangaben sind Luftlinie. Ab- und Aufstiege können wir nicht berücksichtigen.

Achtung: Meiden Sie den Aufenthalt auf Wiesen und an Gattern, die normalerweise von Tieren beweidet werden. Die hungrigen Flöhe stürzen sich sofort auf Sie! Freunde haben diese unangenehme Erfahrung gemacht. Flohbekämpfungsmittel bekommen Sie in den Supermärkten.

 

 

Geschichte

Die Kanaren wurden mindestens zweimal entdeck: Zuerst von den Phöniziern und 1312 von dem Normannen Lancelotto Malocello Lanzarote. 1402 eroberte der Normanne Jean de Bétancourt Lanzarote, Fuerte Ventura, La Gomera und El Hierro. Die Inseln wurden bald wieder aufgegeben. 
Als wir das Museo de Naturaleza y el Hombre in Santa Cruz 2008 besuchten, war die Abteilung über die Besiedlung der Insel neu gestaltet worden. Bei einem Aufruf an die Sammler waren bisher unbekannte Fundstücke (Amphoren) abgegeben worden. Die Verantwortlichen waren zu der Erkenntnis gekommen, daß die Geschichte über die Besiedlung der Inseln neu geschrieben werden müsse. 
Den Versuch wollen wir hiermit wagen. Nach den Erkenntnissen der Wissenschaftler hat im 8. Jahrhundert eine Zwangsbesiedlung durch eine seefahrende Nation des Mittelmeeres stattgefunden. Die alte Mär, daß die Nordafrikaner auf Flößen die Insel besiedelt haben, ist nicht mehr haltbar. Man hatte die Version der Flöße gewählt, weil die Inselbewohner untereinander keinen Kontakt hatten. Von 1.500 - 350 v. Chr. waren die Phönizier die vorherrschende Seemacht im Mittelmeerraum. Sie hatten schon 1.000 v.Chr. auf Wunsch des Pharaos Afrika umrundet. Herodot berichtet davon. Sie kannten die Säulen des Heracles (Straße von Gibraltar) und wahrscheinlich auch die Kanaren. Was lag also näher, als diese zu besiedeln, damit sie sich auf ihren Reisen neu verproviantieren konnten. Davon, wie karg das Leben für die künftigen Bewohner werden würde, hatten die Seefahrer keine Vorstellungen. Auf alle Fälle setzten die landwirtschaftlichen Möglichkeiten einer Bevölkerungsentwicklung enge Grenzen. Man schätzt die Anzahl der Bewohner zur Zeit der Eroberung auf Gomera auf weniger als 2.000, La Palma mehr als 4.000, Gran Canaria und Teneriffa je um die 30.000. Die Landwirtschaft war bis dahin wenig entwickelt und beschränkte sich auf die Trockenkultur von Bohnen, Gerste und Weizen.
Die bisher älteste Besiedlung wurde bei Icod gefunden.
Die aufstrebende Seemacht Spanien brauchte Stützpunkte für die Ausrüstung und Versorgung der Flotte vor der Atlantiküberquerung. Dies machte eine Eroberung der Kanarischen Inseln erforderlich. Zuerst wurden die kleineren Inseln unterworfen. 1483 ergaben sich die Einwohner von Gran Canaria. Am 3.5.1493 kam Monso de Lugo mit seiner Flotte in Anaso an. Da man an diesem Tag das Fest des heiligen Kreuzes feierte, erhielt der Ort den Namen Santa Cruz. Er schlug sein Lager bei La Laguna auf.
Die Guanchen waren sich bei der Verteidigung der Insel nicht einig, weil die 9 Söhne nach dem Tode des großen Fürsten Tinerfe sofort mit Streiterein anfingen. 
So verbündeten sich die Menceys von Güimar (Akaymo), Anaga, Adeje und Abona, die mit dem mächtigen Mencey Bentomo (auch Ventomo) von Taora Krieg führten, mit den Spaniern, in der Hoffnung, von dem Erfolg zu profitieren. Alonso rückte in Richtung Aguere und weiter nach Orotava vor. Er ließ plündern, in der Hoffnung, Bentomo würde ihn angreifen. Der hatte aber nur 300 Mann zur Verfügung; das zeigt, welchen Umfang der Krieg mit seinen Brüdern hatte. Er übergab seine Kämpfer einem Bruder mit dem Befehl, die Spanier bei ihrem Rückzug in den engen Gegenden zu ängstigen und aufzuhalten. Er selbst wollte weitere Kämpfer sammeln und dann einen Hauptangriff gegen die Spanier führen. In einer engen Schlucht hatte sich der Bruder mit seinen 300 Kämpfern in einen Hinterhalt gelegt. Die zahlenmäßig vielfach überlegenen Spanier wurden am 26.5.94 beim heutigen Ort Matanza vernichtend geschlagen. Von 1.200 Spaniern überlebten nur 200. Lugo brauchte über 1 Jahr, um sich von dieser Niederlage zu erholen und einen neuen Anlauf zu wagen. Am 25.12.1495 wurden die Guanchen unter Bentomo beim heutigen La Victoria von den militärisch überlegenen Spaniern geschlagen. Auf Gemälden kämpfen die Guanchen mit Steinen. Nach Überlieferungen sollen sie außer Speren nur Steinkeile gehabt haben. 1496 wurde auch Bentor bei Los Realejos geschlagen. Die Guanchen griffen die Spanier, statt die Kenntnis ihrer Landschaft zu nutzen, taktisch völlig unklug an einem Hang von unten an. Sie hatten also keine Chance.
Am 24.9.96 wurden alle Menceys zur Gemeinschaftstaufe gezwungen. Dabei erhielten sie christliche Namen. Damit war die Eroberung Teneriffas abgeschlossen. Die besten Stücke des Landes wurden unter den Spaniern verteilt. Ein Teil der Einwohner wurde versklavt und verschleppt.
1502 wählte die Widerstandsbewegung Chasgua zum Mencey von Adeje, der aber schon nach einigen Monaten auf unerklärte Weise ums Leben kam.
Die Finanziers des Eroberungsfeldzuges waren: Der genueser Bankier Cristobal de Ponte, Mateo Viña, Augustin Interian..., Namen, auf die man heute noch stößt.
Hauptstadt wurde La Laguna. Teneriffa wurde zu einem wichtigen Stützpunkt des Schiffsverkehrs zwischen Spanien und seinen amerikanischen Kolonien.
1657 versuchte der englische Admiral Robert Blake vergeblich, mit einer Flotte aus 36 Kriegsschiffen Santa Cruz zu erobern. Auch Admiral John Jennings hatte 1706 keinen Erfolg. 
1778 erhielt Santa Cruz de Tenerife vom spanischen König Carlos III. das Vorrecht, Handel mit Amerika zu betreiben.
1792 wurde in La Laguna die einzige Universität der Kanaren gegründet.
Am 25. Juli 1797 mußte Admiral Horatio Nelson bei der Schlacht bei Santa Cruz die einzige Niederlage seiner militärischen Laufbahn hinnehmen. Dabei verlor er seinen rechten Arm. Durch den Sieg bei Trafalgar 1805 beendete Nelson die spanische Vormachtstellung auf See.
Santa Cruz de Tenerife wurde 1822 Hauptstadt des gesamten kanarischen Archipels und behielt diesen Status bis zum Jahr 1927.
Während der Aufklärung erlebte die Insel eine Blütezeit. Persönlichkeiten wie Alexander von Humboldt (1799) besuchten die Insel. Bis zu den politischen Reformen im 19. Jahrhundert herrschte eine feudalistische Gesellschaftsordnung.
Eine fortschreitende politische Radikalisierung prägte die ersten Jahre des 20. Jahrhunderts. 1936 startete General Franco von Teneriffa aus seinen Putsch gegen die Republik, nachdem er sich hier wie ein Diktator aufgeführt hatte und politische Gegner ermorden ließ. Der Spanische Bürgerkrieg erreichte Teneriffa nicht. Unter der Diktatur waren die Inseln wirtschaftlich isoliert. Das einzige Exportgut waren Bananen für das Festland.
Nach der Demokratisierung erhielten Teneriffa und alle anderen Inseln des Archipels 1975 die Autonomie. Der Tourismus gewann immer mehr an Bedeutung. 1982 erhielten die Kanarischen Inseln den Status einer autonomen Region mit weitgehender Selbstverwaltung. Santa Cruz und Las Palmas wechseln sich alle vier Jahre als Regierungssitz ab.
Die Einheimischen bezeichnen sich als Tinerfeños - als Nachkommen des großen Guanchenfürsten Tinerfe. Guanche bedeutet in der gleichnamigen Sprache Mann/Mensch

Flora/Fauna

Aktivitäten
Wandern: Gehen Sie nicht allein los! Bei einem Unfall kann es tagelang dauern, bis man Sie findet. Nehmen Sie immer warme Kleidung und einen Regenschutz mit. Sagen Sie einer zuverlässigen Person, was Sie vorhaben. Die Mitnahme eines Mobiltelefons ist sehr zu empfehlen. Nicht selten finden Jäger Leichen, von Leuten, die sich verlaufen haben!

Einkaufsmöglichkeiten

In jedem größeren Ort sind Supermärkte. Wer günstig einkaufen will, kommt an „Mercadona“ und „Altesa“ nicht vorbei. Das Preisniveau ist oft niedriger als bei uns.
Märkte gibt es nur in ganz wenigen Orten.
Achten Sie beim Kauf von Zitrus darauf, daß die Früchte vollständig ausgereift sind; gepflückte Zitrus reifen nicht nach! Navelorangen sind süßer als die auf der Insel angebauten.

Trinkwasser
Grundsätzlich kann man das mehr oder weniger gechlorte Leitungswasser trinken. Kaffee schmeckt abscheulich, Tee geht gerade. Wir haben nach 14 Tagen Wasser im Supermarkt (8l/-,95€) gekauft. Das ist zwar eine Schlepperei, hat sich aber wegen des besseren Geschmacks gelohnt.

Unterkünfte
Hotels gibt es in allen größeren Orten mit unterschiedlichem Komfort und unterschiedlichen Preisen.
Im allgemeinen entspricht der Komfort der Hotels in den Touristengebieten dem internationalen Standard. Hier werden auch die meisten Pauschalurlauber untergebracht.
Preiswerte Unterkünfte - Pensionen - gibt es nur in den größeren Orten. Die kleinen Orte in den Bergen setzen auf "Turismo rural". Unter 60,-- € ist da kein Zimmer zu bekommen.
In diesem Reiseführer finden Sie Zimmer zu angemessenen Preisen.
Einzelzimmer sind in allen Hotelkategorien sehr selten, häufiger werden Doppelzimmer und Studios angeboten, gelegentlich auch und Dreibettzimmer. Die einfachen Zimmer sind in der Regel nur spartanisch möbliert. Auf Wunsch erhalten Sie jedoch, sofern verfügbar, ohne Mehrpreis einen Tisch und Stühle. Frühstück ist selten im Preis enthalten, wird aber manchmal angeboten.
Die Möglichkeiten zur preiswerten Erkundung der Insel mit häufigem Ortswechsel sind also begrenzt.
Wenn man jedoch durch die Orte geht, sieht man reichlich Schilder: "Se vende apartamento", "Se alquilan apartamento". An den Bushaltestellen, an den Schaufenstern der Geschäfte, an Telefonzellen oder sonstwo hängen private Anzeigen von Vermietern. Das Angebot für Apartments wird also immer größer. Das Mieten eines Apartments bietet sich an und das Erkunden der Insel per Bus. 

Ortsbeschreibungen
Die Preise sind immer für Doppelzimmer/Einzelzimmer mit eigenem WC und Dusche! Apartments haben zusätzlich Kochgelegenheit und Kühlschrank. Die Verständigung ist spanisch. Auf Abweichungen wird hingewiesen.
Die größeren Städte und Touristenzentren haben reichlich Hotels. Die teuren können Sie auch von Deutschland aus buchen. Viele haben eine Seite im Internet oder wenigstens Email.  Alle Preise in Euro (Zahl hinter dem ersten Semikolon).
Die Hotelpreise in den Touristenorten sind saisonabhängig.
In den Karnevalshochburgen sind die Preise während des Karnevals höher.
Ärzte, Zahnärzte, Kliniken und Apotheken gibt es reichlich.
Bei unseren Wegbeschreibungen verwenden wir die Himmelsrichtungen. Es empfiehlt sich daher, immer einen kleinen Kompaß dabeizuhaben. Sie können sich auch ohne Kompaß mit Hilfe der Sonne, die hier fast ständig scheint, orientieren. Irgendwann haben Sie in der Schule gelernt: Im Osten geht die Sonne auf, 12.00 Uhr Ortszeit steht sie im Süden, und im Westen geht sie unter. Die Angaben zu Osten und Westen gelten für die ganze Welt. Schwierig ist es mit der Bestimmung der Südrichtung zwischen den Wendekreisen ( 23,5° N - 23,5° S ), weil da die Sonne im Sommer senkrecht bzw. im Norden steht.
Bei der Lage der Hotels müssen Sie umdenken! Wenn Sie die Angabe “L: Z 700 m östl.” lesen, dann gilt diese Angabe vom Hotel. Vom Zentrum liegt das Hotel dann westl.
Bei den angegebenen Telefonnummern bitte immer 922 vorwählen. Aus Platzersparnis lassen wir diese Nummern weg!

Sie sollten im Winter auf keinen Fall einen Urlaub im Norden buchen!
Landen Sie im Süden und fahren Sie nur in den Norden, wenn das Wetter dort auch gut ist. 2009 lagen wir in San Isidro 8 1/2 Wochen auf der Lauer auf schönes Wetter im Norden! Der Ort ist besonders im Winter als Ausgangspunkt zu empfehlen. Wir haben das Angebot der Ausflüge von San Isidro auf 31 erweitert, so daß man nicht untätig herumsitzen und auf besseres Wetter im Norden warten muß.

Abkürzungen
F              Fax
Fr             Frühstück
GD           Gemeinschaftsdusche
GKs         Gemeinschaftskühlschrank
GWc        GemeinschaftsWC              
H              Hotel
Hs            Hostal

IS             Internetservice
L:            Lage
Mo           Monat

OE           Ortseingang
P              Pension
R              Restaurant
T               Telefon
WB           Waschbecken

Wo           Woche
Ww           Wegweiser

 

Verkehrsverbindungen
Das Busunternehmen TITSA bedient fast die gesamte Insel. (Der Ort Esperanza wird von La Laguna von einem anderen Unternehmen angefahren.) Zusätzlich verbindet die Tranvia (Straßenbahn) Santa Cruz und La Laguna. Die Verkehrsverbindungen sind so gut, daß zur Erkundung der Insel kein Leihwagen notwendig ist, zumal ein Leihwagen zwei ganz erhebliche Nachteile hat.

  1. Ihr Aktionsradius zu Fuß wird eingeschränkt, weil Sie immer wieder zum Fahrzeug zurückmüssen.
  2. Als Fahrer sehen Sie weniger. Dies gilt besonders für die Strecken San Andrés – Taganana und Santiago del Teide – Masca.

Für die Bus- und Bahnverbindungen gibt es eine Bonobus – Karte. Die Fahrpreise sind ohnehin für deutsche Maßstäbe niedrig. Mit „Bonobus“ erhalten Sie noch, je nach Länge der Strecke, 26 – 50 % Rabatt,  Bonobus 1,15 für die Einzelfahrt.
Die Karten gibt es für 15,-- und 25,-- €. Auf eine Karte gehen maximal 18 Stempel. Wenn die Karte voll, das Geld aber noch nicht aufgebraucht ist, erhalten Sie im Fahrzeug eine neue Karte mit dem Restbetrag. Auch die letzten 5 Cent können Sie abfahren, indem Sie zuzahlen. Der Automat berechnet dann für die gesamte Fahrt den günstigen Preis.
Wenn Sie umsteigen und der bezahlte Betrag noch nicht abgefahren ist, erkennt der Automat das Guthaben und berücksichtigt dies bei der Berechnung des neuen Fahrpreises. So kann es vorkommen, daß Sie plötzlich für den Umsteiger 0,00 oder auch nur 0,10 bezahlen. Das funktioniert auch, wenn Sie innerhalb von zwei Stunden mit einer anderen Linie zu Ihrem Ausgangspunkt zurückfahren. Beim Umsteigen gibt es ein Problem, wenn die Karte nach einem Umsteiger auf 0,00 ist und noch weitere Mitfahrer umsteigen wollen. Dann verfallen die noch nicht genutzten Umsteigerechte.
Lösung: Wenn absehbar ist, daß der noch vorhandene Betrag nicht ausreicht, eine zweite Karte anfangen.
Die Karte ist übertragbar. Sie können mit maximal 18 Leuten gleichzeitig mit einer Karte fahren – bei Umsteigen nur 9 Personen. Beim Einsteigen sagen Sie dem Fahrer das Reiseziel und stecken die Karte in den Automaten.
Schwarzfahrer werden mit bis zu 400,-- € bestraft. Wir wurden gleich in der ersten Woche kontrolliert.
Wer mit Bonobuskarte anreist, erhält für einige Eintritte Ermäßigung – ausprobieren.
Die Haltestellen sehen nicht einheitlich aus und sind am Anfang oft schwer als solche zu erkennen. Oft ist es nur eine Sitzbank mit einem Dach darüber ohne Angabe der Linien oder ein blaues rechteckiges Schild mit weißem Feld und einem schwarzen Bus darin ohne TITSA, ohne Angabe der Linien, auf der Fahrbahn steht nur „BUS“ oder am Straßenrand ist ein Parkverbotsschild mit einem „B“ darin.
In den Estaciones de Guaguas erhalten Sie kostenlos den Fahrplan, Bonobustickets und Auskünfte.  Der Busfahrplan enthält auf der Seite mit der Landkarte nicht alle Linien. Einfach danach fragen. Das Personal ist sehr qualifiziert, oft zweisprachig und hilft Ihnen gern weiter.
Einige Haltestellen werden nicht ganztägig bedient. Fragen Sie die wartenden Personen oder die Fahrer anderer Fahrzeuge, viele sind gut informiert, kennen nicht nur ihre Linie und helfen Ihnen gern weiter.
Den Fahrplan zu lesen, ist fast schon eine Wissenschaft. Wir haben Fahrer getroffen, die konnten das nicht! Bitte beachten Sie auch die Fußnoten!

Bevor Sie Ausflüge planen, überprüfen Sie unsere Zeitangaben mit dem aktuellen Fahrplan.
Die Zahlen in Klammern sind die Linie / der Fahrpreis in Cent.

An- und Abreise

Aeropuerto del Norte (Los Rodeos), T 659 999 – La Laguna 
Der Airport liegt etwa 4 km vom Zentrum. Es fahren öffentliche Verkehrsmittel: 6.30 – 22.10 Uhr alle 30 Minuten Santa Cruz – Puerto de la Cruz - Santa Cruz. Wenn Sie nach La Laguna wollen, gleich hinter dem Flughafen den Halteknopf drücken. Der Bus hält nur an der Autopista. Von hier zum Hostal „Berlin“ sind es nur 4 Min. zu Fuß. Gehen Sie weiter in der Richtung, in der Sie die Autobahn verlassen. Die dritte Querstraße links ist die Ca.
Marcelino Perdomos Reyes. Zur Weiterfahrt müssen Sie zum ZOB gehen – durch die Unterführung der Autopista und dahinter gleich rechts.
In Gegenrichtung hält der Bus in La Laguna am ZOB (Estación de Guaguas).

Linie 102 fährt Santa Cruz – Aeropuerto – Puerto de la Cruz 6.30 – 5.00
Linie 107 fährt Santa Cruz – Aeropuerto – Buenavista 7.45 – 20.45
Linie 108 fährt Santa Cruz – Aeropuerto – Icod de los Vinos 6.45 – 20.45

Aeropuerto del Sur (Reyna Sofia), T 759 000
Linie 111 fährt Santa Cruz – cruce Aeropuerto – Playa las Américas
Linie 340 fährt Aeropuerto – Puerto de la Cruz
Linie 341 fährt Aeropuerto – Santa Cruz
Linie 450 fährt San Isidro - cruce Aeropuerto - Playa las Américas
Linie 470 fährt Granadilla - cruce Aeropuerto – Los Cristianos
Linie 487 fährt Aeropuerto – Los Cristianos

Ortsbeschreibungen

Adeje
Der kleine Ort liegt ca. 8 km nördlich von Los Cristianos auf einer Höhe von ca. 280 m üNN.
 
Wenn Sie in den Ort kommen, sind dicht hintereinander zwei Rondells. Gleich danach kommt der Friedhof. Er unterscheidet sich sehr angenehm von den Betonwüsten in Süd- und Westeuropa. Gehen Sie weiter Richtung Kirche Santa Ursula. Zuerst kommen Sie bei Gran Tinerfe vorbei, dem letzten Guanchenfürsten, der über ganz Teneriffa herrschte und hier seinen Hauptsitz gehabt haben soll. . Eine Skulptur am Eingang des Ortes erinnert daran. Tinerfe machte den Fehler, daß er die Insel an seine 9 Söhne aufteilte, die sich nach seinem Tode sofort befehdeten. Wenn Sie direkt zur Kirche gehen, kommen Sie durch das alte Zentrum. Die zweischiffige Kirche aus dem 16. Jahrhundert lohnt einen Besuch; tgl. 11.00 - 13.00 Uhr. Die Decken vor dem Chor und dem Seitenaltar sind farbig ausgeführt. Auf der linken Seite des Chorraumes sind zwei Balkone. Wenn Sie die Kirche verlassen, blicken Sie in Richtung Casa Fuerte. Pedro del Ponte - Sohn des Gründers von Garachico - ließ sie 1555 zum Schutz vor Piratenüberfällen errichten. 
Die Hauptattraktion ist jedoch der Barranco del Infierno (Höllenschlucht). Der Zugang ist nur nach Voranmeldung möglich, T 782 885. Zum Schutz der Natur dürfen täglich maximal 200 Personen die Schlucht durchwandern. Öffnungszeiten tgl. 8.30 – 17.30 (14.30 letzter Einlaß). So und Ki unter 12 Jahren frei. www.barrancodelinfierno.es (dreisprachig) - 
Zugang zum Barranco: Die Bestimmungen für den Zugang werden wegen der häufigen Unfälle ständig geändert. Siehe hierzu: www.barrancodelinfierno.es/de



Candelaria

ist der bekannteste Wallfahrtsort der Insel. Er liegt an der Ostküste etwa 16 km südlich von Santa Cruz. Der alte Ortskern liegt am Hang und wird im Süden durch die 1959 errichtete Wallfahrtskirche Basílica de Nuestra Señora de la Candelaria (Jungfrau des Lichts - Schutzpatronin der Kanaren) begrenzt. 1392 fanden Hirten am Strand eine ca. 1 m große schwarze Figur mit einer Kerze (candela) in der Hand. Sie wurde von den Guanchen in der Cueva de los Camellos an der Küste aufbewahrt. Darum entstand später in der spanischen Zeit die San Blas Kapelle. Seit 1530 stand das Heiligenbild (Morenita genannt) unter dem Schutz der Dominikaner. Der ehemalige Convento de los Padres Dominicanos befindet sich am Wasser neben der Basilika. 1826 verschwand das Heiligenbild in einem schweren Unwetter. Die heute 1,50 m große Statue in der Basilika ist eine Nachbildung. Auf der anderen Seite der Basilika ist die Fuente de los Peregrinos (Quelle der Pilger) und dahinter steht das alte Rathaus. Mitte August zum Fest Mariä Himmelfahrt und im Februar kommen zu Ehren der Schutzpatronin Pilger aus ganz Teneriffa hierher. Während der Prozession wird die Madonnenfigur im Gedenken an die “Bekehrung” der Guanchen dreimal um die Plaza de la Patrona de Canarias vor der Basilika getragen. Eine Fiesta ist der Abschluß der Feierlichkeiten. Die von Marrero entworfene, im neokanarischen Stil errichtete Kirche hebt sich durch Helligkeit und Schlichtheit von den anderen Kirchen der Insel ab. Viel Licht kommt durch die Kuppel vor dem Chor herein. Die Säulen sind im Gegensatz zu den anderen Kirchen hell. Die Basilika ist dreischiffig mit zwei Kapellen auf der rechten Seite. An der für den Altar üblichen Stelle steht in einer Vertiefung der Mauer die Statue. Weiterhin fallen zwei silberne Lesepulte und ein silberner Altartisch auf. Die Mudejardecken in den Seitenschiffen sind farbig angestrichen. tgl. 7.30-13.00 u. 15.00-19.00, frei. Achten Sie auf das Glockenspiel zur vollen Stunde. 10.00 Uhr ertönt “Freude schöner Götterfunken”
An der Wasserseite des Kirchplatzes stehen Skulpturen zur Erinnerung an die Menceyes Acayomo, Adjona, Anatervo, Bencomo, Beneharo, Pelicar, Pelinar, Romen und Tegueste. Sie sind ein Werk des kanarischen Bildhauers José Abad (1994).
Kleine, weiß gekalkte Fischerhäuser, die zum Teil noch alte kanarische Holzbalkone haben, prägen diesen Teil des Ortes. Mitten im alten Ortskern liegt die im Inneren liebevoll ausgestaltete kleine Pfarrkirche Santa Ana. 
Weiterhin ist das Centro Alfarero interessant. Hier stellen einige Einwohner Keramikgefäße nach Art der Guanchen in Handarbeit, ohne Töpferscheibe her. Ausgangsmaterial ist Lava. Video und Führung in Spanisch, frei.
Die Zufahrt vom Norden erfolgt über die Av. de Menceyes. Hier sind moderne Plastiken der Guanchenfürsten aufgestellt. Die Darstellungen erinnern an geschrumpfte Mumien, wie sie in Museen zu sehen sind.
VERKEHRSVERBINDUNGEN
(122; 123; 131) nach Santa Cruz, (124;127) nach Güimar, (126) nach Guajara
WEITERE INFORMATIONEN
Oficina de Turismo dependiente de Centro de Iniciativas Turisticas - Plaza del Cit s/n - Caletillas, T 500 415, 8:00-13:00 
Punto de información Turística de La Candelaria, Av. de la Constitución 7, T 032 230, Mo-So 9:00 a 17:00


El Médano

             
 
www.el-medano.com
El Médano ( die Düne) ist Surfparadies und Badeort an der Südküste in der Nähe des Flughafens. Unangenehm fällt die dichte Bebauung auf. Attraktionen sind der 171 m hohe Vulkanhügel Montaña Roja und die Playa Tejita westlich davon mit ganz feinem dunklen Sand .  
AUSFLÜGE & AKTIVITÄTEN
Siehe San Isidro
EINKAUFSMÖGLICHKEITEN 
Mehrere Supermärkte; wer günstig einkaufen will, sollte nach San Isidro fahren.
UNTERKUNFT & ESSEN
Hotels, Apartments und Restaurants sind reichlich vorhanden - Buchung über Internet oder Verbindung mit der Touristinfo T 176 002 aufnehmen.
VERKEHRSVERBINDUNGEN
Verkehrsmäßig liegt der Ort ungünstig - nur zwei Buslinien (116 Santa Cruz und Granadilla, 470 Granadilla - Los Cristionos)
WEITERE INFORMATIONEN
Markt (überwiegend Kleidung): Sa 08.00 - 14.00 Uhr, Bauernmarkt s. San Isidro 



El Palm-Mar

i
st ein reiner Residentenort, zwischen Las Galletas und Los Cristianos, 2 Supermärkte, Halteplätze für Wohnmobile.
Keine Verkehrsverbindungen.

 

Esperanza

Garachico

Granadilla

38500 Güímar
mit seinen ca. 6.500 Einwohnern liegt malerisch in einem Talkessel mit bis zu fast 2.400 m hohen Bergen im Westen und Südwesten. Auf die frühe Besiedlung durch die Guanchen weisen die Wohnhöhlen in der Umgebung hin. Es war Sitz eines Guanchenfürsten. Das fruchtbare Schwemmland des Tales wurde landwirtschaftlich genutzt. Am nordwestlichen Stadtrand findet man noch die Reste einiger alter Wassermühlen.
Im Stadtkern sind nur noch wenige alte, schöne Gebäude; z.B. der Convento de Santo Domingo (1649), in dem neben der alten Klosterkirche heute das Rathaus untergebracht ist, ein Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert (heute das Hotel Santo Domingo) und die Iglesia San Pedro Arriba (1794).
Hauptanziehungspunkt sind jedoch die Pyramiden, deren Zweck und Ursprung unbekannt sind.
Alten Überlieferungen zufolge soll es früher an mehreren Orten der Insel solche Pyramiden gegeben haben. Sie wurden abgetragen und die Steine als Baumaterial verwendet. In Güìmar waren ursprünglich neun, sechs davon sind noch erhalten und im Parque Etnogràfico de las Piràmides de Güìmar zu besichtigen.
In der Touristinfo in der Avenida de Santa Cruz erhalten Sie einen Stadtplan und Wanderpläne.

Eine interessante und nicht anstrengende Tour führt durch das Malpaìs de Güìmar, ein Lavagebiet an der Küste nördlich von El Puertito de Güìmar.

 

Icod de los Vinos
Gegründet 1501 - ca. 24.500 Einw. - durchschnittliche Höhe 235 m ü.NN. Der Ort hat Geschichte. Spanier und Guanchen schlossen hier ihren ersten Friedensvertrag. Icod verdankte seinen Aufschwung zunächst dem Weinanbau (Malvasier, schwerer, süßer Weißwein). Zeichen des früheren Wohlstandes der Bürger sind die Häuser aus dem 16. bis 18. Jh. um die Plaza de la Constitución und in den Seitenstraßen. In den Bodegas an der Plaza werden Weinproben angeboten. Der Ort macht zu wenig Werbung für die Sehenswürdigkeiten, die er zu bieten hat, und die Reiseführer bringen auch nicht alles. Die Pfarrkirche Iglesia de San Marcos mit ihrem Portal im Renaissance-Stil entstand Ende des 16. Jh. Im Inneren sind ein Barockaltar mit reichen Silberarbeiten, das filigrane, 2 m hohe San Marcos-Silberkreuz (ein Geschenk des Bischofs von Kuba an seine Geburtsstadt), das Kreuz Jesu Christi aus getriebenem Silber und mehrere Statuen, die vor allem aus dem 17. Jh. stammen. Die Decke über dem Chor ist farbig bemalt.
Hauptanziehungspunkte sind der Drago Milenario, der angeblich 1.000 (tatsächlich etwa 400-600) Jahre alte und vor allem größte Drachenbaum der Insel - Höhe ca. 18m ; 6 m Umfang - und das Schmetterlingshaus. Im Drachenbaumpark ist ein Lehrpfad. Eintritt 4,--, Rentner 2,50, Ki. 2,--. Sie müssen nicht in den Park, wenn Sie nur den Drago sehen und fotografieren wollen. Das geht viel besser vom Platz vor der Kirche. Die 3,-- € für den botanischen Garten in Puerto de la Cruz sind besser angelegt. Auf der Plaza José Manuel Cabrera steht ein weiterer sehr alter Drago. Beide Bäume haben schon Schäden, letzterer muß gestützt werden.
Der Pavillon Mariposario del Drago ist ein tropischer Garten mit vielen exotischen Schmetterlingen aus aller Welt. Viele der auf Teneriffa heimischen mariposas (Schmetterlinge), etwa der rote Indische Admiral, der kanarische Zitronenfalter, der große Monarchfalter, und auch ein Leguan sind zu sehen. tgl.10-18/10-19; T815167; www.mariposario.com 
In der Ca. San Francisco ist der ehemalige convento (Kloster) de San Francisco. Die Klosterkirche ist wegen Baufälligkeit geschlossen. 2009 soll mit der Renovierung begonnen werden. Im Klostertrakt ist die Bibliothek untergebracht. Besichtigt werden kann die Capilla Nstra. Sra de los Dolores (1670 - 1770). An den Seitenwänden links und rechts des Altars befinden sich Wandbilder der Baumeisterin und ihres Sohnes. An der Decke des Chorraumes sind Gemälde. Wichtigste Statuen sind Nstra. Sra. de los Dolores und Nstro. Sr. de la Columna (Jesus, der sich auf einer Säule abstützt), beide mit sehr ausdrucksvollen Gesichtern. Mo-Fr. 10.00-12.00; frei
Neben dem Ayuntamiento in der Ca. San Sebastian ist die Iglesia San Augustín. (1777?). Nur zu den Messen geöffnet.
Icod hat eine der längsten Karfreitagsprozessionen - 25 Figuren aus 3 Kirchen.
Die Cueva del Viento (Höhle des Windes) unterhalb von Icod ist eine der längsten Vulkanhöhlen der Welt. Ca. 21 km sind bereits vermessen. Möglicherweise sind noch nicht alle Gänge der Höhle entdeckt. Diese Hohlräume entstanden, wenn die Lava an der Oberfläche erkaltete, in der Tiefe jedoch noch abfloß. Mehrere Dutzend verschiedener Insektenarten und eine großohrige Fledermausart sind hier beheimatet. Seit 1994 ist die gesamte Höhle Naturschutzgebiet.

VERKEHRSVERBINDUNGEN
Busse fahren nach Santa Cruz(107, 108), Puerto de la Cruz(363, 325), Santa Bárbara(358), La Vega(359), Puerto de Erjos(360, 392), Acantilado de Los Gigantes(325), Playa Las Américas(460)

WEITERE INFORMATIONEN
Oficinas Turísticas dependientes de Centro de Iniciativas Turísticas - Icod de Los Vinos, San Sebastian 6; T812 123, Mo-Fr 9:00 - 13:00

 

38201 La Laguna
w.aytolalaguna.com
Die Stadt (San Cristóbal de) La Laguna (ca. 550 - 600 m ü.NN) hat ca. 142.000 Einwohner, ist Universitätsstadt (ca. 20.000 Studenten) und seit 1818 Bischofssitz.
Der Flughafen Los Rodeos wird auch als Tenerife Norte bezeichnet . 
1496 wurde der Ort als erste spanische Kolonialstadt von dem damaligen Eroberer und Statthalter Alonso Fernández de Lugo (genannt Adelantado=Pionier) gegründet - 1648 erhielt er Stadtrechte. Bis 1823 war er Hauptstadt von Teneriffa. Ab 1510 war die Stadt geistiges und politisches Zentrum der Insel und der gesamten Region. 1701 wurde die Universidad La Laguna im Auftrag von Papst Clemens XI. gegründet. Die nahegelegene Hafenstadt Santa Cruz machte La Laguna wirtschaftlich den Rang streitig, und 1723 wurde der Sitz der Verwaltung der kanarischen Inseln dahin verlegt. La Laguna ist kulturelles und religiöses Zentrum der Insel geblieben.
Am Bischofssitz siedelten sich in der Folgezeit zahlreiche kirchliche Orden an. 1527 erfolgte die Gründung des ersten Dominikanerklosters der Insel. 
Am 4.12.1999 wurde die Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe erhoben.
Am 23. Januar 2006 zerstörte ein Brand den im 17. Jahrhundert erbauten Bischofspalast . Der Wiederaufbau hat begonnen
Nahezu die gesamte Bausubstanz der Altstadt stammt aus dem 16. bis 18. Jh. Klosteranlagen, Kirchen und große Bürgerhäuser sind sehenswert.
Sehenswürdigkeiten: Fragen Sie sich durch zur Plaza del Adelantado. In der Ca. La Carrera - wenige Meter von der Plaza entfernt - ist die Touristinfo. Hier gibt es kostenlos Material (u.a. Stadtplan). Mo-Fr 11.30 kostenlose Stadtführung in Deutsch. Im Stadtplan wird auf 30 sehenswerte Gebäude hingewiesen. Hier einige Ausführungen zu den markantesten. Für den Stadtrundgang übernehmen wir die Positionen des Stadtplanes. Um viele Paläste vor dem Verfall zu retten, hat die Gemeinde diese übernommen und restauriert. Im Zentrum haben die Straßen 2 Namen, neue und alte. Die Bewohner kennen vorwiegend die alten.
Die Plaza del Adelantado ist ein von Residenzen und Klöstern umsäumter Platz mit Drachenbaum, Lorbeerbäumen und Platanen. Der Springbrunnen in der Mitte stammt von 1870 und ist aus Cararamarmor
Das Rathaus(1+2) mit Stadtarchiv und Casa de los Capitanos (Touristinfo): In dem mit reichverzierten Holzarbeiten ausgestatteten Gebäude residierten einst die militärischen Befehlshaber der Insel. (Insgesamt ein Komplex von Gebäuden aus dem 16. - 18. Jahrhundert in dem für die Kanarischen Inseln typischen Baustil). An der Plaza ist auch das Nonnenkloster (8) der Heiligen Katharina mit einem Holzaufbau (Ajímez). Von hier können die Nonnen das Treiben beobachten, ohne selbst gesehen zu werden. Das Verlassen des Geländes ist ihnen verboten. Die Kirche ist einschiffig, hat einen vergoldeten Hochaltar. Lese- und Altartisch sind aus Silber. Der Chor hat eine Artesonadodecke, rechts im Chor befindet sich ein großes Gemälde. Besichtigung So ca. 11.45-12.00 nach der Messe.
Real Santuario del Santísimo Cristo de La Laguna(30) ist eine Franziskanerkirche, die überreich mit getriebenem Silber geschmückt ist. (Hauptaltar, Altartisch, Abtrennung und Lesepult). Die Marmorkanzel meißelte der Genueser Pascale Bocciardo. Über dem Altarraum ist eine schöne Holzdecke. (1710-1799) Mo-Fr. 07.00-13.00, 16.00-20.45; Sa+So 07.00-20.45; frei.
Parque de la Constitución: Es ist skurril, daß die Spanier 2 Freiheitskämpfern der spanischen Kolonien - José Martí (Kuba) und Simón Bolivar (Südamerika) - hier ein Denkmal setzten.
Avenida Paseo de las Palmeras: Dies ist der Camino Largo, der lange Weg der Verliebten.
Gehen Sie die Ca. San Augustín nach Westen zur Plaza de la Junta, einem Platz mit hohen Bäumen (Araukarien) und modernen Gebäuden.
Nuestra Señora de la Concepción(24) am Westende der Plaza de la C. ist das älteste Gotteshaus Teneriffas, 1502-05 erbaut, Umbau Anfang des 16. Jahrhunderts. Daher ist ein einheitlicher Baustil nicht zu erkennen. Die Kirche ist dreischiffig. Beachtenswert sind die Artesonadodecken, die geschmückte Kanzel aus Zedernholz, der Hauptaltar, weitere Altaraufsätze aus getriebenem Silber und die bunten Glasfenster; altes Mobiliar in der Sakristei. Ältestes Relikt ist das Taufbecken aus dem 15. Jahrhundert aus sevillanischer Keramik im Baptisterium (Taufkapelle am linken Seitenschiff). Es soll schon zur Taufe der Guanchenfürsten verwendet worden sein. Mo-Fr 08.30-13.30, 17.30-18.00, Sa+So 08.30-13.30, 16.30-20.00, frei. Auffällig ist der dunkle, sieben Etagen hohe Glockenturm, erbaut um 1700. Der Turm kann bis zu den Glocken bestiegen werden. Einen Aufenthalt zur vollen Stunde sollten Sie vermeiden. Sa.+So geschlossen.
Der Convento Santo Domingo (3), ein ehemaliges Dominikanerkloster aus dem 16. Jahrhundert, ist eine der wenigen Kirchen mit Wandmalereien. Diese stammen aus dem Jahre 1948. Die Kirche ist zweischiffig. Beeindruckend sind der gewaltige Hochaltar aus getriebenem Silber, ebenso aus getriebenem Silber sind die beiden Lesetische und das Lesepult. Auffallend sind die Holzbalkone im Chorraum und die unterschiedlichen Decken im Querschiff. Im Seitenschiff steht ein Marmoraltar. An diesem Ort gründeten 1527 Mönche die erste Lateinschule, später kamen Logik und Philosophie hinzu, und 1663 ging daraus das Colegio de Santo Tomás hervor, das später Universitätsstatus erreichte. Im Nebengebäude ist ein Modell von La Laguna aus dem 17. Jahrhundert. Hier ist die Lagune, die später ausgetrocknet ist, noch zu sehen.
Einen Abstecher lohnt das Museo de la Ciencia y el Cosmos (Wissenschaft und Kosmos). Einige interaktive Experimente und Exponate animieren zum Mitmachen und Ausprobieren (viele sind defekt, aber der Besuch lohnt trotzdem). Auch Naturphänomene wie einen Vulkanausbruch oder die Entstehung eines Tornados kann man verfolgen und eine Reise durch die Milchstraße unternehmen; ein Planetarium ist auch vorhanden. Ca. Vía Lactea, s/n, 38200 La Laguna, T315265, F263295, Di-So 09.-1900, 3,--€, So frei, Tranvíastation: Museo de la Sciencia. 200 m weiter in Richtung Santa Cruz ist das Monument eines Guanchen.
AUSFLÜGE & AKTIVITÄTEN
La Laguna ist ein guter Ausgangspunkt für Exkursionen in das sehenswerte und weitestgehend unter Naturschutz stehende Anagagebirge.
1. Zum Pico del Inglés nehmen Sie die Linie 75(85) Richtung Taborno um 9.15 und steigen am cruce Pico del Inglés aus. Die schmale Straße links führt zu einem Observatorium. Vom Pico gehen Sie zurück zur Straße und links zum Cruz del Carmen, 920 m ü.NN. Hier sind ein weiterer Aussichtspunkt und ein Besucherzentrum, in dem Sie auch weiteres Material über Wanderungen im Anagagebirge erhalten. Juli-Sept. 09.30-15.00, Okt-Juni 09.30-16.00. Holen Sie sich die Broschüre “Llano de los Loros” auf Deutsch und gehen Sie bis zum Llano und weiter Richtung Llano de los Viejos bis zur Straße. Wenn Sie die Straße überqueren, geht es über Stufen zum Llano de los Viejos. Gehen Sie auf der Straße weiter, kommen Sie bald zum Mirador de Jardina. Hier warten Sie auf den nächsten Bus nach La Laguna. Wenn Sie jedoch zum Llano des los Viejos gehen, kommen Sie kurz vor Las Mercedes an die Straße. Wenn Sie später zu den Aussichtspunkten fahren, ist es diesiger. Von allen Aussichtspunkten ist der Teide zu sehen.
2. Nach Santa Cruz nehmen Sie das guagua oder die Tranvía(85), fahren bis zum Intercambiador und gehen zu Fuß zur Plaza de España. Hier ist die Touristinfo. Zur Besichtigung empfehlen wir die Iglesia de la Concepcion (liegt am Weg), die Iglesia de San Francisco, den Parque García Sanabria (Beschreibung s. Santa Cruz). Ein interessantes Gebäude ist das Auditorio de Tenerife (kein Zutritt) - eine Konstruktion des Architekten Santiago Calatrava. L: südl. der Estación de Autobús (Intercambiador), direkt am Meer. Wenn Sie mit der Tranvía fahren, kommen Sie weiter in die Innenstadt. Während der Rushhour ab 14.00 ist diese schneller!
3. Zur Wanderung von Cruz del Carmen nach Punta del Hidalgo fahren Sie mit dem guagua Linien 73,75,76,77(85) zum Cruz del Carmen, holen Sie sich die Wegbeschreibung und starten an der Straße, rechts vom Restaurant. Folgen Sie den weiß über gelben Streifen oder den Wegweisern Las Carboneras, Chinamada, Punta del Hidalgo. Die Hinweise wechseln ab. Lassen Sie sich nicht von ähnlichen Markierungen - gelb/weißes Andreaskreuz - irreführen. An der ersten Gabelung geht es rechts, die Wegmarkierung folgt 50 m später. Ein Rastplatz ist hinter Cargadero, nachdem Sie die Straße verlassen haben. Vor dem Rastplatz gabelt sich der Weg. Links geht es durch die Berge nach Chinamada. Rechts geht es runter nach Las Carboneras. Von hier können Sie mit dem guagua zurückfahren. Hinter Chinamada kommen 3 miradores (Aussichtspunkte). Von Hidalgo fahren bis 20.00 halbstündlich Busse nach La Laguna. Schwierigkeitsgrad: Die Wanderung beginnt 924 m ü.NN, geht runter bis auf 8 m und endet auf 50 m ü. NN. Es gibt nur wenige kurze Steigungen. Sie haben viele Fernsichten. Die Strecke ist bis kurz vor Chinamada bewaldet. Die gesamte Entfernung beträgt 10,5 km. Rechnen Sie mit einer Wegzeit von mindestens vier Stunden. Nach einem Regen ist der Weg rutschig. Wanderschuhe mit gutem Profil sind unbedingt erforderlich. Falls Sie allein losgehen, sagen Sie Ihrem Vermieter Bescheid. Am WE treffen Sie weitere Wanderer.
4. Zum Ausflug in den Mercedeswald fahren Sie mit dem guagua Linie 73,75,76,77(85) zum cruce Moquinal. Hier gehen Sie Richtung Los Batanes. Bis zum cruce Los Batanes geht es fast eben. Sie haben die Möglichkeit, nach Los Batanes zu gehen, insgesamt 8 km, und mit dem Bus zurückzufahren (15.45), oder Sie gehen weiter Richtung Pedro Álvarez. Bis zur Abzweigung nach Hidalgo ist die Strecke asphaltiert. Danach geht es auf Rollsplitt weiter abwärts - von ca. 850 auf ca. 450 m. ü. NN - nach Pedro Álvarez. Gehen Sie durch den Ort bis an die Straße Punta del Hidalgo-La Laguna.
Wenn Sie von der Abzweigung oben auf einem schmalen Pfad nach Hidalgo gehen, sind es insgesamt 12 km. Von Punta del Hidalgo fahren halbstündlich Busse nach La Laguna. 
EINKAUFSMÖGLICHKEITEN
Wer die Preise vergleicht, findet Qualität zu niedrigen Preisen. Sie sollten auf Sonderangebote (ofertas) achten. 2 Supermärkte sind in der Ca. 6 de Diciembre, je 1 Supermarkt ist Av. de la Trinidad/Ca. Pablo Iglesias (vergleichen Sie unbedingt den berechneten Preis mit der Ausschilderung!) und Av. de la Candelaria, Ca. Los Bolos/La Carrera. Der Markt ist vorübergehend: Plaza del Cristo Mo 07.00-13.00, Di-Fr. 06.00-14.00, Sa 07.00-15.00, So 07.00-11.00, ein Preisvergleich lohnt sich! Es gibt Preisunterschiede von 50%. Beachten Sie auch die Stände in der Halle.
UNTERKUNFT & ESSEN
H Aguere, Ca. La Carrera 55, w:hotelaguere.es, reservas@hotelaguere.es, T251967, 259490, F631633; 75/58,-, Karneval: 85/68,- inkl. Fr. L: z
Hostal Berlin, C/. Venezuela, 64 - Tel. 922255043, cel616750190; 40,-, ab 1 Woche 30,-, GDuWc, es dauert sehr lange, bis wW kommt, nicht verzweifeln! V: D, L: jenseits der Autobahn, erste Haltestelle (an der Tankstelle) wenn Sie vom Airport kommen. Von hier sind es nur ca. 250 m, das Taxi können Sie sich sparen! Z 1km swlich
P Padrón, C/ Núñez de la Peña 29, T259116; 30/20,-, GDWc, L: z, sehr schlicht
VERKEHRSVERBINDUNGEN
Busse nach Santa Cruz, Puerto de la Cruz und ins Anagagebirge, Tranvía (Straßenbahn) nach Santa Cruz
WEITERE INFORMATIONEN
Oficina de Información Turística de La Laguna, La Carrera 7, Bajo - Casa de Alvarado Bracamonte, Mo-Fr 8.30-17.00, Sa, So 8.30-14.00, T631194 
Oficina de Información Turistica del Cabildo, Aeropuerto Norte Los Rodeos, Mo-Fr 8.00-21.00, Sa, So u. an Feiertagen 9.00-17.00, T635192 L: im Bereich Abflug! 
Oficinas Turísticas Dependientes de Centro de Iniciativas Turísticas - Nordeste, Av. Universidad 9 - Camino Largo Mo, Mi u. Do 8.30 -14.00
17.00-19.00, Di u.Fr 8.30 - 15.00 T632718
Punto de Informacíón Turística de la Laguna, Plaza Adelantado, s/n, Mo-Fr
8.30-17.00, Sa, So u. an Feiertagen 8.30-14.00 Jul-Sept Mo-Fr 8.30-20.00, Sa, So u. an Feiertagen 8.30-14.00, T631194 

La Orotava

Las Galletas

Los Cristianos

Los Realejos

38400 Puerto de la Cruz
Der drittgrößte Ort der Insel liegt an der Nordküste. Er hat seit über 100 Jahren Tourismus, ist also davon geprägt! In der Touristinfo gab man uns eine Liste mit 91 Unterkünften. Hinzu kommen noch die nicht registrierten Vermieter. Das Verhältnis der Ausländer zu Einheimischen beträgt 3:1, die Bevölkerungsdichte 2.700 Einwohner/qkm, doppelt so groß wie in Santa Cruz! Unangenehm mag für den Individualreisenden die dichte Bebauung mit den vielen hohen Gebäuden sein. Allein 2000 - 2005 wurden 7 qkm  fruchtbares Orotavatal bebaut oder asphaltiert. Im Februar wird ganz groß Karneval gefeiert. Am 2. Sonntag nach Pfingsten ist das Fest des heiligen Dominikaners Pedro Telmo. Am 23.6. werden in den frühen Morgenstunden Ziegen durch die Hauptstraßen der Stadt ins Wasser getrieben. Diese rituelle Handlung soll der Reinigung und der Fruchtbarkeit dienen. Um die touristische Attraktion zu komplettieren, treten hierbei Folkloregruppen auf. Das Stadtfest, Fiesta del Gran Poder del Dios, ist am 15. Juli.
1603 gegründet als Puerto de la Orotava, wurde der Ort 1819 umbenannt. Seine Bedeutung wuchs, als 1706 der Hafen von Garachico durch Lavamassen weitestgehend zugeschüttet wurde. Nach dem Rückgang des Weinexportes verlor der Hafen an Bedeutung.
Die Stadt hat sich noch etwas von ihrem ursprünglichen Charme bewahrt. Rund um die Plaza del Charco, den zentralen Platz des historischen Kerns, sind romantische Altstadt-Gäßchen (Ca. de Santo Domingo, Ca. San Felipe, Ca. del Lomo), hübsche Kirchen wie die Iglesia Nuestra Señora de la Peña de Francia oder die San Franciscuskirche und die Ermita San Bautista - die ältesten noch erhaltenen Gebäude -, die Casa de la Real Aduana (das alte Zollhaus von 1620, heute Touristinfo und Souvenierverkauf) und schöne alte Bürgerhäuser, wie die Casa de Iriarte, das heutige Hotel Monopol, ein Gebäude von 1742 (Geburtshaus von Augustín de Betancourt y Molia 1758-1824, 1888 Umbau zum Hotel). 1887 wurde das Marcesa, ein Gebäude aus dem Jahre 1712, zum Hotel umgebaut. 1892 entstand das Taoro, als erstes Hotel der Insel mit fließendem warmen und kalten Wasser und elektrischem Strom. Es war damals das größte Hotel Spaniens.
Damit war der Tourismus der High Society auf Teneriffa eröffnet.
Die Kirche Nstra. Sra. de la Peña de Francia (1681-97) ist dreischiffig und hat drei große Altäre. Der linke Altar ist aus Marmor, Teile sind vergoldet. Die Altäre in der Mitte (mit vielen Silberschmiedearbeiten) und rechts sind vergoldet. Die Kirche hat bunte Fenster. Das Chorgestühl ist entgegen dem üblichen Brauch unter der Orgelempore. Das wichtigste Kunstwerk ist die Virgin de las Dolores von Luján Pérez, eine, neben dem Jesús Sapiente, auf der Insel häufige Figur. Die Figuren aus dem linken Altar und die Virgin de las Dolores werden am Karfreitag in einer Prozession durch die Stadt gefahren. Hier ist auch die Figur des Crísto del Gran Poder. 
Die Ermita de San Juan Bautista ist aus dem 16.Jahrhundert. Sie hat eine Mudejardecke. Die Altarfigur ist Crísto Sapiente. Eine weitere Christusfigur (ohne Arme) ist zu sehen. Im 18. Jahrhundert wurde das längere Hauptschiff, die Iglesia de San Francisco, angebaut. Tgl. 9.00-13.00 u. 16.00-21.00.
Am Ostende des Lido de San Telmo ist das Zentrum der deutschen Katholiken von Santa Cruz. Die Capilla de San Telmo wurde 1626 für die Schutzpatronin der Fischer, die “Mutter Gottes der guten Reise”, erbaut und ist das Wahrzeichen des Ortes. Die Statue des heiligen Pedro ist aus dem Jahre 1783.
Ein Besuch Puertos lohnt sich wegen seines botanischen Gartens, der eigentlich nur als Durchgangsstation zur Akklimatisierung tropischer Pflanzen gedacht war. Karl III. von Spanien ließ ihn anlegen. Sie können dort rund 3.000 Bäume und Pflanzen aus aller Welt bewundern. In einem kleinen Gewächshaus, dem Jardín de Aclimatación de La Orovata, so der frühere Name, sind etliche Orchideen.
Über Puerto hinaus bekannt sind der von dem lanzaroteñischen Künstler César Manrique angelegte Parque Manrique mit den 9 falsch herum eingepflanzten Palmen!, dem Casino auf einer künstlichen Insel und der Meerwasser-Schwimmanlage Lago Martiánez und der gleichfalls von ihm ersonnene Garten-Strand Playa Jardín. 
Ein lohnenswerter Spaziergang führt durch den Wassergarten Risco Bello unterhalb des ehemaligen Casinos Taoro, durch den Park des Casinos und der Hotels Belaire, Tigaiga und Chiripa. Die in einigen Reiseführern aufgeführte sonntägliche Folkloreveranstaltung gibt es seit 2006 nicht mehr.

AUSFLÜGE & AKTIVITÄTEN
Zum Loro Parque werden Busladungen mit Touristen aus dem ganzen Land transportiert. Ursprünglich ein Papageiengehege, ist er jetzt ein riesiger Zoo und Freizeitpark inmitten einer vielseitigen kanarischen Pflanzenwelt. Mehr als 200 Papageienarten werden hier gezüchtet und für ein Leben in freier Wildbahn vorbereitet. Es gibt Shows von Papageien, Seelöwen und Delfinen. Gorillas, Schimpansen, Schildkröten, Tiger, Flamingos, Königspinguine und viele andere Tiere leben zum Teil ohne Gitter in dem Park. Eine Fledermaushöhle, ein riesiges Aquarium mit 15.000 Meeresbewohnern, ein Krokodilgehege, ein Orchideen-Haus und ein Porzellanpapageien-Museum sind zu sehen. 
Im Kino wird ein beeindruckender Naturfilm gezeigt. Mehrere Restaurants und Bars sorgen für das leibliche Wohl der Gäste. Von der Avenida Venezuela fährt gratis alle 20 Minuten eine Bahn als Zubringer; tgl. 8.30-18.45, letzter Einlaß 16.00, 30,--/19,-- €.
w.loroparque.com
Playa de Martiánez
Östlich des Stadtzentrums liegt der künstliche, etwa 150 m lange dunkle Sandstrand Playa de Martiánez mit einem vorgelagerten Wellenbrecher. Hinter dem Strand ist das Meerwasserschwimmbecken Lago Martiánez des kanarischen Künstlers César Manrique. An der Strandpromenade liegen verschiedene Restaurants und Cafés, Sonnenschirme und Liegestühle können gemietet werden.
Playa Jardín
Im Westen des Stadtzentrums liegt das ebenfalls von César Manrique künstlich angelegte Bademekka Playa Jardín (Gartenstrand), ein etwa 1 km langes Areal. Der Strand hat feinen, schwarzen Sand. Auf der Küste hinter dem Strand ist ein Park. Manrique schuf einen künstlichen Wasserfall, Grotten und Lagunen, in denen die Kinder planschen können. Ein künstliches Riff mildert die Brandung. Nur am westlichen Ende des Küstenstreifens können die Wellen ungehindert anrollen. Es gibt einen Sonnenschirm- und Liegestuhlverleih, ein Restaurant und Strandbars.
Casa Abaco
Ein schönes Gebäude aus dem 19. Jahrhundert mit Folkloreveranstaltungen und Gebäudebesichtigung (nur mit Führung) Di – So 10.00 - 13.30, Eintritt 9,-- €.
Es werden auch Flamencoveranstaltungen und Konzerte angeboten. w.abacotenerife.com,

Tel. 922 370 107, 922 374 811, Calle Casagrande. Gehen Sie vom Botanischen Garten Richtung Sta. Cruz. Wenn die Autopista links abbiegt, gehen Sie geradeaus weiter auf einer zweispurigen Straße ohne Fußweg ins Wohngebiet, Ww „El Durazno“. Die Straße hat kein Schild. Das Gebäude ist nach ca. 400 m auf der linken Seite (Parkplatz).
Golf La Rosaleda
In mehreren Terrassen liegen die 9 Löcher des Golfplatzes La Rosaleda im Ortsteil Los Orovales von Puerto. Anfänger haben die Möglichkeit, Putten und Abschlagen zu üben. Unterricht in der angeschlossenen mehrsprachigen Golfschule wird angeboten.
w.golflarosaleda.com
1a. Die Wanderung zur Playa de Bollullo beginnt am Mirador de la Paz. Es geht vorbei am Café Bellamar und Hotel Semiramis. Der gut ausgebaute Weg führt durch einen Tunnel unter der Autopista hindurch, *durch Bananenplantagen, einen Barranco und wieder Bananenplantagen zu einem Mirador oberhalb der Playa de B. Von hier führt ein Weg hinab zur Playa mit dunklem Sandstrand. Der Strand ist gut 400 Meter lang und bei Ebbe durchschnittlich 50 Meter breit. Vor dem Abstieg geht der Weg weiter durch einen leider verkoteten Laubengang bis zum Abstieg  zur Playa los Patos. Die Treppen sind mit Geröll übersät, welches den Abstieg beschwerlich macht.
1b.
Bequemer und ohne Treppen steigen zu müssen, führt ein Weg vom Hotel San Felipe immer an der Küste entlang nach oben. Vor einer Überführung geht links ein Trampelpfad wenige Meter nach unten auf eine asphaltierte Straße. Weiter siehe oben *
2. Die in einigen Reiseführern empfohlene Wanderung vom Loroparque nach San Vicente ist an einigen Stellen nur von Gemsen sicher begehbar. Hinter “La Romántica” liegen die Geländer seit Jahren auf der Erde.
3. Zur Fahrt über die Wolken nehmen Sie Linie 348(270) und fahren bis zum Parador Nacional de las Cañadas (Parador de Turismo). Wenn die Touristinfo arbeitet, können Sie sich erst noch einen Film über die Entstehung der Insel ansehen und anschließend einen Abstecher zu den gegenüberliegenden Roques de Garcia machen. Vom Parador führt ein leichter Wanderweg zur Talstation der Seilbahn. Bei starken Winden fährt sie nicht (24,--). Hier steigen Sie kurz nach 16.00 Uhr in den Bus. Für den Ausflug in die Cañadas empfehlen wir Anzug Zwiebel und Regenzeug. Oben herrscht häufig ein scharfer Wind, und wenn die Sonne durch Wolken verdeckt ist, ist es auch kühl. Gehen Sie davon aus, daß oben 8° C weniger sind als unten! Sie können ruhig bei tiefhängenden Wolken losfahren. Spätestens bei 1.500 m ü.NN scheint die Sonne, und Sie haben eine Aussicht wie vom Flugzeug. Die Linie 348 fährt 9.15 ab Puerto und 16.00 ab Parador de Turismo. Wer zu spät kommt, muß oben übernachten.
4. Wenn Sie schon einmal auf Teneriffa sind, sollten Sie sich die Mascaschlucht nicht entgehen lassen. Die Wanderung durch die Schlucht müssen Sie nicht machen, allein die Fahrt Santiago - Masca ist atemberaubend. Nehmen Sie 8.45 die Linie 325(245) bis Santiago del Teide und steigen dort an der ersten Haltestelle aus. Hier lohnt ein Blick in die Kirche und das Ayuntamiento. 10.35 weiter mit Linie 355(00) - kleiner Bus - nach Masca. Spätestens an der ersten Kurve. die der Bus nur im zweiten Anlauf schafft, wissen Sie, warum da keine großen Busse fahren können. An der ersten Haltestelle in Masca steigen Sie aus und erkunden den Ort. 19.20(125) fährt der letzte Bus nach Buenavista. Dieses muß man nicht gesehen haben! Von hier fährt stündlich Linie 363(210) nach Puerto. Wenn Sie Masca verlassen, wissen Sie auch, warum man die Fahrt nicht in umgekehrter Richtung machen sollte.
5. Ausflug nach La Orotava(85) siehe dort.
6. Stündlich fährt die Linie 363(145) nach Icod. Dieser Ort hat mehr zu bieten als den Drago, das Schmetterlingshaus, die Kirche San Marcos und Weinproben (s. Icod). Rückfahrt jede volle Stunde. 
7. Die Linie 363(160) fährt stündlich nach Garachico. Stadtrundgang siehe dort. Rückfahrt **.45.
8. Zur Wanderung durch den Kiefernwald fahren Sie mit der Linie 345(135) bis zur Endstation La Caldera. Gleich neben der Haltestelle (1.200 m ü.NN) ist in einem Krater (Caldero de Pedro Gil) ein Erholungspark eingerichtet worden. Gehen Sie mindestens bis zu den Organos (Orgelpfeifen) - der Krater bleibt rechts liegen. Gleich hinter dem Krater ist der erste Wegweiser “Los Organos”. Bleiben Sie immer auf dem breiten Weg. Kurz nach der ersten Rechtsabzweigung (Rastplatz) sehen Sie die Felsformation rechts oben. Die Organos sind nur kurz zu sehen. Nach etwa 75 Minuten kommt ein weiterer überdachter Rastplatz. In den Monaten Oktober bis April ist es hier oben empfindlich kühl. Grundsätzlich sind wegen der Höhenlage 5° C weniger als an der Küste. Ausrüstung: Festes Schuhzeug, Regenbekleidung und langärmeliger Pullover. Treten Sie die Fahrt nur an, wenn in den Bergen nicht schon die Wolken hängen, was gegen Mittag meist der Fall ist. Es lohnt sich, den ersten Bus zu nehmen, der nach La Caldera fährt!

EINKAUFSMÖGLICHKEITEN
Ca. Nieves Ravelo: Mercadona und Hiperdino. Mercado und Altesa: Gehen Sie die Ca. Nieves Ravelo bis zum Ende und wechseln dann die Straßenseite, gehen durch den Tunnel und gleich die zweite Straße rechts. Die Einheimischen kennen diesen Weg nicht. Man hat uns ganz außenherum geschickt. C C Las Pyrámides Martiánez: Mercadona; Ca. Aceviño/Carr.Botánico: Supermercado 2000 (Spar).

UNTERKUNFT & ESSEN
P Rosamary, Ca. San Felipe 14, T383253, Cel 675247807; 30,--, L: z
P Casa Alta, Calzada de Martiánez 9, T922385868; 30,--, L: Z 500 m südl. 
P Los Geranios, Ca. del Lomo 14, T381910; 27,--, Fr 4,--/Pers., L: z, ruhig

VERKEHRSVERBINDUNGEN
Busse fahren über die ganze Insel.

WEITERE INFORMATIONEN
Oficina de Información Turística de Puerto de la Cruz, Las Lonjas, s/n (La Casa de la Aduana), Mo-Fr 9.00-20.00, Sa 9.00-13.00 (Okt-Jun), Mo-Fr 9.00-19.00, Sa 9.00-12.00, (Jul-Sept), T922 386 000
Oficinas Turísticas dependientes de Centro de Iniciativas Turísticas - Puerto de la Cruz, Puerto Viejo 13 Mo-Do 9.00-13.00, 1630-19.30, T388777

 

38611 San Isidro (180 – 260 m ü. NN)


ist ein Ort mit überwiegend schönem Wetter, ca. 4 km entfernt vom Flugplatz Reina Sofía (Teneriffa Süd). Wir haben es mehrfach erlebt, daß es in Los Cristianos regnete, während hier die Sonne schien. Der Ort ist Verkehrsknotenpunt für das Busunternehmen der Insel. Man kann in Ruhe die Entwicklung des Wetters abwarten und selbst bei unsicherer Wetterlage, wenn es in den Bergen regnet, etwas unternehmen. Wenn es denn doch einmal regnet, dann nachmittags. Also früh starten, dann sind Sie vor dem Regen zurück. Architektonisch interessant ist die neue Kirche.
Der nächstgelegene Strand ist in El Médano(470/115). Wenn Sie es einsamer mögen, fahren Sie bis zur ersten Haltestelle hinter El Médano. Von hier aus führt ein Pfad durch das Landschaftschutzgebiet Montaña Roja an die Küste.
So mittags ist lucha im “Terrero”. Dieses finden Sie in der Parallelstraße zur Av. Santa Cruz vor dem 3. Kreisel.


AUSFLÜGE & AKTIVITÄTEN
Großes Sportzentrum (Complejo deportivo - Halle) mit Schwimmbad (großes Becken 50 m lang, 27-29°C), Sauna, Fitnessbereich und vielen anderen Aktivitäten und Kursangeboten, Okt. - Juni Mo-Fr 0700. - 22.00, Sa 09.00 - 13.30, 17.00 - 21.00,  Schwimmbad: Mo - Fr 08.30 - 13.00, 16.00 - 22.00, Sa 09.00 - 13.30, 17.00 - 21.00, Juli - Sept.  Mo-Fr 07.00. - 13.00, 16.00 - 22.00, Sa 09.00 - 13.00, 17.00 - 20.00,  
Ca. Las Acacias/Ca de la Gomera, T.922395535, 608289556, 608289558
w.centrodeportivogranadilla.es, w.aqualia.es
Weiteres Fitnessstudio: Recreativo Pelinor: Mo - Fr 09.00 -  21.30, Sa 09.00 - 12.00, Ca. Santiago Apóstol 11, T.922392268, 922392724, w.recreativospelinorsl.com,  pelinor@logiccontrol.es

Wir haben versucht, die Wanderungen nach Schwierigkeit zu ordnen. Die leichteren kommen zuerst.

 


Wanderungen zum Eingewöhnen
Bevor Sie ins Gelände gehen, können Sie etwas trainieren. Gehen Sie zu Lidl und dann weiter auf dem Zubringer zur Autopista. Dahinter kommt ein Kreisel. Hier gehen Sie links auf die Berge zu. Hinter der ersten Linkskurve geht es rechts auf einer Piste weiter. Folgen Sie immer den Fahrspuren. Sie kommen auf die Straße San Isidro - Chimiche (Wegstrecke ca. 2 km). 
Wenn Sie die Strecke in umgekehrter Richtung gehen wollen, gehen Sie von San Isidro in Richtung Chimiche bis zur:
A. Ca. Asomada und hier rechts. Sie kommen an einem riesigen Wasserreservoir vorbei nach Cocarmen.  
B. Ca. Archipielago und hier rechts. Je nachdem, wie Sie sich fühlen, gehen Sie am Kreisverkehr rechts Richtung San Isidro oder links bis zur Repsoltankstelle, bis zur Mitte um diese herum und dann nach links auf die Berge zu. Der Berg rechts mit dem Doppelgipfel ist die Montaña Los Riscos – entstanden vor ca. 15.000 Jahren. Sie sehen Schilder „Reserva de Caza“. Jagdzeit ist Juli – September. Sie kommen wieder an die Straße San Isidro – Chimiche.
Keine Angst, Sie können sich nicht verlaufen. Beide Wege haben nur wenig Gefälle/Steigung. Die Strecken werden gelegentlich von Pkw’s befahren.

 

1. Einen Bummel durch Los Cristianos (450/180) und auf der Promenade vorbei an Las Américas bis Costa Adeje sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Hier ist im Winter das größte Altersheim der Welt.

2. Bevor Sie diese Fahrt antreten, sehen Sie sich den Himmel an. Wenn Gefahr besteht, daß bis Mittag die Wolken in den Bergen hängen, fahren Sie gar nicht erst los. Nach Arico Viejo nehmen Sie den Bus(035) um 08.30 – außer Sa+So -. ab Granadilla. Die Straße kreuzt mehrere Barrancos. Eindrucksvoll sind Teguete und El Río. Nach einem Bummel durch den Ort und einem Blick in den Barranco gehen Sie nach Arico Nuevo. Der Ort hat einige gepflegte, alte Häuser. Einige Häuser sind verwaist. Kurz nach 13.00 fährt ein Bus(175) zurück nach Granadilla.

3. Nach Guía de Isora nehmen Sie die (450/180) und steigen in Los Cristianos in die (417/70). An der zweiten Haltestelle in Guía steigen Sie aus und fragen sich durch zur Kirche (a la iglesia). Am Portal fällt die Mischung von vielen Baustilen auf. In den Indischen Lorbeerbäumen um die Kirche ist reichlich Vogelgezwitscher. Bummeln Sie durch die Callejón de Judíos (Judengäßchen) - achten Sie auf das “Pflaster”-, Ca. Tagoro, Canonigo S Afonso und die Ca. Lavera. Dies sind die ältesten Stadtteile. Sie wurden inzwischen als historisch wertvoll eingestuft. Hinter Adeje bleibt die Straße immer oben am Hang. Sie haben wunderschöne Blicke auf die Küste.

4. Zur Fahrt nach Las Galletas/Costa del Silencio nehmen Sie (415).
   

 

 

 

 

 

 

5. Nach Los Gigantes, 1 1/4 Stunden mit (473, 477 Schnellbus/240) ab Las Américas. Fahren Sie bis zur Endstation und gehen Sie gegen Fahrtrichtung des Busses. Halten Sie sich links bergab. Geradeaus kommen Sie zum Hafen. Zur Playa geht es ca. 100 m vor dem Hafen rechts (Wegweiser). Die Playa hat feinen, schwarzen Sand und ist bei Flut sehr schmal.  Sehen Sie sich die enge Hafeneinfahrt und die hohen Molen an. Dann gehen Sie zurück zur Bushaltestelle und weiter hoch zum Kreisverkehr an der Straße Santiago del Teide - Guía de Isora. Links hoch ist ein Mirador. Die Straße nach Puerto de Santiago geht steil bergab. In der Linkskurve ist der Wegweiser "Paseo Los Gigantes, Piscina Natural" (Naturschwimmbecken). Die besten Aufnahmen von der Steilküste können Sie vom Mirador hinter dem Hotel Barceló de Santiago machen. Gehen Sie auf der Straße Richtung Puerto de Santiago genau auf das Hotel Barceló zu und links daran vorbei. In der Linkskurve ist der Durchgang zur Küste. Jetzt gehen Sie rechts bis zur Aussichtsplattform. Von hier haben Sie freie Sicht auf Los Gigantes und die Berge und das  wunderschöne Schwimmbecken direkt am Meer. Von Ihrem Standort aus können Sie auch sehen, daß es vom Hafen hierher keinen Weg an der Küste gibt. Setzen Sie Ihren Weg in Puerto de Santiago an der Küste fort. Gehen Sie mindestens bis zum Strand La Arena. Die Touristinfo ist genau gegenüber dem Strand (großer Hinweis). Am Strand ist die Bushaltestelle. Die Fahrzeuge fahren halbstündlich nach Las Américas.

 

 

6. Mo-Fr fährt 08.00 das guagua ab Granadilla (474/20) nach Vilaflor. Von San Isidro nach Granadilla geht es 07.09 mit (408/115). Eine wunderschöne Strecke! Hinter Granadilla beginnt eine Eukalyptusallee bis zum cruce Cruz de Tea. Steigen Sie in Vilaflor an der Tankstelle aus und gehen Sie durch den Ort -s. Vilaflor - bis zu den riesigen Kiefern. siehe unten: Vilaflor

 

 

 

 

 

 

 

7. Nach Adeje fahren Sie ab Los Cristianos mit (447;473/115). Steigen Sie am Friedhof aus. S. Adeje

                                                                                                                                                                              
8.
Zur Cueva (Höhle) del Hermano Pedro und durch den Barranco de los Valos nach El Médanoa.
Gehen Sie Richtung El Médano. Hinter der Autopista ist links die Tankstelle und rechts "Bar Restaurante Hermano Pedro". Gleich dahinter gehen Sie rechts auf der asphaltierten Straße. Es ist wenig Verkehr. Nach ca. 2,5 km kommen Sie an die Einflugschneise des Flughafens. Darunter ist auf der rechten Straßenseite die Höhle. In einem Schaukasten steht auf einem gelben Blatt die Geschichte Hermano Pedros in deutscher Sprache. Sie wird in verschiedenen Quellen unterschiedlich wiedergegeben. Am Ende der Anlage steht eingezäunt ein Esquisúchil (Bourreria huanita).  Der Baum kommt nur in Mittelamerika vor und war dort schon unter Naturschutz gestellt worden. Er hat aromatisch duftende weiße Blüten. Auf Teneriffa läuft er unter der Bezeichnung "Baum von San Pedro".  Die Anlage lohnt den Ausflug. Messe Sa 12.00 ganzjährig, Nov+Dez zusätzlich So 17.30. Das Gelände hat von der Asphaltstrasse dicht hintereinander zwei Zugänge. Gegenüber dem tiefsten Zugang steht ein Wegweiser. Hier geht es in den Barranco. Er ist sehr schön, interessant und gut zu gehen. Sie kommen neben dem Hotel „Tenerife Playa Sur" am Strand von El Médano heraus. Festes Schuhwerk ist erforderlich.
Wenn Sie noch nicht auf der Montaña Roja waren, können Sie noch ca. 1 km bis dorthin gehen. Ausrüstung für den Aufstieg: Wanderschuhe

9. Zur Montaña Roja nehmen Sie das guagua (408,410/115) bis El Médano. Am Hafen steigen Sie aus und gehen Richtung südwest auf die Montaña Roja zu. Bevor Sie diese erreichen, sehen Sie noch eine kleine Lagune - aber nur, wenn Sie nicht ganz dicht am Strand entlanggehen. Die Wege im Naturreservat sind gut ausgeschildert. Es gibt mehrere Infotafeln. Gehen Sie zuerst auf die Montaña Roja und dann auf die Montaña Bocinegro. Erstere ist auf ihrem oberen Teil mit roten lapilli bedeckt. Für ein Foto von El Médano ist es besser, wenn die Sonne weiter im Süden steht. Danach gehen Sie um die Montaña Roja herum, weiter Richtung Westen zur Playa de la Tejita, einem gut 1 km langen, wunderschönen Badestrand mit ganz feinem, dunklem Sand, leider ohne jeden Schatten. Der Weg weiter an der Küste entlang ist nicht beschwerlich. Sie kommen an Bauwerken aus dem 2. Weltkrieg vorbei. Die Wanderung können Sie jederzeit abbrechen und nach rechts zur Straße gehen. Hier fährt bis Los Abrigos stündlich das guagua (470/115) entlang, das Sie nach El Médano oder Las Chafiras bringt. Sie müssen dann nach San Isidro umsteigen. Gehen Sie weiter, müssen Sie durchhalten bis Las Galletas! Von hier fährt die (415) direkt nach San Isidro.Wenn Sie auf die Montaña Roja wollen, sind Wanderschuhe unbedingt erforderlich.

10. Wanderung nach Chimiche. Gehen Sie Richtung Granadilla und am 3. Kreisel Richtung Chimiche, ca. 9 km. Nach 9.00 Uhr läßt der Verkehr nach. Die Strecke ist gut zu gehen. Es gibt nur zwei Stellen, wo die Straße eng und für Fußgänger kein Platz ist. Bei Chimiche sind noch intakte Terrassenfelder, die bewirtschaftet werden. Für die Rückfahrt finden Sie sich 12.30 an der Haltestelle ein. Bis 13.00 Uhr fahren hier 2 Busse (werktags 3) durch.

 

 

 


11.  Nach Granadilla zum Museum mit Mumien der Guanchen nehmen Sie (408,410115). Fragen Sie nach dem ayuntamiento (Rathaus). Wenn Sie davor stehen, sehen Sie links eine Fußgängerzone abzweigen. Nach ca. 40 m ist auf der linken Seite das Museum - unauffällig. Mo-Fr 10.00-11.30, 12.00-17.00, frei. Es gibt Material in deutscher Sprache. Die Leichen der vornehmen Guanchen wurden mit Fett von Tieren, die noch nicht geboren hatten, eingerieben in der Sonne getrocknet und dann in Tierhäute eingeschnürt. Das Verfahren wird im Museum von Santa Cruz etwas anders geschildert!

 

 

 

    
12. TF 563 Vilafor – San Miguel
  Wer einmal unbeschwert Landschaft und Natur genießen möchte, ohne ständig auf seine Tritte achten zu müssen, sollte die wenig befahrene, 10 km lange Straße gehen. Ab Vilaflor geht es ständig bergab. Sie haben einen weiten Blick in alle Richtungen, sogar bis Gran Canaria, und sollten auch nicht vergessen, ab und zu zurückzuschauen. Sie kommen durch natürliche Vegetation und landwirtschaftlich genutzte Flächen. Hier sieht man, woher die Produkte kommen, die auf den Bauernmärkten angeboten werden. Beeindruckend sind die gepflegten Terrassenfelder. Kiefern, Büsche, Blumen und Vögel sind Ihre Begleiter. Fahren Sie 07.09 Uhr mit dem Bus (408/115) nach Granadilla und von dort um 08.00 Uhr mit (474/20) - außer Sa+So - nach Vilaflor. Fahren Sie dort bis zur letzten Haltestelle und machen Sie einen kleinen Gang durch den Ort. Verlassen Sie die Plaza San Pedro am Ayuntamiento bergabwärts und gehen an der Einmündung rechts. Über einen Linksbogen kommen Sie in die Ca. San Pedro. An der Post gehen Sie links in die Ca. del Calvario. An deren Ende kommen Sie an die TF 21, kreuzen diese und gehen die TF 563 abwärts nach San Miguel (Ww). Sie kommen auf die TF 28. Schräg gegenüber ist die Haltestelle für die Busse nach Granadilla – ca. alle 40 Minuten.
Ende Januar bis Mitte Februar ist dies eine Mandelblütenwanderung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

13. Vilaflor – Cho Pancho – El Roque
Anfahrt wie 12; fahren Sie aber nur bis zum cruce El Frontón/San Miguel.
Von hier geht es bergab Richtung El Frontón/San Miguel. Nach ca. 3,5 km ist ein Wegweiser „Parque Cho Pancho“. Dies ist ein Naherholungsgebiet, geöffnet Do – So.
Folgen Sie dem Wegweiser und halten Sie sich rechts. Am Picknickplatz geht es bergab. An der tiefsten Stelle beginnt ein Pfad, der anfangs nur links von Steinen gesäumt ist. Er mündet auf einen Wirtschaftsweg. Hier geht es rechts. Nach ca. 50 m ist er markiert mit weiß – grün. Der Weg führt nach El Roque (Wegweiser). An der Kreuzung fehlt die Markierung. Gehen Sie geradeaus. Auf 3,5 km steigen Sie 528 Höhenmeter hinab. Am Wegesrand sind mehrere Infotafeln in verständlichem Deutsch!
Wenn Sie nach El Roque kommen, ist der Weg asphaltiert. An der Kreuzung gehen Sie links, vor der Einbahnstr. rechts, an der Einmündung wieder links. Sie sind jetzt auf der TF 565. An der Einmündung in die TF 28 ist rechts die Haltestelle. Der Bus Richtung Granadilla kommt ca. 13.40 Uhr (416/115); dort umsteigen 14.00 Uhr in (116/10) oder 14.30 Uhr in (470/10) nach San Isidro.
Unbedingt festes Schuhzeug!
Gesamte Strecke ca. 8 km

 

 

 

14. Trevejos – El Roque
Auf dieser Wanderung können Sie unbeschwert das Panorama vom Montaña Pelada bis Las Américas genießen, ohne daß Sie asphaltierte Straße verlassen. Von Trevejos bis Jama ist sehr wenig und von Jama bis El Roque (knapp 3 km) wenig Verkehr. Ende Januar bis Mitte Februar blühen an geschützten Stellen die Mandelbäume.
Anfahrt wie 12; fahren Sie aber weiter über Vilaflor und Trevejos hinaus bis zum cruce de Jama. Wenn Sie dies dem Fahrer sagen, setzt er Sie genau an der Abzweigung ab. Es gibt keinen Wegweiser, lediglich ein Schild „Bodega“. Bleiben Sie immer auf der asphaltierten Straße in Richtung Meer. Hinter Jama treffen Sie auf die TF 565. Hier gehen Sie links (die Bushaltestellen an dieser Strecke werden nicht bedient) bis zur Einmündung in die TF 28 in El Roque (ca. 2,8 km). Die Haltestelle ist rechts. Der Bus Richtung Granadilla (416, 484, 486/115); kommen ca. alle 40 Min.; dort umsteigen 13.30 Uhr in (408, 410/10) nach San Isidro.
Gesamte Strecke ca. 8 km
 

 

 

 

 

15. Wanderung zu den Anfängen von Granadilla und Charco del Pino. Nehmen Sie das guagua (408,410/115) nach Granadilla und fragen sich durch zum ayuntamiento. Wenn Sie davor stehen, ist rechts, am Anfang des Platzes (Plaza de Gonzáles Ména), die Bibliothek. Hatten Sie bisher noch keine Gelegenheit, ein altes, herrschaftliches Haus mit Innenhof zu besichtigen, sollten Sie dies jetzt tun. Sehen Sie sich auch unbedingt die Treppen des Innenhofes an. Sie bestehen aus ca. 200 Jahre alten Kieferbrettern (Tea). Dieses Holz ist extrem hart und beständig. Einige Autoren verwechseln Tea mit Teak! Die kleine Kirche nebenan ist nur zu Gottesdiensten geöffnet. Die Einrichtung ist ganz schlicht. Beide Gebäude gehörten zum Convento Francisco de San Luis Obispo. 
Wir beginnen unseren Rundgang in der Ca. Arquitecto Marrero (in Granadilla geboren, bekannteste Bauwerke: Mercado de Nstra. Sra. de África und Cabildo, beide in Sta.Cruz; Basilica in Candelaria) geht links von der Plaza ab. In dieser Straße - Fußgängerzone - ist auch das Museum. Am Ende der Straße geht es rechts in die Ca. José Reyes Martín. Hier ist auf der linken Seite, etwas zurückstehend, ein altes Haus von 1878, in welchem der Tabak getrocknet wurde (Darre). Wenn Sie die Straße bis zum Ende gehen, haben Sie einen schönen Blick über einen Barranco, nach links in die Berge und bei guter Sicht nach rechts bis zum Meer. Gehen Sie zurück, an der Ca. Arquitecto Marrero vorbei, die nächste Straße links und dann wieder rechts, dann sind Sie wieder auf der Hauptstraße. Hier gehen Sie rechts, bis sie halbrechts abbiegt. Sie gehen jedoch geradeaus, zuerst bergauf in die Altstadt zur Plaza de la Cruz. Dort ist eine Gofiomühle Mo-Fr 08.00-13.00 u. 14.00-18.00. Gofio ist ein Mehl aus verschiedenen Getreidesorten, die vor dem Mahlen geröstet wurden. Schon die Guanchen haben sich davon ernährt. Weiter geht es über die Ca. La Fuente. Am Ende der Straße durchqueren Sie einen Barranco, auf der anderen Seite ist ein Wasserbecken. Die Quelle und der Wald (Bau- und Brennmaterial) machten eine Ansiedlung möglich. Hier haben die Bewohner einige hundert Jahre ihr Wasser geholt. Gehen Sie zurück zur Plaza de la Cruz und hier rechts in die Ca. Tagora. Diese macht eine scharfe Biegung nach links. Gegenüber einer Kapelle sind einige Stufen. Hier war der Waschplatz - es sind keine Reste mehr vorhanden. Gehen Sie noch bis zur Kurve. Hier haben Sie einen guten Ausblick auf Granadilla und das Vorland bis zur Küste. Sie sehen Terrassenfelder und Wasserspeicher. Die Kapelle wurde auf Anweisung des Gründers von Granadilla - Gonzalo González - in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts aus Feldsteinen errichtet. Dieser Ortsteil ist Santa Lucia. Gehen Sie weiter die Ca. de Agua bis zur Kirche San Antonio de Padua, geöffnet So ab 12.00 Uhr. Weiter geht es auf der Hauptstraße in den Ort und Richtung San Miguel. Sie kommen oberhalb des ZOBs vorbei und gehen fast bis zum Ende der Promenade. Hier führt eine Treppe nach unten. Der Weg geht parallel zur TF 28 nach Charco del Pino und mündet im Ort auf einen Bürgersteig. Sie überqueren einen kleinen Barranco. Rechts der Straße sehen Sie Betonrohre. Das ist die Wasserleitung “Canal del Sur”. 1945 wurde die Strecke Fasnia - Granadilla fertig, und für das Teilstück nach Charco brauchte man wegen vieler Querelen 5 Jahre! Dieses Wasser machte erst eine ertragreiche Landwirtschaft in dieser Gegend möglich. Etwas weiter kommen Sie an dem ersten Wasserhahn des Ortes - auf der rechten Seite, leicht zu übersehen - vorbei. Er steht seit 1924 zur Verfügung. Nach elfjährigem Gezänk mit der Verwaltung haben die Bewohner in Eigeninitiative die Bauarbeiten beendet. Bis zu diesem Zeitpunkt mußte jeder sein Wasser aus dem Charco holen! Vor dem großen “Barranco de Chiñama” geht links eine Straße bergab. Vor dem Postgebäude “Correos” auf der rechten Seite führt ein Pfad - Hinweistafel am Postgebäude “Acceso al eres del Charco” - mit 84 Stufen hinab in den Barranco. Dieses Wasserloch war für viele hundert Jahre der Lebensspender der Bewohner. Gehen Sie zurück zur TF 28 und überqueren Sie den Barranco, um sich einen Eindruck von seinen Ausmaßen zu verschaffen. Das Innere der Kirche auf der anderen Seite ist ganz schlicht. Hier ist eine Bushaltestelle.

 


16. Zu einem Aussichtspunkt bei San Isidro gehen Sie von der Ermita die Av. José Gonzáles Rivas nach Westen Richtung Atogo. An der Gabelung halten Sie sich links und dann immer geradeaus. (Umweg: An der Gabelung gehen Sie geradeaus weiter und folgen einer Rechtskurve bergauf. Am letzten Haus gehen Sie links und an der Gabelung wieder links –schöner Panoramablick! Vor dem ehemaligen Gewächshaus geht es rechts und gleich dahinter links bergab. Sie kommen auf eine Trainingspiste für Leichtkrafträder. Viele Wege führen durch ehemalige Anpflanzungen. Die meisten sind Sackgassen. Orientieren Sie sich an den Häuserblocks talwärts. Zwischen den beiden linken kommen Sie an die Straße.  Hier geht es rechts weiter.)Am Ende der Siedlung ist rechts ein verlassener Bauernhof. Auf den Hügel halb links führt ein Pfad. Oben ist eine “Bank”. Sie haben einen guten Ausblick auf den Flughafen und die Küste. Wenn Sie sich herumdrehen und zur Straße sehen, ist links der Straße ein runder, von Steinen gesäumter, gepflasterter Platz. Dies ist ein alter Dreschplatz. Sie können auch noch auf den Hügel weiter im Westen gehen. Der Aufstieg ist unbequemer. Die Straße führt nach El Guincho (jenseits der Autopista). Vorher geht es links ab Richtung Airport. Hier ist eine Bushaltestelle. Die Bushaltestellen (111; 450) sind nicht an der Autopista, sondern an der Zufahrt zum Airport!


17. Zum Barranco de la Linde nehmen Sie ein Fahrzeug Richtung Santa Cruz (111) und fahren bis cruce Las Eras, gehen über die Brücke und auf der anderen Seite der Autobahn zweimal links, dann den Berg hoch. Die Straße führt über den Barranco de la Linde. Hinter der Brücke ist rechts ein großer, freier Platz. Der Zugang zu diesem ist unterhalb der Häuser. Für den Abstieg in den Barranco orientieren Sie sich an der Stromleitung; ca. 5 m davor geht es sanft hinab. Unten kann man recht  bequem gehen. Die erste Gesteinsbarriere umgehen Sie links. Nach 25 Minuten kommen Sie an eine ca. 2,50 m hohe Barriere. Bevor Sie diese bezwingen, überlegen Sie, wie Sie da wieder herunterkommen, denn Sie müssen diesen Weg zurück. Der Barranco hat im oberen Teil keinen Ausgang! Bitte beachten Sie die bizarren Wände des Barrancos. Unterwegs sehen Sie einige Falken und kleine Vögel. Auf dem Rückweg gehen Sie im Barranco weiter durch die Unterführung unter der Autopista hindurch und kommen in Las Eras direkt am Meer heraus. Der Ort zeigt noch keine Spuren des Tourismus. Er hat einen kleinen Strand. Auf dem Weg zur Autopista ist hinter dem Ort rechts ein Naturschutzgebiet. Angelegte Wege führen hindurch. Hinter dem “Espacio Natural Protegido” sind aufgegebene Felder. Die Piste wird schlechter und endet bei irgendeiner Siedlung. Festes Schuhzeug ist ratsam.

 

18. Nach Cruz de Tea nehmen Sie 07.09 das guagua (408/115) nach Granadilla. Mo-Fr. um 08.00 Uhr fährt Linie(474/10) nach Vilaflor. Sie steigen in Cruz de Tea aus. Der Bus hält an einer Gabelung. Auf der Mauer gegenüber ist ein Wegweiser "Albelen". Folgen Sie den Pfeilen. An der nächsten Gabelung geht es rechts nach Granadilla (ca. 2,5 km, bis zum ZOB sind wir 35 Minuten forsch gegangen. Busse zurück fahren ca. 13.50, 16.10, 20.10 Uhr.Wenn Sie sie verpassen, kommen Sie auf dieser asphaltierten Piste rasch nach Granadilla.) Sie gehen jedoch links und kommen an einem restaurierten Brennofen vorbei. Lesen Sie den Text auf der Tafel, dann wissen Sie auch, woher die Dachziegel hier ihre Form haben. Der Ort ist wunderschön gelegen, und viele Terrassenfelder werden noch bewirtschaftet, vorwiegend Weinanbau. Deshalb gehen Sie von der Kirche nach links in die Seitenstraße. Am Ende haben Sie einen wunderbaren Blick auf große Terrassenfelder. Wenn Sie zwischen Kiefern wandern wollen, dann gehen Sie zurück zur Kirche und dann links, an der nächsten Gabelung rechts. (Die Straße links führt sehr steil aufwärts und ist daher eine Quälerei.) Die Straße ist asphaltiert, endet jedoch auf einem Privatgrundstück. Hinter den letzten Häusern geht rechts eine Piste ab. Sie führt durch Wald. Nehmen Sie sich ein Zeitlimit. Sie müssen wieder zurück.

 

 

 

 

 

19. Von Granadilla zum Mirador Montaña Gorda (550 m ü.NN). Nehmen Sie den Bus (408,410//115) nach Granadilla. Gehen Sie oberhalb des ZOB Richtung San Miguel fast bis ans Ende der Promenade. Hier führt eine Treppe hinab zu einem asphaltierten Fußweg nach Charco del Pino. Sie kommen am Instituto (Schule) vorbei. Hinter dem Ortsschild biegen Sie links in die Einbahnstraße und gehen bis zur Ca. del Agua Nr. 1. Hier gehen Sie links bis zur Einmündung, dann wieder links und immer geradeaus bis zur Ca. Charcay, überqueren auf dieser die Ca. Hermano Pedro – ab hier Einbahnstraße - und überqueren als nächstes die Teerstraße nach Los Abrigos. Gegenüber sind ein unauffälliger Hinweis auf einen Wanderweg und ein Kreuz auf einem Sockel.
Bis hierher sind es ca. 4 km, nach links zur Bushaltestelle Granadilla – San Isidro ist es ca. 1 km. Jetzt haben Sie vier Möglichkeiten:
1.Sie gehen weiter geradeaus auf die Mta. Gorda (ca. 1 km). Vor dem Wasserbehälter auf der rechten Seite – die Wasserleitung biegt rechts ab – gehen Sie rechts und bleiben immer auf dem Weg. Ab der Hochspannungsleitung ist der Aufstieg ständig zu sehen. Festes Schuhzeug ist erforderlich. Bei klarer Sicht können Sie mit dem Fernglas die Spitze des Teide und die Seilbahn sehen. Gehen Sie nun zurück zur Straße, dann links bis zur Kreuzung mit dem Hinweis „PARQUE TEMATICO AVES STRUSES, OSTRICH PARK, RESTAURANTE CASA JUAN", hier links bis zu einer Gabelung und hier wieder links. In einer Linkskurve gehen Sie rechts weiter auf einer Piste – die Kabelmasten biegen ebenfalls nach rechts ab. Sie kommen an einem Skulpturenpark vorbei. An der Gabelung dahinter gehen Sie links, vorbei am Stadion, auf der Ca. Garoe geradeaus und kommen auf die Straße San Isidro – Atogo. Gesamte Strecke ca. 11 km.
2.Sie gehen nicht auf die Mta. Gorda, sondern nach rechts und folgen der Beschreibung zu 1.
3.Sie gehen auf die Mta. Gorda und dann an der Straße rechts zur Bushaltestelle Granadilla – San Isidro.
4.Sie gehen nach links, den kürzesten Weg zur Bushaltestelle Granadilla – San Isidro.

 

20. Charco del Pino – Atogo – San Isidro
Nehmen Sie den Bus (408, 410/115) bis zum cruce Charco del Pino an der Tankstelle unterhalb von Granadilla – rechtzeitig Haltesignal auslösen! 
Gehen Sie immer geradeaus durch Charco del Pino bis zur Kreuzung mit dem Hinweisschild „PARQUE TEMATICO AVES STRUSES, OSTRICH PARK, RESTAURANTE CASA JUAN". Hier gehen Sie links. Hinter einer Rechtskurve und kurz dahinter einer Linkskurve mit Wasserbecken auf der rechten Seite folgt rechts ein Grundstück mit Mauer. Am Ende der Mauer geht die Lichtleitung rechts ab. Hier gehen Sie ebenfalls rechts. Der Weg ist bis zum letzten Haus asphaltiert. Dahinter beginnt ein zugewachsener Weg. Links ist eine Wasserleitung und rechts ein kleiner Steinwall. An der Spur können Sie erkennen, daß der Weg von Zeit zu Zeit benutzt wird. Er ist ca. 500 m lang. Gelegentlich ist es einfacher, rechts des Weges auf dem ehemaligen Feld zu gehen. Auch hier sind Trampelspuren erkennbar. Verlieren Sie aber nie die Wasserleitung aus den Augen. Der Weg endet an einer Kreuzung mit einem unvollendeten Gebäude, das schon von weitem zu sehen ist. Außerdem steht hier ein Lichtmast mit vier sich kreuzenden Leitungen. Gehen Sie geradeaus an dem Gebäude vorbei. Sie kommen durch eine kleine Siedlung. An der Einmündung gehen Sie links und an der nächsten geradeaus. An der folgenden Einmündung (links ist eine hohe Mauer) gehen Sie rechts. Ab hier ist die Strecke asphaltiert und führt durch noch genutzte und schon verfallende Anpflanzungen hindurch. Rechts und links der Straße sind Lichtleitungen. Sie kommen vorbei an einer Straußenfarm und dem Restaurant San Juan. Vor Ihnen liegt Atogo. An der nächsten Abzweigung gehen Sie links nach San Isidro. Die Straße steigt nur langsam an. Sie erreichen San Isidro oberhalb von Los Cardones. 
Die Wanderung bietet auf langer Strecke beeindruckende Fernsichten: voraus auf die See und zurück auf die Berge.
Feste Schuhe sind erforderlich.
Gesamte Wegstrecke ca. 10 km.

21. Zur Montaña Pelada nehmen Sie das guagua (408,410/115) bis El Médano Hafen. Von hier gehen Sie Richtung Südost bis an dessen Ende und dann links (Nordost) die Uferpromenade entlang. Sie ist anfangs gepflastert und später wieder. An ihrem Ende (Ende des Plattenweges) hört links die Bebauung auf, rechts fängt sie an. (Sie können auch einen der Wege in Küstennähe wählen und kommen dann spätestens etwa an dieser Stelle auf die Promenade.) Hier wechseln Sie die Straßenseite und gehen auf dem asphaltierten Fuß-/Radweg bis zur nächsten Abzweigung. Am Telefonmast ist ein Straßenschild “Ca. Estanbul”. Hier gehen Sie links auf der Piste weiter. Nach ca. 750 m ist rechts ein Grundstück mit einem riesigen Parabolspiegel, 50 m weiter ein anderes mit einer ganz niedrigen Mauer (1 Stein). Gleich dahinter, vor einem Wasserbecken, geht es rechts ab (gelber Pfeil am Telefonmast). Nach ca. 200 m geht rechts ein Weg ab. Nach dem Anstieg sehen Sie die ersten Flügel der Windgeneratoren. Der Weg führt direkt auf die Photovoltaikanlage zu. Gehen Sie rechts am Zaun entlang bis zur Abzweigung eines Wanderweges. Ca. 30 m dahinter sind 2 Hinweisschilder auf das Landschaftsschutzgebiet Montaña Pelada. Die Zone ist durch breite, bequeme Wege erschlossen. Der Rundweg führt anfangs auf dem Kraterrand entlang. Die Montaña Pelada (auch Escachada genannt) ist das Ergebnis mehrerer Vulkanausbrüche und der Einwirkung von Wind und Meer. Die abfließende Lava der Montañas Ifara und Los Riscos hat vor ca. 15.000 Jahren Zungen um den Berg hinterlassen. Daher auch der Name Pelada (geschält). Die ganze Strecke ist bequem begehbar. Einen schönen Rastplatz finden Sie rechts hinter dem Kamm einige Meter abwärts, gleich hinter der höchsten Stelle.

 

 

22. Zum Roque Igara. 
Fahren Sie mit dem Guagua  (450,111/180,170) zum Cruce de Guaza und gehen Sie zur Haltestelle an der Straße nach San Lorenzo, Buzanada. Hier warten Sie auf ein Fahrzeug (418,450)und fahren bis La Camella. An der Haltestelle gleich hinter Rondel und Tankstelle steigen Sie aus und gehen zurück zur Tankstelle, dahinter links die Ca. Relinchón bergab. Am Ende gehen Sie links um die Gebäude (Schule) herum und dann wieder links (an Ihrer linken Seite sind mehrere Parkplätze) bis zur Straße, dann rechts bis zum Schild „Camino Charco Retondo“. Hier geht es rechts bergab. Links zwischen zwei Häusern beginnt der Pfad, der langsam an der Montaña Chijafe ansteigt. Rechts voraus sehen Sie die Montaña Guaza und rechts davon Los Cristianos, später auch Las Américas und weiter rechts bei guter Sicht La Gomera. Sie kommen dicht an zwei Hochspannungsmasten vorbei und gehen weiter geradeaus zum Roque Igara und ein Stück an dessen Westseite entlang. Sobald Ihnen der Weg zu beschwerlich wird, kehren Sie um und gehen zurück bis ca. 50 m vor den Hochspannungsmasten. Hier sind zwei Steinmännchen, eines am Weg, wo es nach links bergab geht, das zweite gleich am Abstieg. Im Tal sehen Sie ein Grundstück mit einer hohen Mauer und einem Trafohäuschen. Diese bleiben weit rechts liegen. Der Abstieg in den Barranco de las Toscas ist nicht schwierig und gut zu erkennen. Vor der Wasserleitung gehen Sie links und an der Gabelung wieder links. Sie kommen unter der Wasserleitung hindurch, halten sich links und an den nächsten beiden Gabelungen wieder links, gehen über die Wasserleitung zur Asphaltstraße und hier wieder links. Die TF 662 mündet in einem großen Links- und später Rechtsbogen – diesen können Sie auf einem Trampelpfad abkürzen – in die TF 66. Diese überqueren Sie und gehen rechts durch den Tunnel und gleich dahinter links zur Autopista. Die Bushaltestelle ist oben gleich hinter der Abfahrt/Zufahrt. (450, 111)


 



23.
Ein sehr lohnenswerter Ausflug ist Mo bei klarer Sicht zum Mirador de la Centinela. Mit dem Bus(408,410/115) bis Granadilla und hier in die (416/20 umsteigen und bis Tamaide fahren. Gehen Sie einige Meter zurück und dann rechts bergab in den Ort. An einer Straßengabelung steht ein dunkles Steinkreuz “Cruz de Piedra” oder “Cruz de la Morena” genannt. Hier geht es links bergab in die Ca. La Fuente. In einem Linksbogen steht ein Gestell mit 5 Briefkästen. Dieses bleibt links liegen. Folgen Sie jetzt der grün-weißen Markierung (ein grün-weißes Andreaskreuz markiert falsche Wege) ein schmaler Pfad bergab in den Barranco “El Drago” zur “Fuente (Quelle) de Tamaíde”. Beachten Sie das reiche Vogelleben. Weiter geht es unterhalb des ersten Beckens. Das zweite Becken sehen Sie nur, wenn Sie sich direkt unter der Quelle ca. 1 m nach oben ziehen (Stufe benutzen!). Am Anfang des Aufstiegs auf der anderen Seite geht über Felsen dicht an der Wand entlang und dann recht bequem aufwärts bis zu einer Weggabelung mit Steinmännchen, hier rechts bis zu einer asphaltierten Straße. Gehen Sie links und dann über einen Zebrastreifen. Dahinter geht es rechts weiter durch La Hoya. Sehen Sie sich aber vorher noch den ca. 50 m entfernt stehenden alten Ziegelbrennofen an. Bei dem Gang durch La Hoya sehen Sie verfallende Häuser im alten Baustil und kommen zur “Casa Rural”. Sie gehen geradeaus - rechts an der Casa Rural vorbei - über Privatgrundstück. Dahinter beginnt der Abstieg in den “Barranco de Mantible”. Sie kommen an der Quelle von La Hoya, die oft trocken ist, und an einem verlassenen Häuschen vorbei. Der Aufstieg zum Mirador ist recht bequem.  Das guagua hält auf der TF 28 an der Westauffahrt zum Restaurant. Mo ist die Gaststätte geschlossen, deshalb haben Sie den Mirador fast für sich allein. Die Weiterfahrt nach Los Cristianos dauert sehr lange und lohnt sich nicht.


24. Wanderung zur Montaña Amarilla. Nehmen Sie das guagua (408, 410/115) und fahren bis El Médano. Hier steigen Sie in die 470 und fahren bis Los Abrigos. An der zweiten Haltestelle, am Kreisverkehr (rotonda), steigen Sie aus und gehen Richtung Küste. Vor dem R "El Mirador" gehen Sie rechts zur "Playa Grande", einem winzigen Strand. Von hier gehen Sie immer an der Küste entlang. Der Weg ist gut zu sehen und führt an der Marina San Miguel und am Amarilla Golf vorbei. Vor dem Aufstieg zur Montaña gabelt sich der Weg. Geradeaus geht es in den Krater hinein, der Aufstieg ist rechts. Sie können auf dem Kraterrand entlanggehen. Genießen Sie das Panorama und den Blick in den erloschenen Krater. Vom Kraterrand erfolgt der Abstieg in Richtung Costa del Silencio. Sie kommen dann an einem unfertigen Hotelbau (zugemauerte Fenster in der 1. Etage) heraus. Von hier gehen Sie die Straße Richtung Norden. Nach ca. 2,5 km kommen Sie an die Hauptstraße. Hier ist gleich die Bushaltestelle nach San Isidro (). Wenn Sie sich noch Costa del Silencio ansehen wollen, gehen Sie in den Ort. Die nächste Bushaltestelle ist in ca. 800 m gegenüber von Chaparral (diverse Wegweiser), (415/145) oder 470 bis Las Chafiras und hier umsteigen (111 oder 450). Eine abwechslungsreiche Wanderung. Festes Schuhzeug ist erforderlich.

 

 


 

25. Wanderung auf die Montaña de Malpasito (118 m ü. NN)
Nehmen Sie den Bus (470/150) Richtung El Médano/Los Cristianos und fahren Sie bis Golfo del Sur, Haltestelle am Pueblo Primavera. Gehen Sie weiter in Fahrtrichtung und an der Gabelung rechts zum Meer. Der Durchgang befindet sich vor dem Hotel Sta. Bárbara. (Das Hotel bleibt rechts.) Auf der Promenade gehen Sie rechts bis zum Restaurant „Harbour Lights“ und hier links auf einem befestigten Abstieg zum Meer. Unten gehen Sie rechts und immer an der Küste entlang, vorbei am Hafen (Marina San Miguel) und am Golfplatz. An der Gabelung hinter der Bucht mit Behelfsunterkünften gehen Sie rechts, an den nächsten beiden Gabelungen links und an der folgenden Abzweigung rechts auf den Berg (Mta. de Malpasito) zu. Der Weg steigt leicht an. An der Einmündung gehen Sie rechts, halb um den Berg herum. Vor einer Mauer mit einer alten Wasserleitung geht es links zwischen zwei Bergen hindurch. An der ersten Abzweigung gehen Sie links, den Berg hinauf, und oben rechts bis zum höchsten Punkt. Bei guter Sicht haben Sie wunderschöne Panoramen. Sie befinden sich jetzt in der Einflugschneise des Flughafens. Von hier aus können Sie gut sehen, welche Hotelkomplexe unter dem Fluglärm zu leiden haben. 
Es geht zurück zur Mauer und hier links auf den Ort – Guargacho – zu. Der Weg macht einige Windungen, so daß man glaubt, man kommt nie dorthin. Sie gehen auf einen höher gelegenen Sportplatz zu. Davor geht es nach links, am Sportplatz entlang, auf eine Mauer zu. Sie kommen auf eine asphaltierte Straße. Hier gehen Sie links, kommen auf eine Hauptstraße und gehen links bis zur Bushaltestelle – ca. 50 m; Linien 112,115,468,470 und 484. Die 112 und 115 fahren auf der Autopista direkt nach Sta. Cruz – Sie können in San Isidro aussteigen. Die (470/180) fährt zurück über die Dörfer. Wer sich auskennt, fährt nur bis Las Chafiras (115) und von hier mit (450 oder 111/20) nach San Isidro.  
Für den Aufstieg ist festes Schuhzeug mit gut profilierter Sohle erforderlich.
Streckenlänge ca. 8 km.
Wenn Ihnen die Wanderung zu kurz ist, können Sie sie mit Nr. 21 kombinieren. Gehen Sie dann zuerst auf die Mta. Amarilla. Von oben können Sie gut sehen, wie Sie von dort zur Mta. de Malpasito gelangen können.


26. Zur Rundwanderung auf der Llano (Ebene) de las Mesas nehmen Sie das guagua (450/180) nach Los Cristianos und steigen am ZOB aus. Gehen Sie die Hauptstraße nach Südosten, sie macht mehrere Biegungen, vorbei an der Siedlung “Parque Tropical Tres”. Am Ende der Kurve, vor dem Zebrastreifen, geht es rechts in die Natur. Es geht etwa 100 m hinauf zu einem Wanderweg. Diesem folgen Sie ca. 50 m nach links bis zu einem Pfahl. Hier geht es rechts. Folgen Sie jetzt den weißen Pfeilen und Punkten. Oben geht es an der Steilküste entlang, vorbei an einem großen Stein mit “14”. Hier ist eine Gabelung. Die beiden Pfade treffen wieder aufeinander. Bei klarer Sicht können Sie im Westen La Gomera sehen. Es geht immer noch an der Abbruchkante entlang. Der Pfad ist gut markiert. Der erste Barranco wird umgangen, durch den zweiten gehen Sie hindurch und gelangen an eine Steinpyramide. Ca. 40 m danach ist eine halbkreisförmige Natursteinmauer. Hier geht es nach links, weg von der Abbruchkante, zu einer freien Fläche mit zahlreichen Steinhäufchen und wieder Richtung Meer. Jetzt sehen Sie unter sich Palm-Mar und dahinter den Leuchtturm “Faro de Rasca”. Achtung: Die nächste Gabelung ist mit drei Steinmännchen im Abstand von 2 - 3 m gekennzeichnet. Geradeaus geht es nach Palm-Mar. Der Abstieg ist beschwerlich. Sie gehen links, umgehen einen halbkreisförmigen Steinwall, 30 m dahinter an der Gabelung links (weißer Pfeil) und kommen auf einen freien Platz mit einem großen Steinhaufen. Es gibt jetzt keine Markierungen mehr! Sie biegen rechts ab, ignorieren alle Abzweigungen und kommen an einen alten Wasserkanal (an der linken Seite). Sie biegen nach links ab, laufen am Kanal entlang und sehen rechts einen bewirtschafteten Hof. Hier geht es links zu einem Fahrweg mit Steinmauer an der rechten Seite, dem Sie folgen bis ans Ende der Mauer hinter einer Rechtskurve. Hier kreuzt die Piste einen alten Wasserkanal. Sie biegt bald links ab. Gehen Sie geradeaus bis zum Abhang und da links. Nach 5 m ist eine Gabelung. Hier gehen Sie links weiter und kommen zu einer großen Steinpyramide (rechts). Rechts von dieser führt der Pfad nach unten. Nach einigen Serpentinen schließt sich der Rundweg.
Wer den bequemen Aufstieg wählt, geht vor der Siedlung “Parque Tropical Tres” rechts und daran vorbei auf den Berg zu. Wenn Sie auf dem bequemen Weg bleiben, gibt es keinen Rundweg, denn den vorn empfohlenen Aufstieg können wir als Abstieg nicht empfehlen! Festes Schuhzeug ist unbedingt erforderlich.


27. Wanderung auf den Guaza, 428 m ü.NN. Nehmen Sie das guagua (450/180; 111/170) zum cruce de Guaza und gehen durch den Tunnel unter der Autopista hindurch Richtung Las Galletas, vobei an Guaza. Zuerst kommt das Schild Ortsende Guaza. Nach ca. 20 Minuten ist rechts ein Industriegebäude “Pladyten Sur”, danach vor einer Pflanzung unter Plastik der Camino Tagorito, gegenüber ist eine Bushaltestelle. Hier beginnt die Wanderung. Wenn Ihnen der Anmarsch zu weit ist, dann fahren Sie bis Los Cristianos, nehmen das guagua (467;470) Richtung Las Galletas und fahren bis “Golf Los Palos”. Von der Haltestelle gehen Sie ca. 10 m zurück zum CaminoTagorito und auf diesem bis zur ersten Biegung. Hier geht es links weiter, auf Privatweg zwischen zwei Bananenanpflanzungen unter Plastik hindurch. Lassen Sie sich von dem Schild “Privatgelände, ab 13,30 Uhr geschlossen” nicht irritieren. Das betrifft nur Fahrzeuge. Die Piste ist die Auffahrt des Serviceteams zur Wartung der Sender auf dem Berg. Sie folgen der Piste und kommen zuerst vorbei an einem Gebäude auf der linken, dann an einer Finca auf der rechten Seite. An der ersten Gabelung danach nach rechts - die Fahrspuren machen eine Rechtskurve, auf der Mauerecke gegenüber liegt ein großer, weißer Stein. Es geht auf eine Ruine zu. Sie bleiben immer auf der ausgefahrenen Piste. Beim ersten Barranco sehen Sie auf der gegenüberliegenden Seite einen angelegten Pfad (Steinmauer). Mit etwas Suchen, finden Sie auch den Pfad auf Ihrer Seite, der durch den Barranco führt. Auch dieser Pfad führt ganz nach oben. Wer etwas trainiert ist, geht ihn hinauf und die Piste zurück. Oben gibt es noch weitere Pfade auf die anderen Gipfel. Am Ziel haben Sie ein wunderbares Panorama von ca. 270° von La Caleta über die Berge bis Las Galletas. Bei guter Sicht sehen Sie eine ganze Inselseite von La Gomera. Der Weg nach Los Cristianos ist etwas schwieriger und nicht kürzer (s. 16. ab: Hier geht es links zu einem Fahrweg mit Steinmauer an der rechten Seite ...) Der Aufstieg dauert gut 2, der Abstieg knapp 2 Stunden, mit Stehenbleiben, Gucken und Fotografieren. Festes Schuhzeug ist unbedingt erforderlich

 

28. Wanderung von La Caleta nach Playa Paraíso. Fahren Sie mit dem guagua (450/180; 111/170) nach Los Cristianos und von hier mit der (416/115) bis La Caleta und steigen nach dem Kreisel an der ersten Haltestelle aus. Nach etwa 300 m kommen Sie auf die Strandpromenade (paseo marítimo). Folgen Sie nicht dem ersten Hinweis, der Pfad artet in Lavakraxelei aus. An den letzten Häusern führt eine Treppe mit roten Stufen auf ein Plateau. Es ist egal, welchen Pfad Sie gehen, alle treffen sich vor dem Abstieg in den Barranco. Unterwegs begegnen Ihnen einige Aussteigerunterkünfte. Der Pfad führt mal mehr, mal weniger dicht an der Küste entlang durch mehrere Barrancos, vorbei an verlassenen Plantagen, deren Reste wie alte Ruinen ihre Säulen gen Himmel strecken. Oft gibt es mehrere Pfade. Suchen Sie sich den bequemsten aus. Sehr idyllisch ist El Puertito. Dahinter ist eine kurze, steile Steigung. Hier können Sie auch die Straße gehen. Die Front von Playa Paraíso ist bunt und hübsch. Gehen Sie noch etwas die Promenade entlang und nehmen Sie das guagua (472;473/155) nach Los Cristianos; dann (450/180; 111/170) nach San Isidro.

 

29. Spaziergang auf den Spuren der Vergangenheit. Fahren Sie mit dem guagua (470;116/115) nach Granadilla und weiter nach Los Blanquitos (035/00) – außer Sa+So -.und steigen an der Haltestelle “a la iglesia” aus. Gehen Sie zur Kirche und weiter nach El Desierto. Gut aufpassen! Hier geht rechts und links gleichzeitig eine Piste ab. Auf der rechten Seite ist ziemlich unauffällig vor einem Stein eine Metalltafel “El Desierto” angebracht. Hier gehen Sie rechts hinunter in einen Barranco und unter einem Aquädukt hindurch. Es ist Teil des “Canals Intermedio”, dessen Bau 1950 begann. Dieser Kanal machte eine Umstellung der Landwirtschaft von Trockenanbau auf bewässerten Anbau möglich und führte zu steigenden Erträgen. Der Pfad führt durch zwei weitere Barrancos nach Las Palomas. Gleich das erste Haus wird von einem Landsmann aus Süddeutschland bewohnt. In den Barrancos sehen Sie viele Höhlen, die früher bewohnt wurden und auch heute noch benutzt werden. Nicht selten haben die Eigentümer Türen und Fenster davorgebaut. Weite Strecken benutzt der Pfad die alten Handelswege. Sie erkennen es daran, daß er, wenn auch holprig, angelegt worden ist. Sie gehen geradeaus durch den Ort, d.h. Sie verlassen die asphaltierte Straße nach wenigen Metern wieder und folgen einer Wasserleitung in den nächsten Barranco. Dieser ist harmloser als er aussieht. Der Pfad endet zwischen zwei Grundstücken in El Draguito in der Ca. El Toscón. Hier gehen Sie links bis zur Kirche von El Salto. Die Straße mündet auf die Landstraße San Isidro - Chimiche bei km 3. Es fährt kein Bus. Festes Schuhzeug!

 

         



30. Von San Isidro zur Playa Cuevas del Trigo und zur neuen Mole
Start ist beim Discounter Lidl. Gehen Sie auf dem Zubringer zur Autopista nach Osten, vorbei an Cocarmen, bis zum Kreisverkehr an der Autobahnauffahrt. Gleich hinter Cocarmen geht es links, dann
rechts weiter auf einer Piste, immer im Abstand zur Autopista. Sie kommen an einer Tankstelle vorbei. Dahinter halten Sie sich rechts. Es geht abwärts zu zwei Tunnelröhren, die unter der Autobahn hindurch führen. Die Piste führt durch die linke Röhre. Dahinter geht es rechts den Berg hinauf. An der Kreuzung gehen Sie geradeaus und an der Gabelung links. Die Piste ist später asphaltiert. Gehen Sie auf die Windgeneratoren zu und immer rechts daran vorbei. Die Straße macht einen Linksbogen. Gehen Sie hinter der Brücke auf der rechten Piste zur Küste. Der Strand (feiner, graubrauner Sand, an Wochenenden und Feiertagen belebt) liegt rechts. Der Zugang ist markiert. Bis hierher sind es ca. 5 km.
Gehen Sie zurück zur asphaltierten Straße, hier rechts
und vor dem Gewerbegebiet links weiter auf einer Piste.  An der Gabelung gehen Sie rechts, die Piste wird zum Pfad. Sie erkennen diesen immer an den Motorradspuren. Gehen Sie Richtung Küste. Sie kommen wieder auf eine asphaltierte Straße. Hier gehen Sie links, am ersten Kreisel rechts, über eine Brücke zum zweiten Kreisel. Von hier  führt rechts eine Piste zur Küste. Rechts und links sind einige steinige Strandabschnitte, einer davon übersät mit vom Meer geschliffenen runden Steinen. Gehen Sie nach links zur Mole (2015 wegen Bauarbeiten abgesperrt).
Gehen Sie zurück zur Straße und hier rechts zum nächsten Kreisel, dort die zweite Ausfahrt zur Autopista
und am Kreisel vor Mercadona rechts. Überqueren Sie die Autopista auf einer Brücke. Dahinter geht es rechts in einem 270°-bogen zur Bushaltestelle. Spätestens nach 30 Minuten kommt ein Bus (111, 112, 115, 116/115). Alle Busse, die hier halten, halten auch in San Isidro. Bitte machen Sie sich rechtzeitig bemerkbar, wenn Sie einen Bus sehen.
Ganze Strecke ca. 10 km: festes Schuhzeug  

 

31. Von San Isidro durch den Barranco de la Barca nach El Médano
Start ist am Mercado del Agricultor. Gehen Sie am Gebäude vorbei Richtung Autopista. Die Straße führt in einem Rechtsbogen vorbei am Cruz Roja und an einem Autohandel auf eine Piste, immer neben der Autopista. Auf der Höhe von Lidl
(jenseits der Autopista) biegt die Piste nach rechts ab, führt über einen kleinen Betonsteg und rechts durch Anpflanzungen hindurch. Hinter der Anpflanzung gehen Sie einen großen Rechtsbogen. Die Piste führt immer geradeaus, geht in einen Pfad über und endet am Abstieg in den Barranco de la Barca. Der gegenüberliegende Barrancoarm in Richtung Autobahn ist hübsch, hat einige ehemalige Wohnhöhlen, aber keinen Ausgang. 
Bleiben Sie immer auf der rechten Seite des Barrancos. Sie kommen an ein großes Wasserbecken. Nach rechts geht es ein Stück daran entlang, dann bergauf aus dem Barranco hinaus. Oben führt ein breiter Weg nach links an der ehemaligen Wasserleitung entlang, überquert diese und kommt an eine Einmündung. Hier gehen Sie links und an der Gabelung rechts. Die Piste führt nach rechts
durch einen kleinen Barranco, dann über den Barrancorand nach El Mèdano. Sie kommen am Instituto (Schule) heraus.

Die Bushaltestellen sind am Hafen und an der Kirche.
Gesamte Strecke ca. 5 km; festes Schuhzeug
 

 


        

32. Rundwanderung um die Montaña Ifara. Die Vulkane Ifara und Los Riscos waren vor 15.000 Jahren noch aktiv. Bei dieser Wanderung werden Sie feststellen, daß die Gegend mehrere Gesichter hat. Gehen Sie die TF 636 Richtung Chimiche. Ca. 500 m hinter San Isidro ist in einer Linkskurve rechts ein kleiner Wegweiser: “Finca Sol”. Folgen Sie der Piste immer geradeaus durch einen Barranco. Nach ca. 1 km stehen Sie vor dem Tor der “Finca Los Quemados 3”. Hier gehen Sie rechts, immer geradeaus bergab, vorbei an einer Ziegenfarm, genau Richtung zwischen Ifara und Los Riscos. Die Piste führt an noch aktiven und aufgegebenen Anpflanzungen vorbei. Am Ende der Piste durch die landwirtschaftlich genutzte Gegend kommen Sie an einem verlassenen Haus und einem alten LKW vorbei. Danach geht es zwischen Ifara und Los Riscos hindurch immer Richtung Autopista. (Einmal ist die Piste schwer zu erkennen. Bleiben Sie oben auf dem Kamm.) Vor der Autopista kommen Sie auf eine häufiger befahrene Piste. Nach rechts geht es zur Repsoltankstelle, gut 1 km, und weiter nach San Isidro. Sie gehen links und kommen an Höhlen vorbei, in denen in den 50er und 60er Jahren die Tagelöhner lebten, die hier auf Tomatenfeldern gearbeitet haben. Der Südkanal brachte das Wasser heran. Die Wasserleitung ist noch am Hang der Ifara zu sehen. Etwas weiter sehen Sie einen kreisrunden Platz. Dies ist ein alter Dreschplatz (Seit 2015 Labyrinth). Dahinter, etwas tiefer gelegen, ist noch die alte Zisterne zu sehen. Die Piste geht immer um die Ifara herum. Die Gegend, eine Hochebene, hat ein völlig anderes Gesicht als der Barranco, durch den Sie gekommen sind. Sie erinnert mit ihrem Bewuchs an Heidelandschaft. Irgendwann geht rechts eine Piste ab. Diese führt zur Autobahnauffahrt. Unsere Piste führt ganz um die Ifara herum, vorbei an einem weiteren Dreschplatz. Nach einiger Zeit wird das Gelände kahl und zerklüftet. Nachdem Sie die Ifara zu 3/4 umrundet haben, sehen Sie im Nordwesten einen großen Berg mit Antennen darauf, die Montaña Gorda, Dies ist Ihre Richtung. Wenn Sie die Ifara schon im Rücken haben, an einer Gabelung, gehen Sie links über den alten Wasserkanal in einen Barranco hinein. Unten im Barranco gehen Sie rechts, es kommen noch zwei kleinere Barrancos und oben kommen Sie auf die Piste, die Sie gekommen sind, etwas östlich der Ziegenfarm. Für die ganze Tour sollten Sie 5 Stunden einplanen. Streckenlänge ca. 18 km. Festes Schuhzeug wird empfohlen.


 

32a. Sie können dieses Gebiet auch durch zwei Wanderungen erkunden.
1.   
Wanderung um die Mta. Ifara: Start wie 28. Rechts geht es zur Repsoltankstelle und weiter nach San Isidro. Streckenlänge nur 12 km.
2.   
Wanderung um die Mta. Ifara Start wie 28 bis Ziegenfarm. An der Abzweigung dahinter gehen Sie links, durch zwei kleine Barrancos, an der folgenden Abzweigung geradeaus und dann hinab in den größeren Barranco. An der Abzweigung unten im Barranco gehen Sie links. Hinter einer Rechtskurve geht es bergauf durch einen Hohlweg. An der nächsten Gabelung gehen Sie rechts durch den dritten Hohlweg. Nach Überquerung eines zugeschütteten Wasserkanals gehen Sie rechts, direkt auf die Mta. Ifara zu. Wenn Sie sie schon im Rücken haben, kommen Sie an eine Gabelung. Hier gehen Sie rechts. An der Abzweigung (großer Stein in der Mitte) gehen Sie wieder rechts. Der Weg ist anfangs etwas unscheinbar, wird aber nach wenigen Metern breiter. Bleiben Sie immer in der Nähe der Ifara. Die Rechtsabzweigung, die zu einer Hausruine führt, negieren Sie. Kurz danach steht auf der linken Seite eine Hausruine und dahinter ein ehemaliger Dreschplatz. Er wurde am 15.2.2015 zu einem Labyrinth umgestaltet. Reste einer alten Zisterne sind auch noch vorhanden. An der Gabelung hinter dem Dreschplatz gehen Sie links. Sie kommen an Höhlen vorbei, die in den 1950 und 60er Jahren noch von Landarbeitern bewohnt wurden. Danach geht es auf rutschiger Strecke steil bergab. Nehmen Sie den rechten Weg, den die Radfahrer benutzen. Unten geht es immer neben der Autopista her. Bald sehen Sie das Schild der Repsoltankstelle. Sie kommen bei Lidl nach San Isidro. 
Streckenlänge ca. 14 km
Wir raten davon ab, diese Wanderungen in Gegenrichtung zu machen. Sie haben dann den Anstieg auf unwegsamer Strecke. Dies ist wesentlich anstrengender als auf asphaltierter Straße.
Festes Schuhzeug wird empfohlen.


33. Nach “Los Derriscaderos” - einem Barranco anderer Art - fahren Sie mit dem guagua (111;112;115;116/115) bis Polígono Industrial de Granadilla (Ausfahrt an der  Brücke mit Haifischflosse) und gehen über die Brücke  zur Haltestelle auf der anderen Seite. Von hier aus sehen Sie links den Wegweiser “Camino Agrícola”. Gehen Sie diese Straße an der ersten Gabelung links, am Ende der asphaltierten Strecke rechts und an der nächsten Gabelung links (Schild: “Monumento Natural Los Derriscaderos Entra usted en un Espacio Natural Protegido”). Es geht bergauf und wieder bergab in den nächsten Barranco. Achtung! In der ersten Rechtskurve sehen Sie ca. 50 m voraus eine Steinmauer. Noch in der Kurve geht rechts über eine Stufe ein anfangs kaum sichtbarer, aber bequemer Pfad ab. Dieser geht oberhalb der Steinmauer am Hang entlang und ist dann irgendwann unten im Barranco. Er hört nicht auf, sondern geht immer auf einer Seite des Barrancos weiter. Auch die einzige Barriere können Sie umgehen. Der Pfad steigt sanft an. Manchmal muß man ihn etwas suchen.  Es gibt einige gelbe Pfeile, diese haben aber mit der Route nichts zu tun. Die extrem vielfältigen Formen in der Lava sind durch Regen und Wind entstanden. Sie kommen vorbei an drei zerstörten Wasserleitungen. Bitte beachten Sie, auf welch kleinen Feldern die Bewohner früher Ackerbau betrieben haben, um zu überleben. Kurz vor dem Ende führt der Pfad an der rechten Seite des Barrancos nach oben. Sie kommen auf einen Wirtschaftsweg (nach links ist Sackgasse), überqueren diesen, kommen nach wenigen Metern auf einen weiteren Wirtschaftsweg und gehen hier links bis zur Straße TF 636 San Isidro - Chimiche (zwischen km 7 und 8). Hier gehen Sie links nach San Isidro.  Der Name des Barrancos hat seinen Ursprung im Wort derribar- kippen, stürzen. Hier wurden früher von den hohen Wänden kranke und überzählige Tiere hinabgestürzt, den Aasgeiern zum Fraß. In einer Broschüre wird behauptet, die Geier gäbe es heute noch. Gemeint sind wohl die in Los Cristianos? Gesamte Strecke ca. 13 km.

 

 

 

34. Wanderung von der Autobahnabfahrt (Polígono Industrial/Haifischflosse ) nach El Médano. Beginnen Sie wie 29. bis: Es geht bergauf und bergab in den nächsten Barranco. Diesen durchqueren Sie.  An der Gabelung oberhalb des Barrancos gehen Sie links, an der folgenden Gabelung rechts, auf den gegenüberliegenden (andere Barrancoseite) Weg zu. Sie gehen immer in der Nähe der Autopista, kommen Sie an eine Kreuzung und gehen immer geradeaus weiter. Nach einer Weile sehen Sie die nächste Autobahnabfahrt. 
(Abkürzung: Gehen Sie geradeaus, so kommen Sie
einem ehemaligen Dreschplatz - seit 15.2.2015 Labyrinth - und Resten einer alten Zisterne vorbei. An der Gabelung hinter dem Dreschplatz gehen Sie links. Sie kommen an Höhlen vorbei, die in den 1950 und 60er Jahren noch von Landarbeitern bewohnt wurden. Danach geht es auf rutschiger Strecke steil bergab. Nehmen Sie den rechten Weg, den die Radfahrer benutzen. Unten geht es immer neben der Autopista her. Bald sehen Sie das Schild der Repsoltankstelle. Sie kommen bei Lidl nach San Isidro. Streckenlänge ca. 8 km.)

Benutzen Sie die Unterführung, um auf die andere Seite zu kommen. Gehen Sie auf der Abfahrt noch bis zum Kreisel und hier rechts. Die asphaltierte Straße wird zur Piste. Ihr nächstes Ziel, welches Sie ansteuern, ist der westlichste Windgenerator. Wenn Sie oben am Barranco stehen, überlegen Sie, wie Sie diesen durchqueren. Rechts, auf der anderen Barrancoseite, sehen Sie ein großes, graues Wasserbecken und links davon zwei rotweiße Hochspannungsmasten (Farben 2013 ausgeblichen). Weiter links kreuzt eine Piste, die aus dem Barranco kommt, eine Teerstraße. Diese Kreuzung ist Ihr nächstes Ziel. Von hier gehen Sie auf der Piste Richtung Zaun des Solarkraftwerkes und dann am Zaun entlang. Hinter der nächsten Biegung können Sie die Montaña Roja und El Médano schon sehen. Bleiben Sie immer auf der Piste. Mit der (470;116/115) fahren Sie zurück nach San Isidro. Vorsicht, fragen Sie vor dem Einsteigen, ob die Fahrzeuge zu Ihrem Ziel fahren, denn die Gegenrichtung hält an der gleichen Haltestelle! Gesamte Strecke ca. 9 km
 

 

35. Von Los Derriscaderos nach San Isidro
Fahren Sie mit dem guagua (111;112;115;116/115) bis Polígono Industrial de Granadilla (Ausfahrt an der  Brücke mit Haifischflosse) und gehen über die Brücke  zur Haltestelle auf der anderen Seite. Von hier aus sehen Sie links den Wegweiser “Camino Agrícola”. Gehen Sie diese Straße an der ersten Gabelung links, am Ende der asphaltierten Strecke rechts und an der nächsten Gabelung links (Schild: “Monumento Natural Los Derriscaderos Entra usted en un Espacio Natural Protegido”). Es geht bergauf und wieder bergab in den nächsten Barranco.

Gehen Sie hinab in den Barranco Las Monjas und wieder bergauf. An der ersten Gabelung gehen Sie rechts und an der zweiten links. Die Landschaft, die Sie von oben in Richtung Norden und Nordosten sehen, heißt Los Derriscaderos. Die Erklärung finden Sie am Ende von 29. Oben sehen Sie halbrechts eine verlassene Finca und einen Gittermast. Daran kommen Sie vorbei. Rechts gehen zwei Wege ab. Gehen Sie den 2. rechten abwärts. An der Gabelung unten gehen Sie rechts. Der Weg führt in einem Bogen mit vielen Windungen um den Barranco Tagoro herum zu der Finca und dem Gittermast. Sie sehen auch noch von fern eine Höhle, diese bleibt in einiger Entfernung rechts. Vor dem Gittermast gehen Sie rechts, an der folgenden Gabelung ebenfalls rechts und an der nächsten Gabelung mit zwei Steinblöcken in der Mitte links. Der Weg ist anfangs etwas unscheinbar, wird aber nach wenigen Metern breiter. Bleiben Sie immer in der Nähe der Ifara. Die Rechtsabzweigung, die zu einer Hausruine führt, negieren Sie. Kurz danach steht auf der linken Seite eine Hausruine und dahinter ein ehemaliger Dreschplatz. Er wurde am 15.2.2015 zu einem Labyrinth umgestaltet. Reste einer alten Zisterne sind auch noch vorhanden. An der Gabelung hinter dem Dreschplatz gehen Sie links. Sie kommen an Höhlen vorbei, die in den 1950 und 60er Jahren noch von Landarbeitern bewohnt wurden. Danach geht es auf rutschiger Strecke steil bergab. Nehmen Sie den rechten Weg, den die Radfahrer benutzen. Unten geht es immer neben der Autopista her. Bald sehen Sie das Schild der Repsoltankstelle. Sie kommen bei Lidl nach San Isidro.
Gesamte Strecke ca. 12 km.

 

 

 

36. Küstenwanderung von San Miguel de Tajao nach La Jaca/La Listada. Fahren Sie mit dem guagua (111/165) zum cruce de Tajao und gehen Sie in Richtung des Ortes. Die Wanderung beginnt links in der Kurve zwischen den R „Las Arenas" und "La Laja". Wenn Sie sich noch den Ort ansehen wollen - Sie müssen wieder hierher zurück. Es geht auf passablen Pfaden oder Pisten durch einige Barrancos nach La Jaca. Im ersten Barranco geht es zur Küste, dann auf einem Weg, anfangs mit Steinkanten, oberhalb der Küste weiter. Sie kommen auf einem kleinen Strand an einem Campingplatz vorbei. Beim Aufstieg danach ist der Weg kaum auszumachen. Er entfernt sich aber nur wenig von der Küste. Von oben sehen Sie La Jaca/La Listada und können auch klar erkennen, wie es weitergeht (Weg mit Steinkanten). La Jaca hat einen kleinen Hafen mit Bademöglichkeit und einen Aussichtspunkt. Gehen Sie weiter in Richtung Kirche von La Listada, so kommen Sie in einem Barranco an einer Badestelle mit beruhigtem Wasser vorbei. Treppen führen über die Mauer. An der Kirche können Sie abbrechen und auf der Straße zur Parada an der Autopista gehen (ca. 1/2 Stunde). Dazu gehen Sie kurz vor der Kirche in die Ca. La Piedad, dann links in die Ca. Arico, die nächste Straße rechts und dann immer geradeaus. Kurz vor der Tankstelle gehen Sie zum Buswartehäuschen und von dort auf einer  Brücke über die Autobahn zur gegenüberliegenden Haltestelle (111/165). Bis hierher sind es ca. 6 km.
Wer weitergehen möchte,
nimmt hinter der Kirche einen Trampelpfad und gelangt zu einem Wendeplatz. Von hier geht es auf einer Piste weiter. Sie wird schmaler und unbequemer und der Abstieg in den nächsten Barranco ist mühevoll. Wie es auf der anderen Seite weitergeht, wissen wir nicht, wir sind hier umgekehrt.
Festes Schuhzeug.

 

 

 

 

 


37. Wanderung von der Haltestelle La Jaca nach Los Abades.
Fahren Sie mit dem guagua (
111/165) bis La Listada/La Jaca. Gehen Sie über die Tankstelle zur carretera parallel zur Autopista, hier rechts und an der ersten Piste links, an der ersten Gabelung rechts und dann geradeaus bis zur Gabelung ca. 300 m hinter dem Haus. Hier gehen Sie links, an der Abzweigung wieder links durch Terrassenfelder, an einer Schranke und einem unvollendeten Haus vorbei. Die Piste wird zu einem Pfad. Er endet vor einem Hügel. Hier gehen Sie links, auf eine alte Wasserleitung zu und davor rechts einen Fahrweg hinauf. Oben gehen Sie links, an der Einmündung wieder links, an einer Schranke vorbei auf der Piste geradeaus. Sie kommen an eine weitere Schranke. Oben geht es rechts ab. Nach kurzer Zeit kommen Sie an eine Gabelung hier gehen Sie links. Dicht dahinter ist eine weitere Gabelung, an der große Felsbrocken liegen (sehen aus, wie Beton). Hier gehen Sie rechts und folgen der gut erkennbaren Fahrspur abwärts Richtung Meer. Vor der Steilküste gehen Sie links. Sie überqueren den Ausläufer eines Barrancos. Der unvollendete Kirchenbau, den Sie schon seit einiger Zeit sehen, steht oberhalb von Los Abades. Gehen Sie durch den Ort Richtung Autopista. Die (111/165) fährt halbstündlich. An der Auffahrt ist die Parada. Dieser Ausflug ist auch für Personen geeignet, die nicht gern durch Barrancos kraxeln. Festes Schuhzeug wird trotzdem empfohlen. Wegstrecke: ca. 6 km. Lassen Sie sich von der komplizierten Wegbeschreibung nicht Bange machen. Sie können sich nicht verlaufen, sie bewegen sich in einem schmalen Gebiet von 1 km zwischen Autopista und Küste.

 

 

38. Auf dem Königsweg (Camino Real) von Villa de Arico (Lomo de Arico) nach Arico Viejo (4,3 km) und weiter zur Autopista. Fahren Sie mit dem guagua (408/410,115) nach Granadilla und steigen um (034,035,036,430/45) – außer Sa+So – und fahren bis zur Kirche von Villa de Arico. Der Wanderweg ist teilweise miserabel ausgeschildert – ein weißer und ein gelber horizontaler Streifen. Oft fehlt an den wichtigsten Stellen die Markierung! An den Abzweigungen, die man nicht gehen soll, ist ein gelb-weisses Andreaskreuz. Start ist an der Kirche von Villa de Arico. Es geht rechts von der Kirche auf einer Gasse mit Steinpflasterung bergab. Sie überqueren die TF 28, die Markierung ist am Strommast. Es geht runter in den Barranco und drüben wieder hinauf. Sie überqueren eine Asphaltstraße rechts ist ein Grundstück mit Mauer. Dahinter geht es rechts – keine Markierung. In der nächsten Häusergruppe geht es links – Wegweiser Arico Viejo. Unten im Barranco, fast am Ende eines Bretterzaunes (Anpflanzung), geht es links bergauf. An der Kreuzung -keine Markierung – gehen Sie geradeaus, auf dem Asphalt zwischen Anpflanzungen gehen Sie links. Sie kommen auf eine breite Straße, hier gehen Sie links, vorbei an einer Sporthalle und einem Wasserbecken, dahinter rechts, an einem Parkplatz vorbei. Gleich dahinter geht es links an einer aufgeschichteten Mauer entlang abwärts durch den Barranco. Sie kommen auf einer asphaltierten Straße zur Kirche von Arico Nuevo. Rechts von der Kirche ist ein Wegweiser nach Arico Viejo. Hinter der Kirche gehen Sie links. Nun ist der Rest der Strecke asphaltiert. In Arico Viejo kommen Sie an der Kirche, direkt an einer Bushaltestelle auf die TF 625. Hier fährt nur die Linie (430). Sie sollten die Wanderung nicht in umgekehrter Richtung
gehen, dann haben Sie einen Anstieg von ca. 200 m vor sich. Auf weiten Strecken geht es auf den alten Handelspfaden, die die gangocheras ( Tauschhändlerinnen) früher benutzt haben.
Sie haben jetzt drei Möglichkeiten:
1. Sie gehen links zur TF 28. Gleich an der Einmündung halten die Busse der Linien ( 034, 035, 036, 037, 039, 430, 463). Alle bringen Sie zurück nach Granadilla.
2. Sie gehen rechts auf der wenig befahrenen Straße TF 625 (6 km bergab) zur Autopista. Die Haltestelle ist an der rechten Auffahrt.
3. Wenn Sie noch Lust zu einem Gang durchs Gelände haben, wählen Sie Variante 2. Hinter km 3, hinter einem Haus mit Bushaltestelle auf der linken Straßenseite, vor einem Solarpark geht links eine Piste ab. Dieser folgen Sie. An der ersten Abzweigung gehen Sie geradeaus. An der folgenden Gabelung ist es egal, wie Sie gehen. An der nächsten Abzweigung links, hinter einem Strommast im Abstieg wieder links und vor einer fast kahlen Erhebung rechts, an der Einmündung mit Wasserleitung links und an der nächsten Einmündung rechts. Der Weg mündet vor einer Felswand auf eine Piste. Die Felswand umgehen Sie nach links und halten dann auf ein weißes Haus zu. Die Piste ist später asphaltiert. Sie gehen immer geradeaus und kommen nach ca. 1 km bei Las Eras zur Auffahrt auf die Autopista. Hier fährt halbstündlich die (111/205), ca. 10 und 40 Minuten nach jeder vollen Stunde. Umweg ca. 4 km.
Die Strecke ist gut zu gehen. Festes Schuhwerk ist erforderlich.

 

 

 


39. El Palm-Mar - Faro de Rasca – Las Galletas

Fahren Sie mit dem Bus (470/195) zum Cruce El Palm-Mar. Gehen Sie weiter in Fahrtrichtung bis zum Kreisverkehr und hier links. Nach ca. 400 m, hinter dem letzten Haus auf der rechten Seite,  gehen Sie halbrechts in einem Bogen nach El Palm-Mar, bis zur Promenade am Strand und hier links. Vor dem runden Turm verlassen Sie die Promenade und gehen oben an der Küste weiter. Es gehen viele Wege in südliche Richtung. Bleiben Sie immer in der Nähe der Küste. Voraus sehen Sie den Faro (Leuchtturm) de Rasca. Dieser ist Ihr Ziel. Nach dem Leuchtturm kommt eine riesige Anpflanzung unter Netzen. Die bleibt links. Hinter der letzten Palme führen rechts Stufen hinab zum Küstenwanderweg. Am Hafen von Las Galletas kommen Sie auf die TF 66. Von hier fährt die 470 zurück nach San Isidro. Billiger und schneller ist es, mit der (470/125) nur bis zur Haltestelle hinter dem Kreisel in Las Chafiras zu fahren, bis zur Autopista zu gehen und mit den Linien (450, 111/10) weiter zu fahren nach San Isidro. Wegstrecke ca. 11 km. Der Weg ist eben – kein Barranco.

 

40. Wanderung um das Malpaís de Güimar
Dieses Landschaftsschutzgebiet liegt zwischen der Küste und der Montaña Grande. Es entstand vor ca. 10.000 Jahren durch den Ausbruch der Mta. Grande.
Anfahrt: Linie (111/270), Haltestelle: El Puertito de Güimar/Güimar.
Gehen Sie nach El Puertito und hier bis zur Küste. Die Straße macht einen großen Linksbogen nach NO und endet in einer Sackgasse. Bis hierher sind es ca. 1,5 km.
Hinter den letzten Häusern beginnt unsere Wanderung. Der Weg
ist gut markiert und führt von ca. 2 m bis hinauf auf 130 m ü. NN über Lava durch abwechslungsreiche Vegetation von vorwiegend Tabaibabüschen und Kandelaberkakteen.
Zunächst geht es an der Küste entlang, vorbei an alten Salinen. An der Gabelung ca. 300 m vor einer Felsnase geht es links über Treppen hinauf zum Aussichtspunkt Montaña de la Mar. Die Infotafeln enthalten auch deutschen Text. An den folgenden Gabelungen stehen Pfähle mit Wegweisern. Folgen Sie zuerst denen zur Montaña Grande, dann denen nach El Puertito.

Im weiteren Verlauf entfernt sich der Weg von der Küste, umgeht einmal eine Schranke und führt danach an alten Wasserleitungsresten entlang über einen weiteren Aussichtspunkt, den Mirador Morras. Nach ca. 6,9 km sind Sie wieder am Ausgangspunkt angelangt.

 

 

41. Küstenwanderung von El Puertito de Güímar nach El Socorro
Anfang wie 40.
Am ersten Wegweiser hinter dem Aussichtspunkt gabelt sich der Weg. Geradeaus führt der Küstenweg nach El Socorro (2015 fehlte das Schild).
Am Ortsanfang von El Socorro gehen Sie links auf der Avenida Marítima in den Ort, an der Kirche vorbei (sie bleibt links), immer geradeaus bis zum Kreisel, hier links und wieder geradeaus bis zur Autopista, durch den Tunnel, dahinter links zur Bushaltestelle, Linien (111/305).

 

 

 

 

 

42. Auf dem Königsweg (Camino Real) von Granadilla durch den Barranco de Orchilla nach San Miguel
Fahren Sie mit dem Guagua (408,410/115) nach Granadilla. Vom ZOB gehen Sie Richtung Arico/Chimiche (Nordost) bis zur Ca. Las Aguilillas. Hier geht es links steil bergan. Dies ist der anstrengendste Teil der Wanderung. In der Kurve oben gehen Sie geradeaus (rechts geht es nach Cruz de Tea) und kommen auf einen Erdweg (Camino Real). Es geht immer geradeaus, an einem Sportplatz vorbei, Sie überqueren die TF 21 und bleiben immer auf dem breiten Weg, der später asphaltiert ist. Sie kommen rechts an einer Ermita (Kapelle) vorbei und links  an einem Dreschplatz. An der Einmündung gehen Sie links (rechts geht es nach Vilaflor) und kommen auf die TF 28. Hier geht es rechts. Die Straße überquert den Barranco de Chiñama (Brücke). Dahinter ist links die Kirche San Luis IX. Kurz vor der Kirche geht links die Ca. Chiñama ab. Sie führt zu einem Aussichtspunkt. Es geht weiter auf der TF 28 Richtung San Miguel. Am Ortsschild Charco del Pino verlassen Sie die Landstraße und gehen links weiter auf dem Königsweg. An der Absperrung (Drahtseil) geht es rechts Richtung Straße und nach ca. 15 m links hinab in einen kleinen Barranco. Es folgt ein weiterer kleiner Barranco, bevor es durch den Orchilla geht.
Auf der anderen Seite des Barrancos de Orchilla gehen Sie rechts um eine Ziegenfarm herum. An der Gabelung gehen Sie links bergab, überqueren einen asphaltierten Weg, gehen vorbei an einer Schranke und einem verlassenen Haus (Viña Vieja) bis zu einer Einmündung in einen asphaltierten Weg. Hier gehen Sie 2 x rechts und kommen an die TF 28. Ca. 100 m rechts ist die nächste Bushaltestelle (416,484,486/115) nach Granadilla und weiter mit der (408,410/10) nach San Isidro.

 

 

43. San Miguel – Aldea Blanca. Hier gibt es zwei Möglichkeiten - s. Nr. 43a. Bevor Sie diese Wanderungen ins Auge fassen, erkundigen Sie sich auf www.titsa.com, wie Sie mit der Linie 484 Granadilla - Las Galletas von Aldea Blanca wegkommen. Sie müssen sonst noch bis Las Chafiras gehen, ca. 3 km.
Nehmen Sie den Bus (
408,410/115) nach Granadilla und fahren mit den Linien (416,484,486/10) bis San Miguel/Zentrum. Gehen Sie ca. 100 m zurück bis hinter die Tankstelle und hier rechts in die Calle de la Iglesia. An der Kirche ist der Wegweiser Aldea Blanca 7,5 km. In der Straße sind einige Häuser aus dem 19. Jahrhundert (Infotafeln)
Die Strecken sind markiert (weiß-grüne Streifen), man muß nur manchmal etwas suchen. An den Abzweigungen, die Sie nicht gehen sollen, befindet sich ein weiß-grünes Andreaskreuz. An interessanten Punkten stehen Infotafeln, einige auch mit deutschem Text.
Bei der Hausnummer 52 beginnt links der kürzere Weg – 3,4 km, Camino de Las Lajas, Am Ende der Straße gehen Sie geradeaus – Markierung am Lichtmast. An der Kreuzung ist es egal, ob Sie den Fahrweg oder den alten Steinweg gehen, beide laufen parallel bergab. Unten gehen Sie rechts – Markierung am Lichtmast. An der Gabelung gehen Sie geradeaus, immer bergab, ebenfalls an der Kreuzung - Wegweiser. Bei der Einmündung in die Piste gehen Sie rechts, bergab. Sie kommen kurz vor dem Ort durch den Barranco Espinosa. Am Ortseingang sieht man links schon das Castillo. Das ist Ihr Ziel. Die Bushaltestelle ist in der Nähe des Castillos. Sie fällt kaum auf. Verlassen Sie sich nicht auf die Auskünfte der Bewohner, wenn Sie nach dem Bus fragen. Nach Las Chafiras gehen Sie weiter Richtung Süden bis zur Autopista, dann nach links parallel dazu bis Sie die Bushaltestelle an der Autopista sehen.

43a. Bei der Hausnummer 112 nach links beginnt der zweite Weg – 7,5 km. Im Tal der Fuente de Tamaide herrscht reges Vogelleben. Wenn Sie auf die TF 657 kommen (Teerchaussee nach dem letzten Abstieg), gehen Sie schräg rechts auf die alte gesperrte Teerstraße. Dahinter ist rechts eine Tafel und links die Wegmarkierung. Im Tal fehlt an zwei Stellen die Markierung. Nehmen Sie als Ziel den vor Ihnen liegenden Ort. Weiter: Die Bushaltestelle ........ s.o.

 

44. Um auf den Pico Ortiz (ca. 655 m ü. NN) zu wandern, fahren Sie mit dem Bus nach Granadilla ((408,410/115) und weiter nach Lomo de Arico (Villa de Arico) (034,035,036,430/45) – außer Sa+So -. Gehen Sie zur Kirche. Hier ist der Wegweiser „Ortiz 3,7 km“. Diesem folgen Sie. Der Weg steigt stetig an  und ist gut markiert. An den Pfählen mit den Wegweisern ist die Position angegeben, für den Fall, daß Sie Hilfe brauchen.
Der Weg ist nicht schwierig. Es geht nur durch einen Barranco. Vom Pico Ortiz führt der Weg weiter nach El Contador (noch 3,8 km),  einem großen Picknickplatz. Für den Rückweg können Sie die asphaltierte Straße wählen. Es gibt keine öffentlichen Verkehrsverbindungen. Sie müssen zurück nach Lomo de Arico.

45. Zur Wanderung von Abades nach Porís fahren Sie zur Autobahnabfahrt Abades (111/165) und gehen durch den Ort zur Küste. Die Kirche links auf einer Anhöhe ist eine unvollendet. In den 30er Jahren sollte hier eine Leprastation entstehen. Diese wurde nicht fertiggestellt, weil vorher ein Medikament gefunden wurde, durch welches die Krankheit heilbar ist. An der Küste gehen Sie links die Treppen hinab und über den kleinen Strand zur Treppe auf der gegenüberliegenden Seite. Weiter geht es zum Leuchtturm von Porís. Es führen viele Wege dorthin. Bleiben Sie möglichst nahe an der Küste. Auch hinter dem Leuchtturm bleiben Sie weiter auf Wegen nahe der Küste. Sie kommen rechts vorbei an Playa Grande, einem kleinen Ort mit Kirche. Auf gepflastertem Weg geht es hinunter zum Strand. Der Sand ist ganz fein und ockerfarben. Nur bei Ebbe ist der Strand breit. Dem Abstieg gegenüber geht es über Stufen hoch zu einem Wanderweg nach Porís. Gehen Sie dort die Strandpromenade bis ans Ende und dann links und immer geradeaus. Sie kommen an die Autopista und überqueren diese auf einer Brücke. Die Bushaltestelle ist links. Die Strecke ist nur ca. 6 km lang und gut zu gehen.


 

 

46. Wanderung von Arico Nuevo durch den Bco. de los Caballos nach Poris
Fahren Sie 07.44 mit (410/115) nach Granadilla und 08.30 weiter mit (035/85) nach Arico Nuevo. Gehen Sie in den Ort bis zum Platz vor der Kirche. Hier ist eine Tafel mit einem Kartenausschnitt und einer Wegbeschreibung. Die Beschreibung beginnt in Poris, und die Übersetzung ist miserabel. Links neben der Tafel ist ein Wegweiser: El Poris 6,2 km, Tajo 3,2 km. Gehen Sie die Ca. Trece de Septiembre bis zu Ende, so kommen Sie in die Ca. Veinticinco de Julio. Dieser folgen Sie bis zum Friedhof. Hier sehen Sie rechts zwei weiße Querstreifen. Sie verlassen die asphaltierte Straße und folgen der Markierung (Wegweiser: El Poris 4,8 km, Tajo 1,8 km). Es ist ein anfangs unscheinbarer, schmaler Pfad. Er führt neben einer Wasserleitung bergab. An der Gabelung gehen Sie rechts, an der Wasserleitung entlang (der linke Weg ist markiert mit gekreuzten Querstreifen – d.h. hier sollen Sie nicht gehen). In einer leichten S-Kurve verlassen Sie den breiten Weg und die Wasserleitung. Sie gehen rechts. Der Pfad ist mit Steinkanten markiert. Es beginnt der Abstieg in den Barranco. Unten gehen Sie ein Stück im Barranco entlang, bis zum Wegweiser und Steinmännchen. Im Aufstieg ist der Weg oft schwer auszumachen, da er über Felsen führt. Achten Sie auf Steinkanten und Steinmännchen und eine alte verfallene Wasserleitung. Oben kommt Poris in Sicht. Sie kreuzen die TF 627 und kommen sehr dicht an Windgeneratoren vorbei. Der Weg ist nicht mehr markiert. An der nächsten Kreuzung mit der TF 627 ist ein Wegweiser. Bei km 1 der TF 627 kommen Sie wieder auf die Straße und folgen dieser nach Poris. Im Ort folgen Sie dem Wegweiser Autopista bis zum Verkehrskreisel, hier gehen Sie links und über die Brücke auf die andere Seite der Autopista. Das Wartehäuschen ist schon von der Brücke aus zu erkennen. Der Bus (111/165) fährt halbstündlich 15 und 45 Minuten nach der vollen Stunde. Festes Schuhzeug ist unbedingt erforderlich.

 

47. Nach Las Vegas nehmen Sie den Bus (034,035,036,430/115) – außer Sa+So - ab Granadilla bis Chimiche, cruce Las Vegas (Erkundigen Sie sich beim Fahrer, wann Busse zurückfahren nach Granadilla). Bis zum Ziel sind es ca. 3 km. Es ist wenig Verkehr. Der Weg führt durch trockene, baumlose Landschaft ständig bergauf bis zu den ersten Kiefern. Außer einem Raubvogel und Eidechsen begegnet Ihnen kein Tier. Diese Wanderung steht im krassen Gegensatz zu den Ausflügen nach Guía de Isora und Arico. Nach ca. 1,7 km kommt eine scharfe Rechts- und gleich dahinter eine scharfe Linkskurve mit einem unvollendeten Haus auf der rechten Seite. Hier steht auch eine Infotafel zu dieser Wanderung. Ab hier verläuft links der Straße eine Wasserleitung. Nach ca. 100 m verlassen Sie zusammen mit der Wasserleitung die Straße. Es geht durch einen Barranco. Dieser Pfad ist Teil einer alten Handelsstraße. An einer breiten Gabelung gehen Sie rechts, Richtung Ort. Ca. 20 m vor dem Beginn der asphaltierten Straße gehen Sie wieder rechts. Sie kommen zu einem alten Ofen, in dem Feigen zwecks Konservierung getrocknet wurden. Auf einem schmalen Pfad gelangen Sie zur Kirche Santa Ana. Am 26.7. findet hier ein traditioneller Tanz "Danza de las Varas" statt. Vom Kirchplatz haben Sie einen wunderbaren Panoramablick. Verlassen Sie den Kirchplatz, kommen Sie links in die Ca. Guajara. Dies ist die Fortsetzung des alten Handelsweges nach Vilaflor und La Orotava. In der Ca. Guajara stehen einige, gepflegte noch bewohnte, alte Feldsteinhäuschen. Wir gehen jedoch rechts und verlassen den Ort über die einzige Zufahrt. 10 m hinter dem Ortsschild gehen Sie links auf ein freies Feld. Am Abhang sind Reste eines weiteren Ofens. Von etwas weiter oben haben Sie einen Blick über ein Tal mit Höhlen. Weitere sehen Sie entlang der Straße nach Chimiche. In diesen Höhlen sollen schon Guanchen gelebt haben, und während des spanischen Bürgerkrieges sollen sich Menschen hier versteckt haben. Las Vegas war die erste Siedlung der Castillaner in der Gemeinde Granadilla. Ca. 16.00 fährt ab Chimiche die (034,035,036,430/115) nach Granadilla.

 

48.  Für die Fahrt zur Höllenschlucht (Barranco del Infierno) bei Adeje  nehmen Sie die(450/180) bis Los Cristianos und steigen hier in die (416/115) um. Wenn Sie über Granadilla fahren, brauchen Sie eine Stunde länger. Für die Rückfahrt nehmen Sie ab Los Cristianos die (450) oder die (111) bis zur Haltestelle an der Autopista.  Zugang zum Barranco: Die Bestimmungen für den Zugang werden wegen der häufigen Unfälle ständig geändert. Siehe hierzu: www.barrancodelinfierno.es/de
  

49. Wanderung unterhalb von Vilaflor.
Fahren Sie 07.09 mit dem guagua (408/115) nach Granadilla, 08.00 weiter mit (474/20) – außer Sa+So - nach Vilaflor und steigen an der Tankstelle am Ortseingang aus. Gehen Sie die TF 51 in Richtung Escalona bis zum km 17. Ca. 70 m weiter geht rechts eine Piste ab. Diese gehen Sie den Berg hinauf und drüben wieder hinunter. Hinter der Rechtskurve steht ein Schild „Inicio Pista de Trevejos – Vilaflor, Ruta 16“. Es geht links weiter bis zu einem Stein mit der Inschrift „ Finca Tabaluga“ Gleich hinter dem Stein geht es links – Schild mit rotem Pfeil. Es geht durch Kiefernwald bis zu einer Weggabelung. Folgen Sie dem weißen Pfeil nach links. Bleiben Sie immer auf diesem Weg – unterwegs sehen Sie noch ein Schild mit rotem Pfeil. Nach ca. 2 km, in einer Rechtskurve, kommen Sie an einer ca. 6 m hohen Picónwand vorbei (schwarze, bröselige Lava). Jetzt kommen bald Wasserleitungen links und rechts des Weges. Sie gehen immer geradeaus und kommen an eine Kreuzung mit einer Kiefer in der Mitte und mehreren Wegweisern – folgen Sie dem Schild mit dem roten Pfeil nach links. Nach kurzer Zeit sehen Sie rechts ein riesiges Wassersammelbecken, und die Piste ist für einige 100 m betoniert. Am Pumpenhäuschen (diverse Rohrleitungen führen ins Haus) am rechten Wegesrand gehen Sie links und erreichen in ca. 10 Minuten die TF 51.
Sie können jetzt entscheiden, ob Sie die gut 2 km auf der Carretera zurücklegen - oder noch 45 Minuten durch den Wald gehen wollen. Im letzteren Falle gehen Sie gar nicht erst auf die Straße, sondern gleich links bergauf. Es geht immer oberhalb eines Barrancos entlang. Sie queren eine Wasserleitung und kommen schließlich in das Barrancobett. Darin geht es ca. 100 m aufwärts. Zwei Steinmännchen links markieren die Stelle, an der Sie nach links den Barranco verlassen. Der Pfad steigt steil an, wird zwischendurch sehr schmal und führt über eine Wasserleitung. Oben gelangen Sie auf eine Lichtung. Eine kleine Steinpyramide auf der anderen Seite ist die Markierung für die Fortsetzung des Weges. Nach wenigen Minuten kommen Sie auf eine breite Piste. Hier gehen Sie rechts. Damit ist der Kreis geschlossen, und Sie gehen jetzt auf bekannten Pfaden zurück nach Vilaflor. Als Wegmarkierung dienen häufig Steinmännchen.

50. Rundwanderung oberhalb von Vilaflor

Fahren Sie mit dem Bus (408/115) 07.09 Uhr nach Granadilla und von dort um 08.00 Uhr mit (474/20) - außer Sa+So - nach Vilaflor, steigen an der letzten Haltestelle aus und gehen weiter Richtung Teide. Hinter der ersten Rechtskurve sind links die Kiefern „Pinos de las dos Pernadas". Wenige Meter weiter ist rechts die „Pino Gordo". In der zweiten Linkskurve ist rechts eine Tafel „Campamento Madre del Agua". Hier verlassen Sie die TF 21 und gehen weiter auf einer gut begehbaren Piste mit unwesentlichen Steigungen. Die Strecke kann auch von Pkw’s befahren werden. Sie haben phantastische Fernsichten. Nach ca. 3 km kreuzen Sie den Camino Real – PR-TF 72 – Camino de Chasna. Links geht es nach Los Escuriales (3,7 km, Paisaje Lunar) rechts nach Vilaflor, 2,7 km.

A Gehen Sie rechts. Im Ort halten Sie sich rechts und kommen zur Plaza San Pedro. Ca. 15.55 Uhr fährt der Bus Linie 474(120) zurück nach Granadilla. Sie haben direkten Anschluß an 408(15) nach San Isidro. Wegbeschreibung in Vilaflor zur Bushaltestelle an der Tankstelle:  Sie müssen nicht zurück zur Haltestelle, an der Sie ausgestiegen sind! Verlassen Sie die Plaza am Ayuntamiento abwärts und gehen an der Einmündung rechts. Über einen Linksbogen kommen Sie in die Ca. San Pedro. Diese mündet an der Post in die Ca. Sta. Catalina. Sie endet an der Tankstelle. Festes Schuhzeug ist unbedingt erforderlich.
Strecke: ca. 7 km

B Gehen Sie weiter bis zur Kreuzung mit den Wegweisern Paisaje Lunar 2,2 km – Cruz de Tea 5,9 km - Florida, Las Vegas 8,5 km. Folgen Sie dem Wegweiser Cruz de Tea. Es geht 800 Höhenmeter abwärts. Im Bereich des Nadelwaldes ist der Weg gut zu gehen. Je weiter Sie nach Cruz de Tea kommen, um so beschwerlicher wird der Pfad. Die Strecke ist gut ausgeschildert! Ca. 16.15 Uhr fährt der Bus nach Granadilla. Treckingstiefel sind unbedingt erforderlich. Gesamte Wegstrecke ca.15 km.


C Gehen Sie wie A auf der Piste zum Campamento bis zur Kreuzung Vilaflor – Los
Escurriales, Paisaje Lunar und hier links. Die Strecke ist angelegt und gut markiert. Hinter dem höchsten Punkt geht es ca. 60 Höhenmeter abwärts zur Paisaje. Es gibt zwei Aussichtspunkte, von denen Sie die skurrilen Gebilde ansehen können. Setzen Sie den Weg fort. Wenn Sie umkehren, wird es schwerer. Am Wegweiser Vilaflor – Cruz de Tea, Las Vegas können Sie sich für die leichtere Variante – geradeaus - Cruz de Tea, Las Vegas entscheiden. Der Weg mündet nach wenigen hundert Metern auf die Piste Campamento – Vilaflor. Wenn Sie dem Wegweiser nach rechts folgen, geht es weiter über Stock und Stein. Gesamte Strecke ca. 17 km. Festes Schuhwerk ist erforderlich.  Überlegungen zur Wanderung zur Paisaje Lunar: Vilaflor liegt ca. 1.400 m üNN, die Kreuzung der Piste mit dem Camino de Chasna liegt auf ca. 1680 m. Auf den folgenden 3,7 km bis zur Paisaje Lunar müssen Sie bis auf 1.960 m hoch. Bis zum höchsten Punkt, der Kreuzung Camino de Chasna, Orotava- Paisaje Lunar haben Sie einen angelegten Weg, einen Camino Real. Durch die Paisaje und weiter bis zur Piste zum Campamento Madre del Agua – 2,5 km - gibt es nur einen Pfad. Wenn Sie mit dem Bus nach Vilaflor kommen, fahren Sie bis zur letzten Station oberhalb von Vilaflor und gehen Sie die ca. 2,5 km auf der TF 21 Richtung Teide und dann weiter auf einer breiten Piste Richtung Campamento Madre del Agua! Bis zur Kreuzung Vilaflor – Campamento- Los Escurriales, Paisaje Lunar sind es insgesamt ca. 5,5 km. Auf dieser Strecke steigen Sie ca. 200 Höhenmeter auf. Wenn Sie an der Plaza in Vilaflor starten, geht es erst einmal ca. 40 Höhenmeter runter. Diese müssen Sie dann zusätzlich wieder hoch. Nach unserer Einschätzung ist die Teilstrecke Vilaflor – Kreuzung Piste zum Campamento der schwierigste Teil der ganzen Wanderung!
Wenn Sie den leichtesten Weg zur Paisaje wählen, dann gehen Sie auf der Piste zum Campamento bis zur Kreuzung Paisaje Lunar – Cruz de Tea, Las Vegas. Von hier sind es bis zur Paisaje nur 2,2 km! ! ! Sie müssen auch nicht bis 1.960 m hoch!
Wenn Sie einen Leihwagen haben, fahren Sie bis kurz hinter die Kreuzung mit dem Camino de Chasna. Hier können Sie das Fahrzeug im Schatten parken. Gehen Sie einige Meter zurück, da geht rechts ein Pfad mit gelb-weißer Markierung ab. Diesem folgen Sie. Er führt auf den Camino de Chasna, hier gehen Sie rechts. Nehmen Sie reichlich Trinkwasser und das Handy mit. Trekkingstiefel sind unbedingt erforderlich!

D Gehen Sie weiter bis zum Campamento. Hier endet auch die öffentliche Piste. Gesamte Wegstrecke ca. 21km.
Die Piste geht noch weiter bis zum Barranco del Rio, ist aber für öffentlichen Verkehr mit Kraftfahrzeugen gesperrt. Dies sind weitere 4 km, eine Strecke.

 

51. Wanderung von La Escalona nach Arona
Wenn Sie einmal eine Wanderung machen möchten, wo Sie nicht bei jedem Schritt auf einen sicheren Tritt achten müssen, dann bietet sich diese Wanderung an. Es geht abwärts, teilweise auf einem ehemaligen Camino Real, der jetzt asphaltiert ist. Escalona liegt auf ca. 1.040 m ü. NN und Arona auf ca. 630 m ü. NN. Auf einer Strecke von ca. 2,9 km geht es 410 m bergab. Auf der Strecke ist wenig Verkehr. Nur einmal am Tag brettert eine Horde Touristen mit Jeeps den Berg hoch.
Fahren Sie mit (408,410/115) nach Granadilla und 08.00 oder 12.20 Uhr mit (474/20) über Vilaflor nach La Escalona. An der Kirche steigen Sie aus. Nachdem Sie einen Blick auf das aussergewöhnliche Bauwerk geworfen haben, suchen Sie an der Kreuzung die Bar " La Curva „.Gehen Sie links an der Bar vorbei und halten sich rechts und dann immer geradeaus. Bleiben Sie immer auf dieser asphaltierten Straße. Sie kommen am Kirchplatz von Arona heraus. Die Wanderung bietet viele Fernsichten. Die beiden Berge rechts von Ihnen sind ganz rechts der Roque Imoque und der El Conde. Bei einigermaßen Sicht sehen Sie rechts die Insel La Gomera.
Als Verlängerung bietet sich die Wanderung nach Valle San Lorenzo an. Das sind ca. 3 km. Die Strecke ist verkehrsarm und gut zu gehen. Hinter Arona haben Sie nahezu ständig einen Panoramablick über ein Tal mit kleinen Vulkankegeln, die wie Maulwurfshügel anmuten. Verlassen Sie Arona über die Ca. El Calvario. In San Lorenzo biegen Sie halblinks in die Ca. El Salonito ein und gelangen immer geradeaus zum Zentrum. In einer Rechtskurve führt links eine Treppen hinab. Unten ist links die Haltestelle nach Los Cristianos und ca. 300 m weiter in östlicher Richtung bei der Banco BBV die Haltestelle nach Granadilla (416/125). Der Bus fährt stündlich, immer ca. 15 min. nach der vollen Stunde. Auf dieser Strecke ist noch weniger Verkehr! Gesamte Strecke ca. 6,0 km.


 

52. Wanderung von Escalona nach Túnez
Die Wanderung beginnt wie 51 an der Bar „La Curva" in Escalona. Gehen Sie links an der Bar vorbei und halten Sie sich rechts, bis Sie links ein Grundstück mit einer ockerfarbenen Mauer sehen. Davor geht es links bis zu einer Kreuzung mit einer Hochspanngsleitung und Trafokasten oben am Hochspannungsmast. Hier geht es links. Bleiben Sie immer auf der asphaltierten Straße bis zur Abzweigunng „Camino Mesa la Hondura". Hier gehen Sie links und biegen dann rechts in den „Camino Lomo de la Hondura" ein. Hinter dem letzten Haus geht es rechts weiter auf einem angelegten Pfad – Wegmarkierung ist ein grüner Fleck. An der Einmündung geht es rechts, an einer Hausruine vorbei. Ab Bebauung ist der Weg wieder asphaltiert. Es geht immer abwärts bis zur Straße Arona – Valle San Lorenzo. Hier gehen Sie links. Es geht weiter wie in 51.
Für diese Wanderung sind Trekkingstiefel und Trittsicherheit erforderlich. Auf dem Pfad besteht Rutschgefahr! Der Höhenunterschied entspricht 42a, nur eben auf einer Strecke von ca. 3,2 km. Gesamte Strecke ca. 6,2 km.

 

 


53. Wanderung von Los Quemados über Escalona, Altavista zur Straße Arona – Valle San Lorenzo
Fahren Sie mit dem Guagua (408,410/115) nach Granadilla und weiter mit (474/70) nach Los Quemados. An der Bodega Reveron steigen Sie aus. Wenn Sie dies dem Fahrer sagen, setzt er Sie richtig ab. Auf ca. 3 km geht es ca. 480 m bergab!
Unterhalb der Bodega gabelt sich die Straße. Sie gehen links, die Ca. Los Quemados abwärts und kommen fast am Kirchplatz von Escalona heraus. Suchen Sie an der Kreuzung nach der Bar „La Curva". Diese bleibt rechts. Sie gehen abwärts bis zu einem Grundstück mit einer ockerfarbenen Mauer. Davor geht es links bis zu einer Kreuzung mit einem Hochspannungsmast mit einem Trafokasten oben am Mast. Hier gehen Sie links Richtung La Hondura und kommen an der Abzweigung „Camino Mesa La Hondura" vorbei. An der Gabelung mit 3 Wegweisern gehen Sie Richtung „Casas de Altavista 1,7km". An den nächsten Wegweisern mit Infotafel folgen Sie dem Schild „Arona (Plaza) 2,8 km". Der Pfad beginnt am Wegweiser und führt an der Wasserleitung abwärts. Sie kommen auf eine
Asphaltstrasse, die Sie gleich hinter dem letzten Haus wieder verlassen. Folgen Sie jetzt dem Wegweiser „Arona (Plaza) 1,8 km". In wenigen Minuten sind Sie an der Straße Arona – Valle San Lorenzo. Gehen Sie links nach Valle San Lorenzo. Fortsetzung s. 51. Gesamte Strecke ca. 7 km. Trekkingstiefel sind unbedingt erforderlich.

 

54. Wanderung von Tajao zum Polígono Industrial de Grandilla (Autopista Ausfahrt Brücke mit der Haifischflosse) und weiter nach San Isidro.
Fahren Sie zur Autobahnausfahrt Tajao (111/165). Gehen Sie zum Hafen von San Miguel de Tajao, den Paseo de Aurora am Wasser entlang und dann links. Sie kommen in einem Linksbogen wieder ans Wasser. Am Ende des Parkplatzes geht es nach rechts auf einer Piste zwischen den Felsen hindurch, am Campingplatz vorbei und wieder ans Wasser. Sie kommen in Las Arenas auf die Ca. Lorenzo Rodriguez. Weiter geht es links auf der Av. Punta los Surcos wieder an die Küste. Gehen Sie am Wasser entlang, auf einer Piste bergauf bis zur Av. Las Caletas und darauf weiter bis zur Ca. Maravillas del Mar. Hier gehen Sie links, am Ende wieder links über eine Treppe bergab und gleich wieder bergauf auf einer Piste nach Las Maretas. Sie kommen auf die Ca. La Graciosa, biegen nach links in die Av. La Caleta, gehen zur Küste, rechts auf der Promenade geradeaus weiter, kommen in die Av. Santiago. In der Rechtskurve gehen Sie geradeaus auf einer Piste Richtung Schornstein. Hinter einem kleinen Ziegelbau gehen Sie rechts und an der Gabelung links bergauf, immer geradeaus. An der Gabelung mit den Felsbrocken geht es rechts, weiter bergauf. An der folgenden Gabelung gehen Sie geradeaus und an der Einmündung links, in einer weitläufigen Kurve zur Autobahnunterfuehrung, hinter dem Tunnel links bergauf. Oben sehen Sie die Autobahnbrücke mit der Haifischflosse. Hier müssen Sie sich entscheiden, ob Sie von hier mit dem Bus (111/115) nach San Isidro fahren oder weiter zu Fuß gehen wollen. Strecke bis hierher ca. 6 km.
Wenn Sie zu Fuß nach San Isidro gehen wollen, biegen Sie vor der Haltestelle rechts ab, nehmen die nächste Abzweigung links, dann gleich rechts und an der Hinweistafel ( "Monumento Natural Los Derriscaderos Entra usted en un Espacio Natural Protegido") wieder links. Sie kommen vorbei am Barranco Los Derriscaderos. Dahinter geht es wieder aufwärts. Voraus sehen Sie eine Hochspannungsleitung. Sie müssen hinauf bis zum höchsten Punkt. Ganz wichtig: Oben steht ein Haus, daran müssen Sie rechts vorbei und dann immer geradeaus. In der Ferne sehen Sie die Tankstelle an der Autopista. Dahin müssen Sie. Die Piste ist gut begehbar. Sie kommen vorbei an zwei Ruinen. Die erste bleibt ca. 300 m rechts und die zweite kurz dahinter ca. 50 m links. Gleich dahinter kommt ein runder Platz, ein alter Dreschplatz. Hinter dem Dreschplatz ist noch die Zisterne. Sie kommen an Höhlen der Landarbeiter aus den 50er Jahren vorbei. Der Abstieg in den nächsten Barranco ist weiter links bequemer. Nehmen Sie nicht den breiten, staubigen, rutschigen Weg. Vor der Tankstelle kommen Sie auf eine Asphaltpiste und bei Lidl in den Ort. Gesamte Strecke ca. 12 km.

 

 

55. Frühstück auf 1.626 m üNN –Camino del Pino Enano
Fahren Sie 07.09 mit dem Bus (410/115) nach Granadilla und von dort um 08.00 Uhr mit (474/20) - außer Sa+So - nach Vilaflor und steigen an der Haltestelle gegenüber dem Ww „Hotel VillAlba" aus. Gehen Sie die Auffahrt zum Hotel hinauf und rechts daran vorbei. Am Sportplatz ist eine Infotafel. Steigen Sie weiter hinauf zur „Pino Enano". Es sind nur 0,9 km, aber die haben es in sich, denn Sie müssen auf der kurzen Strecke 118 Höhenmeter überwinden! Der Weg ist gut markiert. Unterwegs sind ständig Möglichkeiten für eine kurze Pause. Oben steht ein Tisch mit zwei Bänken unter der Kiefer von äußerst ungewöhnlichem Wuchs. Sie haben eine phantastische Aussicht.
Anschließend sehen Sie sich in Vilaflor die sehr gut erhaltene Wassermühle mit einem bei uns unüblichen Wasserrad an - Infotafel. Weiterhin sind zwei Kirchen zur Besichtigung offen. Ca. 15.
50 Uhr fährt die Linie (474/120) zurück nach Granadilla.
Wegbeschreibung in Vilaflor zur Bushaltestelle an der Tankstelle: Verlassen Sie die Plaza San Pedro am Ayuntamiento abwärts und gehen an der Einmündung rechts. Über einen Linksbogen kommen Sie in die Ca. San Pedro. Diese mündet an der Post in die Ca. Sta. Catalina. Sie endet an der Tankstelle. Festes Schuhzeug ist unbedingt erforderlich.
 

 

56. Rundwanderung östlich von Vilaflor.
Gehen Sie zur Plaza. An der östlichen Seite ist die Ca. de los Castanos. Diese gehen Sie abwärts bis zum Holzschild „Las Paredes - El Cercadito" auf der linken Seite. Hier gehen Sie links zwischen Terrassenfeldern abwärts und immer geradeaus. Der Weg steigt wieder an. Links sehen Sie einen von der Natur gestalteten Steingarten. Jetzt kommen Sie rechts und links an je einem Wasserbecken vorbei. Die Kiefern bleiben zurück. Halbrechts voraus ist ein rundes Wasserbecken. Sie biegen jedoch vor dem Terrassenfeld links ab, gegen dahinter wieder links und dann immer geradeaus. Vor dem nächsten Wasserbehaelter, gegenüber einem alten Maschinenfragment auf einem Sockel, geht es links. Sie überqueren eine Wasserleitung. Die Piste ist jetzt teilweise betoniert. Bleiben Sie immer auf diesem Weg. Am Ende der Kiefern auf der linken Seite ist rechts ein alter Dreschplatz. Die Abzweigung rechts gleich dahinter ist gesperrt. Am folgenden Rechtsabzweiger ist es egal, wie Sie gehen. Die Wege treffen wieder zusammen. Am Wegweiser „Circuito de Atletismo de Montana" gehen Sie links bergab und kommen auf einen Weg mit einer Wasserleitung. Hier gehen Sie wieder links bergab, zurück nach Vilaflor. Folgen Sie der Markierung weiß/rot/gelb.
Diese Wanderung bietet die beste Sicht auf Vilaflor mit der besten Beleuchtung für Fotos. Festes Schuhzeug ist unbedingt erforderlich! Gesamte Strecke ca. 7 km.

 

      

 

57.  Rundweg oberhalb von Las Vegas
 Nehmen Sie den Bus (408, 410/115) ca. 7.44 nach Granadilla und von hier um 8.30 Uhr die Linie (035/10) – außer Sa+So  - bis Chimiche/Cruce de Las Vegas. Gehen Sie zu Fuß bis kurz vor Las Vegas. Vor der Linkskurve (Haarnadelkurve) kurz vor dem Ort ist auf der rechten Seite ein Wegweiser – Risco El Muerto 6,2 km, Pino El Guirre 3,9 km. Folgen Sie der Markierung – ein weißer und ein gelber Querbalken. Sind die Querbalken durchkreuzt, bedeutet das, dies ist der falsche Weg. Am zweiten Wegweiser gehen Sie Richtung El Molino. Hinter El Molino ist der höchste Punkt – ca. 880 m ü.NN. Bis auf eine Stelle – Rechtsabzweigung - ist der Weg gut markiert. Die Markierung folgt hier gleich hinter der nächsten Linkskurve. Molino ist eine alte Wassermühle. Hier haben die Bauern ihr Getreide gemahlen. Die Wassermühle wurde so hoch angelegt, damit man das Wasser noch für die Felder nutzen konnte. Die Wanderung geht durch drei Barrancos, durch den ersten allerdings zweimal.
Chimiche liegt auf ca. 450 m ü.NN. Wir haben die Wanderung in knapp 6 Stunden mit zwei Rasten und vielen Fotopausen bewältigt. Die Rundwanderung beträgt 7,4 km und beginnt auf einer Höhe von ca. 640 m ü.NN. Der Anmasch von Chimiche beträgt ca. 2,5 km, so daß Sie auf knapp 13 km kommen. Wenn Sie die Tour so, wie wir, gegen den Uhrzeigersinn gehen, dann haben Sie einen sanfteren Anstieg, denn der Weg bis El Molino ist 4,1 km lang. Anders herum haben Sie für den Anstieg nur 3,3 km. In dem Flyer, den man in einigen Touristinfos erhält, ist als Schwierigkeitsgrad „leicht" angegeben. Dies ist mehr als „leicht" untertrieben!
Ca. 16.00 fährt ab Chimiche die (035/115) – außer Sa+So - nach Granadilla. Festes Schuhzeug ist unbedingt erforderlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

58. Camino de la Cisnera
Nehmen Sie den Bus (470/115) ca. 7.38 nach Granadilla und von hier um 8.30 Uhr die (035/40) –
außer Sa+So – bis zum Zentrum von Villa de Arico. Die Wanderung beginnt an der Kirche. Hier sind auch eine Tafel mit der Wegbeschreibung und der erste Wegweiser. Der Weg ist durch rotviolette Pfeile gut markiert. Sie sind etwas zu klein und leicht zu übersehen. Die Wege, die Sie nicht gehen sollen, sind mit einem Andreaskreuz markiert. Oft sieht man das Andreaskreuz zuerst und dann, nach etwas Suchen, den Pfeil. Nach einem Anstieg auf asphaltierter Straße ist an einer Gabelung ein weißer Wegweiser nach links. Nach einem kurzen Stück auf ebener Piste geht es hinab in den Bco La Fuente Blanca. Es folgen zwei weitere Bcos mit diesen Ausmaßen. Der letzte ist der Bco El Hornillo. Hier fehlen auf einer langen Strecke die roten Markierungen. Sie sind durch Steinmännchen ersetzt. Beim Abstieg nach El Río gehen Sie entweder die Asphaltstraße – trotz des roten Kreuzes – oder dicht hinter den Häusern auf einem Trampelpfad. Die Markierung ist leicht zu übersehen. Sie kommen an der Kirche heraus. Die Bushaltestelle nach Granadilla ist auf der rechten Seite am Ortsausgang. Der Bus kommt ca. 13.45. Wir haben die Strecke in vier Stunden bewältigt mit einer Rast von 20 Minuten und vielen Fotopausen. Gesamte Strecke ca. 6,5 km. Unbedingt festes Schuhzeug.

 

59. Wanderung auf dem Camino El Topo zum "El Refugio", einem R unter deutscher Leitung, Camino El Topo 34, TF 567 Escalona - Ifonche, T/F725894, w:el-refugio.com, contact @el-refugio.com; 64,-- inkl. Fr., Langzeit- und Studentenrabatt, Tips zum Wandern, Klettern u. Paragliding, V:D, E:D. Fahren Sie nach Los Cristianos und weiter mit (480/115) oder (408/115) nach Granadilla und weiter mit (474/) bis Arona Endstation. Von der Bushaltestelle gehen Sie ca. 20 m zurück und die Ca. Duque de la Torre (kein Straßenschild) aufwärts. Sie kommen zur Plaza Crísto de la Salud. Wenn die Kirche geöffnet ist, schauen Sie ruhig hinein. Sie beeindruckt durch ihre Schlichtheit. Am höchsten Punkt des Platzes geht die Ca. Domínguez Alfonso ab. Dieser folgen Sie bis zur Kreuzung mit der TF 51 nach Vilaflor. Darauf geht es weiter bis zum R “La Granja” auf der linken Seite. Hier gehen Sie links und folgen 2 x den Wegweisern “Ifonche por Camino del Topo 2,4 km”. Der Pfad ist meist an den unwichtigen Stellen mit weißen Pfeilen oder Punkten oder grünen Punkten oder Steinmännchen markiert. Sie können sich nicht verlaufen, auch wenn der Pfad sich gabelt. Bleiben Sie immer in der Nähe der Wasserleitung. Nur einmal entfernt sich der Pfad ca. 100 m von dieser. Rechts des Pfades ist der Barranco del Ancón und links in großem Abstand der Barranco del Rey. Der Berg halblinks mit der auffallenden Spitze ist der “Roque Imoque”. Wenn Sie diesen Weg nicht nach Arona zurückgehen wollen, können Sie  weiter zur TF 567 gehen und hier rechts bis zur Gabelung mit der TF 51. Hier hält der Bus (474) Arona - Vilaflor - Granadilla. Vom Refugio bis zur Kreuzung sind es ca. 3 km.
Den Rückweg nach Arona können Sie etwas verlängern. An der ersten Kreuzung mit den Wegweisern wählen Sie die nicht bezeichnete Piste mit der Schranke davor. Es geht zwischen teilweise bewirtschafteten Feldern entlang, bis Sie auf den Pfad zum "Roque del Conde" kommen. Hier gehen Sie links, durchqueren die Barrancos del Ancón und Las Casas und kommen in Vento an einer Säule mit einer Christusfigur heraus. Von hier gehen Sie rechts, noch einmal rechts und folgen dem Wegweiser Centro Historico zurück nach Arona.

 

60. Wenn Sie am El Refugio noch tatendurstig sind, können Sie den Roque Imoque umrunden. Gehen Sie weiter in Richtung Ifonche. Vor dem ersten Steinhaus auf der linken Seite ist ein Wegweiser „Fuente de las Pilas". Diesem folgen Sie abwärts in des Barranco del Rey. Wenn Sie nicht zur Quelle (Umweg ca. 400 m) wollen, müssen Sie gut aufpassen: Vor der Barrancosohle ist ein Schild „Restaurante El Refugio". Hier geht es durch den Barranco. Der Weg ist mit weißen Punkten markiert! Der Weg zur Quelle führt auf der Barrancosohle entlang. Sie müssen wieder zurück zur Abzweigung! Beim Aufstieg kommen Sie an einem verfallenden Haus vorbei und an der Einmündung (Dreschplatz und Infotafel) geht es links weiter auf dem Camino de Suarez. Auf dem Weg kommen Sie an zwei weiteren gut erhaltenen Dreschplätzen vorbei. Nach der Umrundung des Roque Imoque stehen sie oben am Barranco del Rey. Sie gehen rechts. Hinter dem Barranco gabelt sich der Weg. Hier ist es egal, wie Sie gehen. Es gibt nur eine Möglichkeit, den Barranco del Ancon zu durchqueren. Weiter geht es durch den Barranco de Las Casas. Sie kommen in Vento s.o. heraus.

61a.
Wenn Sie nur den Camino de Suarez gehen möchten, dann fahren Sie mit dem Bus (474/85) zum cruce de Infonche und gehen in Richtung des Ortes. Nach 2,1,km ist der Wegweiser „Restaurante El Refugio" Wenn Sie die kleine Quelle „La Fuente de las Pilas sehen möchten, dann biegen Sie hier ab. Den Wegweiser finden Sie gleich rechts hinter dem zweiten Steinhaus. Die Wegbeschreibung hierzu finden Sie unter 48C. Die Quelle befindet sich im Barranco del Rey. Diesen Barranco müssen Sie noch einmal durchqueren!

61b. Wenn Sie nur den Camino de Suarez gehen möchten und die erste Durchquerung des Barrancos del Rey vermeiden wollen, gehen Sie weiter nach Ifonche. Vor der Bar Restaurant „ El Dornajo" geht es links. Folgen Sie dem Wegweiser Roque del Conde. Am Dreschplatz treffen Sie auf den Weg s. 48C.

 

62. Von Ifonche oberhalb des Barranco del Infierno um den Roque Ajache
Anfahrt wie 61a. Gehen sie durch Ifonche, an Bar Restaurante „El Dornajo" vorbei. Ca. 100 m dahinter in einer Linkskurve ist eine Infotafel. Folgen Sie dem Wegweiser „Adeje 9,8 km. An der ersten Gabelung geht es links. An einer Kreuzung folgen Sie dem Wegweiser „La Vista". Hinter dem Dreschplatz wird der Weg zum Trampelpfad. Er führt am Abhang des Roque Ajache oberhalb des Barrancos del Infierno entlang. Sie erhalten einen Eindruck von den gewaltigen Felsen des Barrancos und genießen eine Fensicht bis zur Küste. Sie kommen an einen Bergsattel. Vor Ihnen ist der Montana Carasco. Hier gehen Sie links, am Hang des Ajache entlang, kommen an einer kleinen Quelle vorbei und kommen auf die Piste „El Dornajo" – Camino de Suárez. Sie gehen links und am Restaurant rechts zur Bushaltestelle.
Wenn Sie vom Sattel geradeaus Richtung Adeje gehen, kommen Sie an eine Stelle, wo der Hang auf einer Länge von ca. 40 m abgerutscht ist. Der Weg ist dann nur noch ca. 40 cm breit. Rechts von Ihnen geht es senkrecht hoch und links ca. 50 m senkrecht abwärts. Trekkingstiefel und Trittsicherheit sind unbedingt erforderlich! Gesamte Strecke ca. 9 km.

 

 

 

 

 63. Wanderung auf dem Königsweg (Camino Real) von El Escobonal durch den Barranco de Herques, 
einen der tiefsten und schroffsten Barrancos der Insel, nach Fasnia. Sie sollten die Wanderung nur in dieser Richtung unternehmen, weil das Ziel ca. 60 m tiefer liegt. Sie ersparen sich so einen Anstieg von 60 m! Der steile Abstieg in den Barranco de Herques beträgt nur ca. 40 m und wird in gut begehbaren Serpentinen bewältigt. Die Route ist bis zu diesem Barranco miserabel markiert (Gemeinde Güímar). Sie brauchen Ihre ganze Aufmerksamkeit, um die Markierungen zu finden: Mal ist sie ca. 2,20 m hoch an einem Laternenpfahl (Die Spanier scheinen Riesen zu sein!), mal ist ca. 80 m voraus hinter der Kreuzung, an den wichtigsten Stellen fehlt sie gar. Manchmal müssen Sie den falschen Weg gehen und sehen dann erst, wenn Sie sich umdrehen, daß Sie diesen Weg nicht gehen sollen. 
Wichtig: Wir haben es geschafft, und Sie werden es auch schaffen!
Fahren Sie mit (470/115) um 7.40 Uhr nach Granadilla und um 8.30 Uhr weiter mit (035/195) nach Escobonal. Setzen Sie sich im  Bus auf die rechte Seite und genießen Sie die vielen Fernsichten und Einblicke in wilde Barrancos.
Steigen Sie an der Plaza unterhalb der Kirche aus. Gehen Sie zuerst hoch zur Kirche. Im Büro daneben bekommen Sie einen Flyer zu dieser Wanderung (englisch oder spanisch). An der linken Ecke des Kirchplatzes gegenüber der Kirche ist in der Straße an der Mauer eine Tafel (auch mit deutscher Erklärung).Der Weg ist mit Streifen weiß/grün markiert. Die Wege, die Sie nicht gehen sollen, haben ein weiß/grünes Kreuz. 
Von der Tafel geht es abwärts zur Hauptstraße und hier rechts bis zum Wegweiser Tambora de Abajo. Hier geht es links und immer geradeaus bis zu einer Pumpstation. Gleich dahinter geht es bergab in den Barranco del Achacay und unten vor dem blauen Schlauch links aufwärts (Wegweiser fehlt). Oben überqueren Sie die TF 617 und folgen dem Wegweiser Fasnia, Barranco de Herques. Hinter dem Barranco wird die Wegmarkierung deutlicher. Hier stehen auch einige Infotafeln, auch mit deutschem Text. Folgen Sie nun dem Wegweiser El Tagoro. Sie kommen am Sportplatz vorbei, dieser bleibt rechts. Links im Tal sehen Sie die Caserío (Weiler, Bauernhof) de Don Martín, eine alte, gepflegte Finca.
In Fasnia kommen Sie an der Kirche vorbei. Gehen Sie weiter bergauf zur TF 28. Oben, beim Supermarkt, ist die Bushaltestelle. Ca. 15.15 Uhr kommt ein Bus (035/270) nach Granadilla, hier umsteigen 16.30 Uhr in (470/10) nach San Isidro.
Festes Schuhzeug ist unbedingt erforderlich.

                                                                                                        



64. Von Cruz de Tea nach El Pinar (ein paar Häuser und ein Holzkreuz an einer Asphaltstraße) und zurück.
Auf einer kurzen Strecke von 2,8 km müssen Sie einen Höhenunterschied von ca. 250 m überwinden. 

Fahren Sie mit dem Bus (
408,410/115) nach Granadilla und von dort um 08.00 Uhr mit (474/15) - außer Sa+So - Richtung Vilaflor bis Cruz de Tea.

Sie haben ständig freie Sicht zum Meer und fast bis zum Schluß einen Blick auf Cruz de Tea. Der Aufstieg führt bis in den Kieferngürtel. Diese Wanderung sollten Sie nicht machen, wenn die Berge schon beim Start von Wolken verhüllt sind.
Start ist an der Bushaltestelle in Cruz de Tea. Der Weg ist markiert mit weiß/gelben Streifen. Ein weiß/gelbes Kreuz signalisiert: “Dieser Weg ist falsch“. Einmal ist die Markierung erst ca. 80 m hinter der Kreuzung.
Rückfahrt von Cruz de Tea (474/115) ca.
16.00 Uhr.
Wenn Sie nicht solange warten wollen, gehen Sie zu Fuß zurück nach Granadilla – aber nicht die TF 21, sondern eine ca. 2,5 km lange, asphaltierte Nebenstrecke immer bergab. Sie kommen in Granadilla an der Kirche an, gehen bis zur TF 28 und hier rechts. So kommen Sie dicht an die Busstation.
Nach San Isidro fahren  laufend Busse (
408,410/115) .
Festes Schuhzeug ist unbedingt erforderlich.
  
       
      

EINKAUFSMÖGLICHKEITEN
2 Supermärkte in der Hauptstraße, zwei weitere gleich an der Ausfahrt von der Autopista, 1 Supermarkt Richtung Chimiche; Sa u. So ist Bauernmarkt neben der Tankstelle südöstlich der Autopista, Richtung El Médano.

UNTERKUNFT & ESSEN
H Ucanca, Av. Santa Cruz 183, T390776, F390763, w.hotelucanca. com; 50,--, L. z
H Aeropuerto Sur, Ca. Benchijigua 4, T390036, 390276, 390396, F390156; 57,75 inkl. Fr, L:z
FeH, Ca. Alondra 10 E, w.ferienhaus-glauner.de/, info@ferienhaus-glauner. de; 35,--/Tag, 2 Sz, 2 Bäder, L:Los Cardones (Nachbarort), nicht geignet für Selbstversorger ohne Pkw, Z ca. 1km, E:D
FeWo Riera Canalis, Ca. El Cuadradito, Portal 4, Bajo A, maria@ entornosrurales.com, T/F723370, mobil 650085712; 28,--/Tag, L:z, V:D
Ap Toledo-Gonzales, Ca. Princesa Ifara 8, T394373, kerstintoledo@gmail.com; ab 30,--/Tag, Langzeitrabatt, Studio 25,--, L. z, V. D, E. D
Alle liegen günstig zum Airport - 4 km - Teneriffa Süd.

VERKEHRSVERBINDUNGEN
El Médano(470/115), stündlich; Los Cristianos(450/115), stündlich; Santa Cruz (116/435), Playa de Las Américas(111), halbstündlich, Haltestelle an der Autopista;

WEITERE INFORMATIONEN
IS Av. Santa Cruz, 3 x

38000 Santa Cruz
Die Hauptstadt (ca. 224.000 Einwohner) liegt im Nordosten der Insel am Atlantik. Sie ist erstaunlich ruhig mit viel Grün, hat Charme, ist auf den ersten Blick nicht schön, aber frei von Hektik. Erst wenn man ohne Zeitdruck bummelt und auch einen Blick in die Seitengassen wirft, entdeckt man, wie viele schöne, alte Häuser noch vorhanden sind. Für den, der sich viel Zeit für einen Bummel oder auch mehrere läßt, hält die Stadt viele angenehme Überraschungen bereit: Plaza Weyler, Plaza Veinticinco de Julio (Plaza de Pata), Plaza del Príncipe mit Circulo de Amistad, Ca. Nicolas Estévez 10 (schwer zu finden, da die Straßen des Stadtplanes in dieser Ecke keine Namen haben. Gehen Sie die Ca. Valentín Sanz entlang. Zwischen den Querstraßen Ca. Angel Guimerá und Ca. de Castillo ist die Ca. La Palma. Von hier können Sie das Haus Nr. 10 mit vollständig gefliester Fassade schon sehen). Ein Bummel durch die Ca. de Castillo, beginnend an der Plaza de la Candelaria lohnt sich. Gleich am Anfang ist rechts ein Haus - Nr. 9 - mit den typischen Balkonen im Innenhof (Palacio del Rodríguez Corta). Das Gebäude ist verschlossen, aber ein Blick durch die Glasscheiben in der Tür vermittelt einen Eindruck von der Pracht früherer Zeiten. Gehen Sie bis zur Plaza Weyler. Werfen Sie vorher noch einen Blick in die Ca. de Robayana. Hier stehen die beiden einzigen uns bekannten gelbblühenden Afrikanischen Tulpenbäume. Weiter geht es an der Capitania vorbei bis zur Ca. Jesús y María. Diese bitte auf- und abgehen, einmal auf jeder Seite, damit Sie die gegenüberliegende Seite besser sehen können. Hier stehen noch einige schöne, alte Villen. Bitte werfen Sie auch einen Blick in die Ca. Juan Pablo. Es wäre ein großer Fehler zu versuchen, die Stadt per Auto zu erkunden. Im Februar feiern über 200.000 Einwohner ausgelassen den Karneval. Die Bewohner bezeichnen sich als Chicharreros (Makrelenart).
Sehenswürdigkeiten:
Die dreischiffige Kirche San Francisco, Teil eines ehemaligen Klosters mit bunt gekachelter Kuppel des Turmes, hat zwei riesige vergoldete Altäre. Die Decke über dem Altarraum ist bemalt, tgl. 8.30 - 13.00 u. 17.30 - 20.00, frei.
Der sechsstöckige Turm der Kirche Iglesia de Nuestra Señora de la Concepción ist so etwas wie das Wahrzeichen der Hauptstadt. Er war Beobachtungspunkt zur Warnung vor feindlichen Schiffen und Piratenübergriffen. 1502 wurde hier eine Kirche geweiht, die 1652 ausbrannte. Die 1653 errichtete Kirche ist fünfschiffig. Die Säulen bestehen aus roter und grauschwarzer Lava. In den Seitenschiffen sind kunstvoll geschnitzte Holzdecken. Vor dem Chor sind rot, weiß, blau gefaßte Mudéjar-Decken. Auch die Chorkapelle ist bemalt. Die kleinen Fenster haben buntes Glas. Die Kirche ist verschwenderisch mit Altären und Gemälden ausgestattet. Das Retabel am Hochaltar ist aus getriebenem Silber, der Altar ist reich geschnitzt und vergoldet. Sie sind die Schmuckstücke der Kirche. Das silbergerahmte Kreuz, das Alonso F. de Lugo 1496 in den Boden gerammt haben soll, steht vom Eingang aus gesehen, links vom Chorraum auf einem kleinen Altartisch.
Ein Besuch des Museos de la Naturaleza y el Hombre, Ca. Fuente Morales, gegenüber der Kirche Nuestra Señora de la Concepción, ist unbedingt zu empfehlen. Es zeigt die Entstehung und Besiedlung der Insel, Ökosysteme, Flora, Fauna, Mineralien, Fossilien und Meeresbiologie. Es ist unmöglich, das gesamte Museum an einem Tag gründlich zu besichtigen. Anhand der Broschüre können Sie Schwerpunkte setzen. Zu jedem Themenbereich finden Sie an dessen Eingang eine deutsche Übersetzung. Di-So 9.00-19.00, So frei. 
Der Mercado de Nstra. Sra. de África ist ein imposanter Bau. Das Angebot ist sehr reichhaltig. Im Untergeschoß ist ein Supermarkt. Am So ist in der Seitenstraße ein riesiger Flohmarkt.
Den Parque García Sanabria sollten sich Naturfreunde nicht entgehen lassen. Das Vogelleben ist reichhaltiger als im Anagagebirge. Wundern Sie sich nicht, es gibt hier tatsächlich die bei uns heimischen Drosseln. Sie sehen Pflanzen aus vielen Ländern (viele sind bezeichnet) und Springbrunnen.
Das 2003 eröffnete Auditorio de Tenerife, eine vom Architekten Santiago Calatrava entworfene Kongreß- und Konzerthalle. Weiter in südwestlicher Richtung sind die Reste des Castillo San Juan und der Parque Marítimo César Manrique, eine Freizeitanlage mit 2 Pools, Kinderbecken, kleinem Sandstrand, Palmengarten und Restaurants.
Von Nordost nach Südwest verläuft die Rambla de Santa Cruz (früher del General Franco; es hat viel zu lange gedauert, bis sie umbenannt wurde) durch die Stadt. Mit ihren gepflegten, alten Villen, gewaltigen Bäumen, Blumenrabatten, Sitzmöglichkeiten, Cafés und Kiosken ist die Rambla (span. Allee) eine beliebte Flaniermeile. An ihr befindet sich die Stierkampfarena. Das Parlament der Kanarischen Inseln hat den Stierkampf vor vielen Jahren verboten. So wird die Arena heute vor allem für Konzerte und Aufführungen genutzt.
Die bestbesuchte Einkaufsmeile der Hauptstadt ist die Calle Castillo. Sie führt von der Plaza Weyler bergab bis zur am Hafen gelegenen Plaza de España und bietet mitsamt ihren Nebenstraßen neben vielen international bekannten Ladenketten auch einheimische Geschäfte und Cafés.
Die Straßenbahn (Tranvía) nach La Laguna ist seit dem 2. Juni 2007 in Betrieb.
Geschichte
Zur Zeit der Guanchen gehörte die Gegend von Santa Cruz zum Königreich von Anaga. Nachdem die anderen Kanarischen Inseln bereits erobert waren, landete 1494 der Andalusier Alonso Fernández de Lugo mit finanzieller Unterstützung durch Bankiers aus Italien und Holland in der Bahía de Ananza. Er ließ dort das Fort Agaete bauen, um einen festen Stützpunkt im Kampf gegen die Guanchen zu haben. Erst nach zwei Jahren gelang es de Lugo, die Guanchen zu unterwerfen. (Ausführliche Darstellung s. Geschichte). Zum Zeichen des Sieges ließ er ein Holzkreuz errichten, nach dem die Siedlung den Namen Santa Cruz de Santiago de Tenerife erhielt.
Im 16. Jahrhundert wurde der wirtschaftliche Aufschwung begünstigt durch den Hafen an der Amerika-Route und durch den regen Handel mit England. 1723 verlegte der Militärbefehlshaber der Kanaren seine Dienststelle von La Laguna nach Santa Cruz. Somit erhielt es den Charakter einer Hauptstadt. In La Laguna blieben der Bischofssitz, die Universität und das kulturelle Zentrum. 1755 wurde die erste Hafenmole errichtet. 1778 erhielt Santa Cruz als einzige Stadt der Kanaren das königliche Privileg des Amerikahandels. Der Handel blühte zum Ende des 18. Jahrhunderts auf. 
Die Engländer, die schon früh die strategische Bedeutung des Hafens erkannten, unternahmen von 1657 bis 1799 vier erfolglose Versuche, die Stadt einzunehmen.
Im Juli 1797 fand der letzte Eroberungsversuch unter dem Befehl Admiral Horatio Nelsons statt. Sein Vizeadmiral Bowen landete mit 1200 Mann, konnte sich in Santa Cruz aber nur einen Tag gegen die verstärkten spanischen Verteidiger halten und wurde gefangen genommen. Im Beschuß von den Hafenfestungen aus verlor Nelson seinen linken Arm. (Die Kanone "El Tigre", die das Feuer auf das Flaggschiff der Engländer abgegeben haben soll, wird bis heute im Museo Militar verwahrt.) Festungskommandant Antonio Guitérrez erreichte einen Nichtangriffsvertrag mit Nelson, woraufhin die gefangenen englischen Soldaten freigelassen wurden.
Santa Cruz de Tenerife wurde 1812 zur Hauptstadt des ganzen Archipels erhoben.
1936 wurde der nationalistische General Francisco Bahamonde Franco von der Volksfrontregierung in Madrid als Militärgouverneur nach Santa Cruz strafversetzt. Seine hier am 17. Juli 1936 eingeleitete Militärverschwörung führte in den spanischen Bürgerkrieg.
Seit 1982 ist Santa Cruz neben Las Palmas de Gran Canaria administratives Zentrum der autonomen Region Kanarische Inseln. Beide Regierungssitze wechseln sich alle vier Jahre ab.
Die Stadt hat heute den wichtigsten Handelshafen der Insel, über den die Versorgung mit Erdöl und Rohstoffen abgewickelt wird. Von hier aus gibt es direkte und regelmäßige Fährverbindungen mit Schnellfähren der Fred. Olsen S.A. zu den Nachbarinseln und mit der Acciona (ehem. Trasmediterranea) nach Cádiz in Südspanien.
Rund 7 Kilometer nordöstlich liegt das früher nur über Bergpfade zu erreichende Fischerdorf San Andrés. Die 3500 Einwohner leben heute hauptsächlich von den Strandbesuchern. Der Strand Las Teresitas (importierter Sand aus der Sahara, der einzige weiße Strand der Insel) ist am WE von den Haupstädtern bevölkert. Der Tourismus spielt im Vergleich zum ebenfalls im Norden der Insel gelegenen Puerto de la Cruz keine Rolle.
Im Raum Santa Cruz hat sich auch eine vielfältige Industrie angesiedelt, darunter Textil- und Fischindustrie sowie einige Raffinerien.

Klimadiagramm von Santa Cruz
Monat                       Jan     Feb    März   Apr.    Mai     Jun     Jul     Aug    Sept   Okt     Nov     Dez
Temperatur  °C       17,4   17,5   18,2    19,2    20,4    22,5   24,3  24,7   24,1    22,7   20,5    18,4
Niederschlag mm     36      39      28        13       6           0        0        0        3        31      45        51


AUSFLÜGE & AKTIVITÄTEN
1. Nach Candelaria (122,123,124,131/ 145), s.dort
2. Nach Güimar (122,123,124,131/ 165), s. dort
3. Nach Taganana (246/95). Vertrauen Sie den Fahrkünsten der Busfahrer für eine atemberaubende Fahrt quer durch das Anagagebirge. Sie sollten nicht darauf verzichten. Sie gehört, genauso wie die Fahrt nach Masca, zu den Höhepunkten der Insel. Gehen Sie zu einer Parada an der Uferstraße. Der Bus bleibt bis San Andrés an der Küste. Fahren Sie bis zum OE von Taganana. Gehen Sie zur Kirche - ein für den kleinen Ort recht großer, heller und schlichter Bau aus dem 16. Jahrhundert. Sie ist in der Regel verschlossen. Fragen Sie im Gebäude oberhalb der Kirche nach dem Schlüssel. Gehen Sie weiter abwärts durch den Ort, der auf einem Grat erbaut wurde, zur nächsten Haltestelle und dann auf der Straße weiter bis mindestens Almáciga. Die reizvolle Strecke führt nach Benijo . Die Rückfahrt müssen Sie von Almáciga antreten. Setzen Sie sich auf die rechte Seite des Busses und halten Sie die Kamera bereit. Der Aufstieg geht langsam, und Sie haben bis kurz vor dem Tunnel Gelegenheit, die beeindruckende Landschaft zu fotografieren und zu genießen. Später lohnt sich ein Seitenwechsel.
4. Nach Igueste und San Andrés (245/95), fahren Sie bis zur letzten Haltestelle und erkunden den Ort. An der Kirche vorbei abwärts kommen Sie an die Küste. Der Fußweg auf halber Höhe führt zum Friedhof. Vor der Straßenbrücke über den Barranco führt eine anfangs asphaltierte Straße in die Berge. Im und um den Ort fallen die vielen Mangobäume auf, die von Auswanderern hierher gebracht wurden und wegen des guten Klimas prächtig gedeihen. Im Ort ist reichhaltiges Vogelleben. Wenn Sie genug gesehen haben, fahren Sie zurück bis San Andrés, steigen an der ersten Haltestelle aus und gehen zur kleinen Kirche. Auf dem Weg zum Strand kommen Sie an einer eingestürzten Festung vorbei. Bitte beachten Sie die gewaltigen Mauern. Direkt vom Strand fährt die Linie 910 zurück nach Santa Cruz.
5. Der Mirador Los Campitos bietet einen Blick über die Stadt. Fahren Sie mit der Linie 912 oder 902/95 bis Los Campitos. Die 912 fährt nicht durch das Zentrum, Sie müssen zum Intercambiador. Die 902 hält an der Plaza Weyler. Von Los Campitos gehen Sie Richtung Barrio Nuevo. Wenn sie fotografieren wollen, tun Sie das vor dem Mirador, weil hier ein Gebäude das Auditorium verdeckt. Am Mirador ist eine Schautafel. Von hier haben Sie einen guten Blick in die Stierkampfarena. Bis in den Ort sind es ca. 3 km. Sie kommen auf die Rambla de Santa Cruz. 
6. Ausflug in den Esperanzawald. Fahren Sie mit der Tranvía(95) Richtung La Trinidad bis Padre Anchieta (vorletzte Haltestelle in La Laguna). Hier steigen Sie um in den Bus (weißer Bus mit farbigem Streifen, es gilt die TITSA Bonobuskarte/00) nach Esperanza. Die Haltestelle des Busses ist ca. 100 m in Richtung Zentrum in der Ca. C. Morales, einer Parallelstraße westlich zur Av. de la Trindad. Falls Sie fragen müssen: “¿Dónde está la parada de las guaguas a Esperanza?”. Der Bus fährt halbstündlich, ca. +10 Min. zur halben und vollen Stunde. Achten Sie auf die Landschaft hinter dem Flughafen. Die paßt ganz und gar nicht auf Teneriffa. Anorak mitnehmen, denn der Ort liegt fast 1.000 m ü.NN, es sind also mindestens 6° weniger als in Santa Cruz! Fahren Sie bis zur Endstation und gehen Sie ca. 50 m gegen die Fahrtrichtung, aber nicht den Berg hoch. Sie sehen links den Wegweiser “El Rosario”. Wenn Sie bis El Rosario gehen, haben Sie einen Blick auf Santa Cruz und die Nordküste. Auf alle Fälle sollten Sie auf der Strecke dem Wegweiser nach rechts “Las Raises” folgen. Die anfangs asphaltierte Piste führt zu einem Picknickplatz und weiter durch den Wald. Es gibt keinen Rundweg. Falls Sie bei Ihrer Wanderung an die TF 24 kommen sollten, gehen Sie diese nicht zurück! In den Serpentinen wird es für Sie lebensgefährlich, besonders wenn Busse kommen. Auf der Rückfahrt fährt der Bus von Esperanza anders nach La Laguna. Sobald Sie die Autopista überqueren, drücken Sie den Halteknopf oder sagen Sie dem Fahrer, daß Sie “colegio” aussteigen wollen. Sie gehen dann die Ca. Pablo Iglesias bergab und an der Av. de la Trinidad links zur Endstation. Falls Sie noch einen Bummel durch La Laguna machen möchten, haben Sie ca. 1,5 Stunden Zeit. Danach verfällt das Anrecht auf Umsteiger, und Sie müssen neu bezahlen. Starten Sie früh, aber nicht bei tief hängenden Wolken, da mittags oft schon Wolken durch den Wald ziehen. Dann wird es feucht und kühl. Von den Kiefernnadeln tropft das Wasser.
H Las Cañadas, Carretera General km 7,5, T548808,548030, F548267, w.hotelesperanza.es; 50,--, L: z
7. Ausflug nach La Laguna. Im ersten Jahr haben wir in La Laguna gewohnt. Jetzt finden wir das nicht praktisch, weil man in Santa Cruz besser und billiger wohnt und es in La Laguna mehr regnet. Alle Ausflüge ins Anagagebirge kann man auch von Santa Cruz aus starten. Die Anfahrt dauert dann 30 Minuten länger. Außerdem kann man von Santa Cruz aus sehen, wenn in den Bergen die Wolken hängen. Dann fährt man da gar nicht erst hin, sondern nimmt sich an der Küste etwas vor.
EINKAUFSMÖGLICHKEITEN
Supermärkte: Ca. de Santa Rosalia/de San Clemente (HiperDino), Ca. de Miraflores (Mercadona), Ca. El Pilar und Ca. de La Rosa/San Martín (Altesa)

UNTERKUNFT & ESSEN
H Plaza Tenerife, Plaza de la Candelaria 10, T272453, F275160, hotelplaza@arrakis.es, w.hotelplaczastil.com; 82/68, Fr 5/P, L:z
H Horizonte de Tenerife, Ca. Santa Rosa de Lima 11, T271936, F283054, hotelroyal@hotelroyalsantacruz.com; 45/30, TV, L:z
P Mova, Ca. San Martín 33, T 283261; 26/13, 20 GDWc, L:z,
P Casa Blanca, Viera y Clavijo 15, T278599; 21/15 GDWc, L:z

VERKEHRSVERBINDUNGEN
Es fahren Busse in fast alle Teile des Landes.

WEITERE INFORMATIONEN
Oficina de Información Turística de Santa Cruz, Plaza de España s/n, Cabildo Insular de Tenerife, Mo-Fr 8.00-18.00, Sa 9.00-13.00 ( Okt-Jun), Mo-Fr 8.00-17.00, Sa 9.00-12.00 (Jul-Sept) T922 239 592 
Oficina de información Turística de Sta. Cruz de Tenerife, Fomento s/n, Intercambiador de Titsa, Mo-Fr 8.30-18.30 T922 533 3353
Oficinas Turísticas dependientes de Centro de Iniciativas Turísticas, Plaza de España (gegenüber der Post), Mo-Fr 9.00-16.00, Sa 9.00-13.00, T 922 248 461
Punto de información Turística de Sta. Cruz de Tenerife, Ca. Castillo/Cruz Verde, Mo-Fr 9.30-17.00, Sa 9.30- 17.00, T922 533 353
Turismo de Tenerife, Ca. Áurea Díaz Flores s/n. CP 38005, Mo-Fr 9.00-17.00 T902 321 331 
Post Plaza de España 
IS Bibliotheca Municipal, Edificia TEA, Av. San Sebastian10, zwischen Mercado und Museo; tgl 24 Stunden! 1 Std. gratis, bei geringer Nachfrage länger

38613 Vilaflor
"Ich sah die Blume", der Name des Bergdorfes am Südhang des Zentralmassivs geht auf den Ausspruch eines spanischen Söldners über ein Guanchenmädchen zurück, das es schaffte, ihm zu entkommen. Bei den Guanchen hieß der Ort Chasna. Mit ca. 1400 m ü.NN ist es die höchste Stadt Spaniens. Um diesen Ort ist Teneriffa erst schön! Es gibt keine Turmdrehkräne, und die Bauwut hat hier nicht stattgefunden. Anpflanzungen unter Folie sind die Ausnahme. Viele Terrassenfelder sind noch in Gebrauch. Es ist ein ruhiger, verschlafener Ort. Touristenbusse machen hier nur kurz Station. Nur 6 öffentliche Busse kommen an Werktagen hierher. Nördlich der Stadt beginnt der Kiefernwald.
Die Frauen des Ortes stellen noch Spitze und Lochstickerei her, zu bewundern im Centro de Artesanía.
Am oberen Ende der Plaza San Pedro ist die sehr schlichte, einschiffige Kirche (1550) San Pedro., tgl. 10.00-18.00, eine Stiftung des Gutsherren Pedro Soler und seiner Ehefrau Juana de Podillo. Der Namensgeber ist der Gründer des Ordens de los Hospitalerios in Guatemala. Er kommt aus Vilaflor. Bis zu seiner Abreise 1640 lebte er in einer Eremitei an der Küste bei El Médano. Die Kirche im typischen kanarischen Baustil mit weißen Fassaden und dunklen Ecksteinen wurde auf der Stelle einer ehemaligen Eremitei errichtet. 
Sie hat 7 Altäre, 6 sind ganz schlicht. Am meisten verziert ist der Altar im rechten Teil des Querschiffes. Ein Altar hat vergoldete Teile. Er ist ein Geschenk von ausgewanderten Tinerfeños. Die Decke im Mudejarstil ist über dem Chor geschnitzt, ebenso die Balken.
Neben der Kirche steht das Kloster des Bethlehemiterordens. Wirkungsvoll ist der reich vergoldete Altar vor der Natursteinwand. Auf der Ostseite des Gebäudes sind zwei Reihen Balkone.

AUSFLÜGE & AKTIVITÄTEN
Vilaflor ist ein beliebter Start- oder Zielort für Fahrten und Wanderungen in den nahegelegenen Nationalpark.

Gehen Sie die TF21 nach Norden. Ca. 500 m hinter dem Ort sind  zwei Terrassen mit riesigen kanarischen Kiefern. Auf der linken Seite steht die Pino de las dos Pernadas (der beiden Liebenden): Höhe ca. 56 m, Umfang 8,30 m, Ø 2,78/2,68 m. Etwas weiter oben rechts steht die Pino Gordo (dicke Kiefer). Sie bringt es “nur” auf ca. 45 m Höhe; Umfang 9,36 m, Ø 3,16/3,10 m. Zu dem Alter der Bäume gibt es keine Angaben. Der abnormale Wuchs schon in jungen Jahren hat die Bäume davor bewahrt, zu Schiffbauzwecken gefällt zu werden.

EINKAUFSMÖGLICHKEITEN
3 Supermärkte

UNTERKUNFT & ESSEN
Hs/R El Sombrerito, Ca. Santa Catalina 15, T709052; 54,30/31,30; 43,--/25,70, GDWc, L:z 
P German, Ca. Santo Domingo 1, T 709028; 40/20, L:z

VERKEHRSVERBINDUNGEN
Busse fahren nach: Granadilla(L 474) und Los Cristianos(L 482), Playa las Américas(L 342)

 

 

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